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John Lennons Nachlass : Der Chauffeur

Der Fund von John Lennons gestohlenen Tagebücher habe Yoko Ono „sichtlich bewegt“, heißt es. Der Dieb ist ein alter Bekannter der Witwe - und hat ihr das Leben vor einiger Zeit schon einmal schwer gemacht.

Woran starb Frédéric Chopin? : Herzenssache

Polnische Forscher haben das in Cognac konservierte Herz von Frédéric Chopin untersucht und die Todesursache bestimmt. Eines der Rätsel um sein Leben konnten sie aber nicht lüften.

Physik vs. Storytelling : Tür mit Herz

So mancher Film wurde mit tragischem Ende konzipiert und dann doch noch glücklich zurechtgebogen. Umgekehrt ist nicht jedes tragische Ende unausweichlich – man muss nur genau nachrechnen.
Alle haben dazugelernt: Die Generaldirektorin der Staatlichen Kunstsammlungen, Monika Ackermann, Katrin Hahne, Beauftrage vom Staatsministterium für Kultur und Medien des Bundes, Martin Hoernes von der Siemens Kunststiftung, Britta Kaiser-Schuster von der Kulturstiftung der Länder, Friedrich-Wilhelm von Rauch von der Ostsächsischen Sparkasse und Albertinums-Direktor Hilke Wagner (von links nach rechts).

Bilderstreit im Albertinum : High Noon in Dresden

Wird die DDR-Kunst von einem westdeutschen Kunstbetrieb ins Depot entsorgt? Ein Bilderstreit im Albertinum wird zum Stellvertreterkrieg in der deutschen Frage.

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  • Der andere Kanon (2) : Das geheime Lächeln der Königin

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    Das Festival für Fotografie „Les Recontres d’Arles“ ist eines der wichtigsten der Welt. Jeden Sommer werden in zahlreichen Ausstellungen Positionen zeitgenössischer und historischer Fotografie gezeigt. Ein Rundgang
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    Den Schriftsteller Wolfgang Herrndorf kennt dank „Tschick“ jedes zweite Kind, den Maler sieht man selten. Nun werden seine Werke im Münchner Literaturhaus gezeigt.
  • Gesetz durchgebracht: Monika Grütters

    Kulturgutschutzgesetz : Die Stunde der Spediteure

    Das novellierte Kulturgutschutzgesetz kann in Kraft treten, der Bundesrat hat am Freitag zugestimmt. Damit kommt eine überhitzte Debatte zum Abschluss, die mit harten Worten, aber zu vielen weichen Argumenten geführt wurde.