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Cora Hölzl Rückkehr nach Wien

 ·  Auszug aus Düsseldorf: Nach fünfundzwanzig Jahren am Rhein kehrt die Galeristin Cora Hölzl nach Wien zurück. Sie hinterlässt ein verwaistes Galeriezentrum in der Kronprinzenstraße.

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Nach 25 Jahren beendet Cora Hölzl Ende April ihre Arbeit in Düsseldorf. Die Österreicherin stellte in einer gemeinsamen Galerie mit Ulrich Winter von 1984 an erstmals junge österreichische Kunst in Düsseldorf vor, darunter Hubert Scheibl, Brigitte Kowanz und Eva Schlegel. Bald führte Hölzl die Galerie allein.

Zwölf Jahre lang blieb sie an der Mutter-Ey-Straße; es folgten weitere zwölf Jahre an der Citadellstraße. 2008 zog sie in ein von der Galeristin Monika Fricke entdecktes Areal an der Kronprinzenstraße.

Was eine Weile aussah wie ein Galeriezentrum in Düsseldorf, ist mittlerweile verwaist - auch die letzte Mieterin Ursula Walbröl sucht zentralere Räume. Anlass genug für Hölzl, nach Wien zurückzukehren, wo sie als Galeristin weiterarbeiten wird, zunächst im von ihrer Tochter Daniela Hölzl begründeten „entre - Raum für experimentelle Bildtheorie“. Cora Hölzl bleibt ihrem Düsseldorfer Publikum jedoch erhalten: Projekte in den künftigen Walbröl-Räumen sind geplant.

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