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Fine Art Fair Frankfurt Moderne Kunst heißt das Schlüsselwort

13.03.2006 ·  Vom 16. bis zum 19. März findet in der nagelneuen Halle 9.0 die Premiere der „Fine Art Fair Frankfurt“ statt: Knapp fünfzig Galerien sind eingeladen; die Teilnehmerliste jedenfalls verspricht Genuß auf hohem Niveau.

Von Rose-Maria Gropp
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Was hat Maastricht, das Frankfurt nicht hat? Eine phantastische Kunstmesse, und die seit vielen Jahren. Nach siebzehn Ausgaben der „Art Frankfurt“, die leider einen stetigen Niedergang der anfangs Klasse-Messe bedeuteten, bis zum Kollaps im vergangenen Jahr, soll jetzt wieder - und am liebsten für immer - alles gut werden.

Vom 16. bis zum 19. März findet in der nagelneuen Halle 9.0 die Premiere der „Fine Art Fair Frankfurt“ statt: Knapp fünfzig Galerien sind eingeladen, in einer sehr speziellen Stand-Architektur mit One-Artist-Shows ihrer Künstler Publikum, Käufer und Sammler zu animieren. Es geht viel um Zeitgenössisches, aber nicht nur; moderne Kunst heißt das Schlüsselwort. Die Teilnehmerliste jedenfalls verspricht Genuß auf hohem Niveau - der Direktor der Schau, Michael Neff, tut das auch und mit Verve. Performances in der Innenstadt von Frankfurt begleiten die Messe.

Täglich von 11 bis 20 Uhr. Eintritt 12 Euro.

Quelle: F.A.S., 12. März 2006
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Jahrgang 1956, Redakteurin im Feuilleton, verantwortlich für den „Kunstmarkt“.

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