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Kommentarkultur Produktwerbung

 ·  Wie bekommt man die Kommentarkultur wieder in den Griff, hat sich jetzt der Gründer der Internetseite „Netzpolitik“ gefragt. Die Antwort ist jenseits der viel beschworenen Online-Kompetenz sehr naheliegend.

Artikel Lesermeinungen (2)

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Arribert Kotz

Was ist das, "Zeitung" ?

Sind Zeitungen diese mit alten Meldungen vollgedruckten Papierstapel im Zeitschriftenhandel? Oder sind es die mit Kommentaren überfrachteteten aber aktuelleren Internetseiten, wie faz.net oder fr-online.de, um mal in F.a.M. zu bleiben?
Bei dieser Ein-Wege-Kommunikation Papierzeitung kann man doch nicht seinen Frust über den inkompetenten Schreiberling direkt ablassen. Das zwingt doch den Konusmenten dazu nachzudenken, was er schreibt. Er ist gezwungen sein E-mail-Programm aufzumachen und eine Kontaktadresse herauszussuchen. Das bremst doch den wutschäumenden Besserwisser, genau wie denjenigen, der sich über Fehler im Artikel ärgert. Nur bei Onlinekommentaren ist eine schnelle Korrektur möglich.

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Rüdiger Kalupner

meine Kommentare hier dienen dem Ziel: Öffnung der Wissens-/Medien-/Zeitungsmauer ...

... für Angela Merkels und meine Erkenntnisse, nach denen der revolutionäre Ordnungsübergang ins 'richtige Europa', via Systemlösung für die Euro-Krise, gestaltet werden wird. Martin Walser hat es koinzidierend wohl geahnt.

Ich offenbare hier auf FAZ.Net, auf meinen Web- und Facebook-Seiten nichts weniger als den konkreten Erkenntnisstand, nach dem Angela Merkel ihre Europa- und Weltinnenpolitik betreibt. Das bietet sonst kein anderes Medium. Der besonders phantasievolle, systemtheorie-orientierte Leser, der sich 'mal alle Leserkommentar von miranschaut, käme auf seine Mehrwertrechnung.

Zum Mehrwertkriterium: Der geneigte Leser könnte, über die vorrevolutionäre Lage in der Welt informiert, sehr erfolgreich an den Finanzmärkten à la ökosoziale/KREATIVE Revolution/'Ordnungsübergang-ins-richtige/KREATIVE-Europa' spekulieren - weil die Lage als evolutionsprozess-gesetzlich zwingend zu erkennen ist. Aktuell kann Martin Walser den KAIROS fassen und die europäische Revolution starten.

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Jahrgang 1962, stellvertretender Leiter des Feuilleton.

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