04.08.2008 · Ein neuer Fundus für Wissbegierige: Der Verband Deutscher Antiquare stellt jetzt die Archive von dreizehn deutschen Auktionshäusern ohne redaktionelle Eingriffe im Internet zur Verfügung - und das ist erst der Anfang.
Von Swantje KarichMehr als 600 000 Einträge zählt die Internet-Datenbank www.auktionspreise-online.de des Verbands Deutscher Antiquare. Seit Anfang Juli sind auf dieser Website die Archive von dreizehn deutschen Kunst- und Buchauktionshäusern abrufbar.
Beteiligt sind Bassenge aus Berlin, Hartung & Hartung aus München, Hauswedell & Nolte aus Hamburg, Jeschke, Hauff & Auvermann aus Berlin, Ketterer aus Hamburg und München, Kiefer aus Pforzheim, Klittich-Pfannkuch aus Köln, Reiss & Sohn aus Königstein, Schramm aus Kiel, Stargardt aus Berlin, Venator & Hanstein aus Köln und Zisska & Schauer aus München. Durch die Aufnahme weiterer Firmen soll die Datenbank kontinuierlich ausgebaut werden. Sie wendet sich in erster Linie an Antiquare, Bibliotheken und Sammler, die sich hier über Zuschläge, Taxen und Rückgänge, mit allen Titel- und Zustandsbeschreibungen, informieren können.