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Kritik an der Deutschen Forschungsgemeinschaft Eine Struktur, die den Missbrauch fördert

 ·  Zwei Wissenschaftler greifen die Deutsche Forschungsgemeinschaft wegen undurchsichtiger Mittelverwendung an.

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Wissenschaftler werfen der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) Intransparenz und Unkontrollierbarkeit vor. In einem ganzseitigen Beitrag für die Ausgabe der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ am Mittwoch greifen der Germanist Roland Reuß (Universität Heidelberg) und der Jurist Volker Rieble (LMU München) die DFG wegen undurchsichtiger Mittelverwendung an.

Weder die Finanzpolitik des größten deutschen Forschungsförderers noch die Bestellung seiner Gutachter und die Bewertung seiner Förderentscheidungen seien öffentlich durchsichtig. Überdies kämen zahlreiche Amtsträger der DFG selber in Genuss ihrer Förderung, die Gefahr der Selbstbedienung sei durch die Strukturen der DFG nicht ausgeschlossen. Reuß und Rieble fordern eine neutrale und öffentliche Prüfung der DFG, die jährlich 2,5 Milliarden an staatlichen Mitteln ausgibt.

Den ausführlichen Bericht können Sie am Mittwoch im Feuilleton der “Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ lesen.

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