Cate Blanchett, Jack Nicholson und Diane Keaton - nachdem die neuen Filme der Hollywood-Stars auf der Berlinale vorgestellt wurden, kommen sie am Donnerstag bundesweit in die Kinos.
The Missing
Amerika 2003. In Ron Howards Western spielt Cate Blanchett eine für das New Mexiko der 1880er Jahre erstaunliche Rancherin: Sie hat zwei Töchter von zwei verschiedenen Männern, sie hat einen Vorarbeiter, mit dem sie schläft, der aber nicht bei ihr schlafen darf. Und sie hat einen Vater (Tommy Lee Jones), der vor vielen Jahren die Familie verlassen hat und nun unverhofft wieder auftaucht. Sie will ihn loswerden, und dann braucht sie ihn doch, weil eine Bande aus Weißen und Indianern die ältere Tochter entführt und der Vater unter Indianern gelebt hat.
Was das Herz begehrt
Amerika 2003. Jack Nicholson spielt einen Musikproduzenten, der sich mit einer seiner zahllosen jungen Geliebten im Wochenendhaus ihrer Eltern vergnügen will. Dort taucht aber überraschend ihre Mutter (Diane Keaton) mit Freundin (Frances McDormand) auf. Die peinliche Situation gipfelt in einem Herzanfall, der Nicholson für einige Zeit ans Haus und vor allem an Diane Keaton fesselt - alles Weitere entwickelt sich aus der Tatsache, daß die beiden einander herzlich wenig leiden können, und daraus, daß sich Nicholsons junger Arzt (Keanu Reeves) in Keaton verliebt.
Was nützt die Liebe in Gedanken
Deutschland 2003. Paul (Daniel Brühl) und Günther (August Diehl) schließen einen Pakt: Sie wollen sterben, wenn sie keine Liebe mehr empfinden, und sie wollen alle mitreißen, die ihnen ihre Liebe geraubt haben. Paul verliebt sich in Günthers 16jährige Schwester, die allerdings auch - wie ihr Bruder - an Kochlehrling Hans Gefallen findet. Die Vorlage für diesen Film lieferte dem Regisseur Achim von Borries der reale Fall eines Berliner Selbstmörderclubs, der im Sommer 1927 Schlagzeilen gemacht hatte, nachdem zwei Tote zu beklagen waren.
Im Vorprogramm wird „True“ gezeigt, Tom Tykwers Kurzfilm über die Erinnerungen des blinden Thomas an seine Liebe zur Schauspielschülerin Francine.
Cold Creek Manor - Das Haus am Fluss
Amerika 2003. Dennis Quaid und Sharon Stone ziehen als New Yorker Ehepaar mit ihren Kindern in eine verlassene Villa auf dem Land. Sie wollen dem Lärm und Stress der Großstadt entgehen. Aber im Grünen will sich die Entspannung auch nicht so recht einstellen, denn seltsame Dinge passieren dort, die irgendwie mit dem früheren Bewohner zu tun haben müssen, der sich den Tilsons als Handwerker empfiehlt. Als die Familie erkennt, daß ihre Abneigung gegen den jungen Mann nicht unbegründet war, ist es fast zu spät.
Pura Vida Ibiza - Die Mutter aller Parties!
Deutschand 2004. Drei Jungs kommen nach der Schule auf die Ferieninsel Ibiza, um als Animateure zu jobben. Sie hoffen auf viel Spaß, wenig Streß und viele Frauenbekanntschaften. Zunächst lernen sie allerdings Clubchefin Anna kennen, gespielt von Katja Flint, die mehr Streß macht als Spaß, außerdem gibt es Nebenbuhler, Feuerquallen und Touristen, die sich mit ihnen hauen wollen.
Die Rugrats auf Achse
Amerika 2003. Statt auf einem luxuriösen Kreuzfahrtschiff landen die Figuren dieses Trickfilms auf einem Seelenverkäufer, der auch prompt kentert. Die Wickelkinder stranden auf einer einsamen Insel und erleben dort trickfilmtypische Abenteuer.