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Art Cologne : Köln tut der Kunst gut

Die 52. Ausgabe der Art Cologne zeigt ihre Stärke mit einem Angebot von hoher Qualität auf allen Ebenen. Und sie sieht dabei auch noch gut aus.

Art Brussels : Wo die Werke lebendig werden

Die Art Brussels feiert ihr fünfzigstes Jubiläum. Die Messe bietet sowohl für etablierte als auch für junge aufstrebende Künstler eine Plattform zur Präsentation ihrer vielseitigen Werke.

Musikpreis-Kommentar : Der „Echo“ musste weg

Der Musikverband schafft den „Echo“ ab. Etwas anderes blieb nicht übrig. Einen Preis für antisemitische Verschwörungstheoretiker Marke Kollegah braucht niemand. Aber wissen die Preisverleiher eigentlich, was sie getan haben?

Schröder stiftet Fenster : Im Auftrag des Herrn

Der Altkanzler stiftet der Marktkirche in Hannover ein Fenster. Gestaltet wird es von Schröders langjährigem Freund Markus Lüpertz. Was wohl dahintersteckt? Ein Kommentar.

Musealer Fund : Römer in Florida?

Waren lange vor Kolumbus schon antike Seefahrer in Amerika, muss der Kontinent nachträglich in „Augusta“ oder „Aremorica Nova“ umbenannt werden? Funde in Florida irritierten für Momente die Fachwelt.

Kommunion für Protestanten? : S.O.S. Einzelfall

Der historische Versuch, ein globales Regelsystem auf „Einzelfälle“ zu gründen, wie ihn Papst Franziskus unternimmt, lässt die katholische Kirche zu einer Großbaustelle werden.

Kommentar : Stigma der Mittelmäßigkeit

Eine Reform? Oder gleich eine neue, internationale Jury? Mitten in der Krise der Schwedischen Akademie fehlt es nicht an Vorschlägen, wie die Vergabe des Literaturnobelpreises neu gestaltet werden könnte. Dabei gab es schon 1955 gute Ideen.

Rapper-Kommentar : Tief im Westen

Statt mit Musik fällt der Rapper Kanye West gerade mit einer Serie von Tweets auf. Die sind vor allem eins: seltsam.
Für die umwerfende „Heilige Magdalena, die Symbole der Vergänglichkeit abweisend“ war ein Gebot von 160 000 Franken nötig (Taxe 8000(12 000).

Züricher Ergebnisse : Maria Magdalena macht Furore

Die Altmeister-Auktion von Koller in Zürich wurde durch rasante Preissteigerungen ordentlich aufgemischt. Für Enttäuschungen sorgten lediglich einige Gemälde des 19. Jahrhunderts. Ein Blick auf die Ergebnisse.

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