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Begegnung mit Marina Abramović : Spiel mit dem Nichts

  • -Aktualisiert am

Viele, die vor vier Jahren im New Yorker MoMA den Blickkontakt mit ihr wagten, waren zu Tränen gerührt. Jetzt bereitet Marina Abramović ihre neue Performance in London vor. Mit einem selbst für diese Künstlerin spektakulären Konzept.

          Marina Abramović öffnet mir die Tür ihres New Yorker Apartments in schwarzem Morgenmantel und Pantoffeln. Ihre langen schwarzen Haare trägt sie offen. Sie käme gerade aus der Dusche, sagt sie, nicht entschuldigend, und bittet mich so freundlich, dass man es schon herzlich nennen muss, herein.

          Ihr kleines Apartment liegt in einer ruhigen Ecke von Soho, um die Ecke der Zufahrt zum Holland Tunnel. Das Wohnzimmer ist kaum, aber modern eingerichtet, lichtdurchflutet und hyperordentlich. Auf einem Bücherstapel liegt zuoberst eines über Etikette. Es ist 9 Uhr morgens. Ob sie mir Frühstückseier zubereiten könne, fragt sie und hat sich schon hinter der Küchenanrichte postiert. Obwohl der Gedanke verführerisch ist, sich von Marina Abramović, der bekanntesten Performance-Künstlerin der Welt, erst jüngst vom „Time“-Magazin zu einer der hundert einflussreichsten Persönlichkeiten des Jahres gekürt, einer Frau, die für alles Mögliche bekannt ist, aber bestimmt nicht für hausfrauliche Qualitäten, Rühreier braten zu lassen, einigen wir uns auf Tee. Während er zieht, bereitet sie sich im Mixer ihr Frühstück zu: Es gibt einen Proteinshake - für den heutigen Tag, da Wochenende ist, ein Drittel ihrer Tagesmahlzeit. Zwei weitere dieser Shakes werden folgen. An Wochentagen, erklärt sie mir, nimmt sie derzeit nur zwei Mahlzeiten zu sich: und zwar entweder Huhn und Gemüse, oder Fisch und Gemüse. Seit zwei Monaten macht sie diese Diät, sieben Kilo hat sie schon abgenommen, doch darum geht es ihr nicht. Am 11. Juni beginnt sie in London ihre neue Performance, und dafür will sie physisch und mental in Höchstform sein. „512 Hours“ ist der Titel - exakt so viele Stunden wird sie performen: vom 11. Juni bis 25. August in der Londoner Serpentine Gallery (Eintritt frei).

          Das Konzept ist für ein Performance-Konzept relativ spektakulär: Es gibt keines. Das ist das Konzept. 512 Stunden ohne Konzept. Nachdem wir uns an ihren Esstisch gesetzt haben, bitte ich sie, mir das genauer zu erklären.

          Anfeindungen aus Kunstkreisen

          Selbst Menschen, die sich nicht für Performance-Kunst interessieren, dürfte Marina Abramović spätestens seit 2010 ein Begriff sein, als das New Yorker Museum of Modern Art eine Retrospektive ihres Schaffens zeigte, in deren Rahmen sie eine neue Performance machte: „The Artist Is Present“. Sie saß auf einem Stuhl, und Besucher konnten auf einem Stuhl gegenüber Platz nehmen und dort sitzen, so lange sie wollten. Gesprochen wurde nicht. Abramović saß sieben Stunden täglich nahezu regungslos und sah ihrem jeweiligen Gegenüber in die Augen. Mehr als 800.000 Besucher kamen. An die 1400 nahmen ihr gegenüber Platz. Viele weinten. Es gibt einen Dokumentarfilm darüber, und selbst darin überträgt sich die außergewöhnliche Konzentration, ja, Präsenz dieser Künstlerin, die einfach nur saß und sah und sonst nichts.

          Seither ist Marina Abramović, 1946 in Belgrad geboren, die in den 60er und 70er Jahren aufregende und gefährlich selbstzerstörerische Performances machte, mehr als einmal dabei beinahe umkam, die nie Geld hatte und jahrelang in einem Wohnwagen lebte, berühmt und gefeiert und verdient möglicherweise sogar richtig Geld. Und seither wird sie, klar, in Kunstkreisen auch angefeindet, weil sie sich angeblich verkaufe, den Mainstream bediene, sich mit Berühmtheiten aus der Mode- und Musikwelt umgebe und damit, so wohl die Meinung, das hehre Ideal von der irgendwie weltenthobenen Performance-Kunst verraten habe.

          Konzept der Ideenlosigkeit

          Aber all das ist ja bekannt, wenden wir uns also lieber der Arbeit zu, die vor ihr liegt. Wie kam sie auf die Idee, im Grunde keine Idee zu haben? (Eine Idee übrigens, bei der sich gerade andere, unbekanntere Künstler zu Wort melden, sie zuerst gehabt zu haben, aber vermutlich hat vor Yves Klein ja auch schon mal jemand in Blau gemalt.)

          „Als ich 1997 den Goldenen Löwen der Biennale in Venedig gewonnen habe, gab es zum ersten Mal Gespräche mit der Serpentine Gallery, dass ich etwas bei ihnen machen soll“, sagt Abramović, wir sprechen Englisch, die H’s klingen in ihrem unverwüstlich osteuropäischen Akzent wie kehlige Ch’s. „Ursprünglich war der Plan, alte Arbeiten zu zeigen, Videos von meinen Performances aus den Sechzigern und so weiter. Aber ich war nie von diesem Konzept überzeugt. Ich interessiere mich nicht für die Vergangenheit, viel spannender ist doch, zu gucken, was ich noch erreichen kann in Sachen Immaterialität in der Kunst. Nach ,The Artist Is Present‘ haben viele gesagt, das war das Letzte, was du gemacht hast, was soll danach noch kommen, mehr geht nicht, und ich dachte, nein, ich gebe nicht auf, aber gleichzeitig hatte ich auch keine großartige neue Idee. Ich bin nur an Ideen interessiert, die mich schütteln wie ein Erdbeben. Erst neulich, vor drei Monaten etwa, bin ich morgens um drei Uhr aufgewacht mit dieser Vision, und ich dachte, oh mein Gott, das ist es, was ich machen muss! Und dann habe ich Hans-Ulrich Obrist und Julia Peyton-Jones von der Serpentine angerufen und gesagt, okay, ich hab’ jetzt die Performance vor Augen. Und sie sagten, okay, welche Werke zeigen wir? Und ich sagte: Keine - leere Wände. Und sie: Was? Und dann haben sie begriffen.“

          Sie bittet mich, aufzustehen und ihr zur Wohnungstür zu folgen, sie werde mir jetzt zeigen, wie ihre Vision aussah. Sie schickt mich hinaus auf den Flur, schließt die Tür hinter mir, macht sie noch mal auf, um mir zu sagen, dass sie sie gleich wieder aufmachen werde, und nach einigen Sekunden tut sie das auch. Sie öffnet die Tür, ganz ernst ist sie jetzt, nimmt mich an der Hand und führt mich mit langsamen Schritten hinein in ihre Wohnung. Diesmal gehen wir nicht direkt ins Wohnzimmer, sondern biegen vorher links ab und laufen durch ihr Schlafzimmer, das ebenfalls spartanisch eingerichtet ist und picobello aufgeräumt. Eigentlich sieht es aus, als wohne niemand hier. Ein kleiner Buddha steht auf einem Regal und daneben etwas Katholisches, ein Jesus?, ein Kreuz?, ich habe nicht so genau hingesehen, weil Marina Abramović so konzentriert und mit geradezu heiligem Ernst durch das Zimmer schritt, dass ich versuchte, es ihr gleichzutun, und hauptsächlich auf den Fußboden sah. Ihre Hand trocken und irgendwie zuversichtlich in meiner. Durchs Schlafzimmer hindurch geht es von hinten ins Wohnzimmer, das wir im gleichbleibend langsamen Tempo durchschreiten, schließlich landen wir vor einer Wand. Nebeneinander, Hand in Hand, Blick zur Wand. Dort stehen wir ein paar Sekunden, dann lässt sie meine Hand los und sagt, plötzlich wieder so lebhaft wie zuvor: „So enden wir. Vor der Wand. Und dann gehe ich zu einer anderen Person. Acht Stunden werde ich mir etwas einfallen lassen müssen. Das ist der Anfang. Mehr weiß ich nicht.“

          Langeweile ist gut

          Für alle Fälle wird es in einem Lager in der Serpentine Gallery Requisiten geben, Stühle, Bett, was auch immer sie eventuell brauchen könnte. Sie wird morgens die Galerie aufsperren und abends wieder zu. Kommen kann, wer will - die Besucher müssen nur ihre Handys am Eingang abgeben, damit kein Live-Twittern oder Bloggen die Konzentration stören kann.

          „Da ist nichts, und aus diesem Nichts mag etwas passieren oder auch nicht. Ich habe so viel mit Immaterialität gearbeitet, so viele Kulturen bereist, so viele Workshops gemacht - ich will herausfinden, ob ich wirklich so viel Energie habe jetzt, ich will mir selbst beweisen, dass ich tatsächlich einen charismatischen, immateriellen Raum schaffen kann, in dem die Zuschauer mein Material sind. Und ich ihres. Und dann sehen wir mal, wo uns das hinführt.“

          Besteht nicht die Gefahr, dass es wie eine Theaterimprovisation wird?

          „Alles ist möglich, ich war noch nie in einer solchen Situation. Es hängt natürlich auch von den Leuten ab, die kommen. Es besteht eine sehr große Möglichkeit, dass es komplett schiefgeht, dass alles falsch läuft, dass das Publikum britisch ironisch ist oder betrunken oder was auch immer. Aber wenn ich es nicht riskiere, werde ich es nie wissen. Also muss ich es machen. Man spricht immer so viel über Materialität in der Kunst, Kunst als Ware und wie teuer alles ist, alle gucken aufs Geld, etwas anderes wird gar nicht mehr gesehen - dabei geht es in der Kunst um Energie. Ich will das alles abstreifen und sehen, was passiert.“

          Was, wenn es mitunter einfach nur langweilig wird?

          „Aber Langeweile ist so gut. Die Langeweile ist der erste Schritt.“ Sie erzählt von einer Performance, die Nam June Paik einmal während einer Documenta gemacht habe. Er lud zu einem Klavierkonzert und wiederholte dann vor vollbesetztem Saal 45 Minuten lang: „Dieses Stück wird sehr, sehr langweilig, bitte verlassen Sie den Raum.“ Nach und nach leerte sich der Saal, Abramović war unter den wenigen Besuchern, die blieben. „Und dann hat er eine wunderbare Performance gemacht. Sehen Sie, er hat dieses ganze Konzept von Langeweile verstanden: Du musst die Erwartungen wegnehmen. Wenn du nichts erwartest und durch die Langeweile hindurchgehst, gelangst du woandershin. Und nur dann.“

          Und dann verlassen wir das Thema Kunst und sprechen über die anderen wichtigen Dinge des Lebens.

          1.) Mode

          1988, nachdem sich Abramović’ langjähriger Lebenspartner, der deutsche Künstler Frank Uwe Laysiepen, der sich Ulay nennt und mit ihr zusammen viele Performances gemacht hatte, von ihr getrennt hatte, flog Abramović nach Paris und kaufte sich dort das erste Designer-Teil ihres Lebens: einen schwarzen Hosenanzug von Yamamoto, asymmetrisch geschnitten, mitsamt kleiner weißer Bluse. Sie hat ihn noch und passt dank ihrer aktuellen Diät auch wieder hinein. So unwichtig es klingen mag, für sie war es ein entscheidender Schritt: „Ich war 40 Jahre alt, ich hatte den Mann verloren, den ich liebte und mit ihm meine Arbeit, denn wir haben damals ja alles zusammen gemacht, ich war an einem ganz dunklen Punkt. Und dann habe ich mir dieses wunderschöne, teure Teil gekauft. Ich habe es so genossen. Mir hat das geholfen, in der Tat. Es hat für mich alles geändert.“

          Heute zählt Riccardo Tisci zu ihren engsten Freunden, der Designer von Givenchy, als dessen Muse sie gilt. „Diese Idee, dass Künstler scheiße aussehen sollen, interessiert mich nicht. Und nur weil ich Nagellack trage und mir die Lippen rot anmale, muss ich noch lange nicht beweisen, dass ich keine schlechte Künstlerin bin. Ich habe in letzter Zeit so viele Cover für Modemagazine gemacht, Sie haben keine Ahnung. Aber ich bin 67 Jahre alt. Das ist mir alles erst passiert, nachdem ich über 60 war. Ich werde so angefeindet für meine Beziehung zur Modewelt, aber wissen Sie, wie hart mein Leben war? Ich hatte viele Jahre nicht mal Geld für Strom, noch sonst was. Ich habe in einem Auto gelebt. Ich habe Jugoslawien mit nichts in der Hand verlassen. Und jetzt fotografiert Mario Testino Mode an mir. Sie können sich gar nicht vorstellen, wie viel Spaß mir das macht. In zwei Jahren bin ich siebzig, ich meine, mein Gott, ich genieße wirklich jede Sekunde davon.“

                                                                                                 

          2.) Männer

          Eine weitere Trennung: vor fünf Jahren ließ sich Abramović’ Mann, der italienische Künstler Paolo Canevari, von ihr scheiden. „Ich habe so gelitten, ich habe ungefähr vier Jahre gebraucht, darüber hinwegzukommen. Erst seit einem Jahr geht es mir wieder gut, es war einfach nur hart, hart, hart. Ich kann wirklich sagen, dass ich kein Glück hatte mit den Männern in meinem Leben. Ich bin zu viel für sie, ich bin wirklich kein marriage material. Zuallererst einmal bin ich besessen von meiner Arbeit. Das verstehen die nicht. Früher habe ich oft versucht, mich für einen Mann zu ändern - total erfolglos. Aber klar hab’ ich’s versucht. So ist unsere Gesellschaft - die Frau hat die Rolle der Verwundbaren, Abhängigen zu spielen -, aber das bin ich nicht.“ Im Moment gäbe es aber jemandem, mit dem es sehr schön sei, sagt sie, wie um zu versichern, dass man sich um sie keine Sorgen machen müsse. Mehr wolle sie dazu aber nicht sagen. Muss sie ja auch nicht, was geht es uns an.

          3.) Liebeskummer

          „Liebeskummer ist ein unglaublicher Schmerz, aber Schmerz ist gut, denn wir lernen vom Schmerz. Niemand gelangt irgendwohin mit Glücklichsein. Nur Schmerz transformiert Erfahrungen. Wenn du glücklich bist, okay, dann bist du glücklich, aber das ist alles. Schmerz ist der wahre Lehrer. In meiner Arbeit geht es immer darum, die Angst vor dem Schmerz zu verlieren. Und um Schmerz zu überwinden, muss man erst mal volle Kanne rein.“ Sie hat auch einen ganz praktischen Tipp: „Was bei mir funktioniert, ist, ins Gym zu gehen, Workout zu machen, dann duschen, und dein Körper fühlt sich gut, auch wenn der Geist noch voll Schmerzen ist. Aber dann ist der Geist verwirrt, denn der Körper fühlt sich gut. So kann man den Geist ganz gut austricksen.“

          4.) Und noch einmal Männer

          Genauer: Ulay und das Interview, das er jüngst der „Welt am Sonntag“ gab. (Darin sagte er, dass in Wahrheit er der echte Künstler von ihnen beiden sei, dass Abramović ihm nichts gönne, und jetzt blockiere sie auch noch die Publikation seiner Autobiographie.)

          „Unglaublich, dass er das sagt. Kann ich Ihnen mal meine Seite der Geschichte erzählen? Als wir uns trennten, nahm er einen Koffer mit, in dem alle Negative unserer gemeinsamen Arbeit aus zwölf Jahren waren. Er hat sie an sich genommen, ich hatte keinen Zugriff auf sie. Vier oder fünf Jahre später hat er sie mir zum Kauf angeboten, für 350.000 DM. Das ganze Archiv. Ich habe es gekauft. Weil er es mir verkauft hat. Ich habe mir dafür Geld geliehen und es sieben Jahre lang in Monatsraten abgezahlt. Und jedes Mal, wenn ich etwas aus diesem Archiv verkaufe, bekommt er zwanzig Prozent. Die Galerie kriegt fünfzig, ich dreißig, er zwanzig, das ist die Situation. Und ich tue alle Arbeit. Egal, das ist okay. Und jetzt macht er ein Buch. Und sie haben mir die Fahnen geschickt, damit ich die Fotos freigebe. Und auf einmal sehe ich da all diese alten Fotos, genau die, die er mir verkauft hat. Wie also kommen die ins Buch? Er muss sich Kopien angefertigt haben. Es ist traurig, was passiert. Ich hatte so viele Scherereien mit ihm, weil er sich nicht an unsere Abmachungen hält. Mir reicht’s. Ich habe einen Anwalt genommen, und wir haben das Buch blockiert, bis wir eine Lösung finden, bis geklärt ist, wer die Rechte an diesen Fotos hat. Also wirklich, come on.“

          Wir sprechen dann noch über ihre Brustvergrößerung, Laser als Methode zur Faltenbekämpfung und das jüngst von ihr gegründete Marina-Abramović-Institut für Performance-Kunst, für dessen Bau (Entwurf: Rem Koolhaas, Lage: zwei Autostunden von Manhattan entfernt) sie demnächst 31 Millionen Dollar auftreiben muss. „Es ist verrückt, so viel Geld. Ich habe gerade einen Kredit bewilligt bekommen, um die Schulden zu bezahlen, die ich schon gemacht habe. Oh my god. Das ist wirklich ein schweres Gepäck, das ich da auf meinen Schultern trage. Aber eins nach dem anderen, das gehe ich nach der Serpentine an.“ Dann muss sie gleich zum Friseur, zum Abschied werde ich umarmt.

          Der Kurator Klaus Biesenbach hat über Marina Abramović gesagt, sie verführe jeden Menschen, den sie treffe. Also was mich betrifft, hat er recht.

          Marina Abramović’ neue Performance „512 Hours“: vom 11. Juni bis 25. August in der Londoner Serpentine Gallery

          Quelle: F.A.S.

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