http://www.faz.net/-gs6-717fa

Video-Filmkritik : Im Zeichen der Martial Arts

Bild: Koch Media

„The Raid“ ist weder Sommermainstream noch familientauglich. Aber wen Action mit hoher Oktanzahl in Kombination mit Martial Arts faszinieren, der wird von Gareth Evans Film begeistert sein.

          Dies ist kein Film für den Sommermainstream und erst recht keiner für die ganze Familie, aber wen Action mit hoher Oktanzahl in Kombination mit Martial Arts faszinieren, wem in den zugleich filigranen und brutalen Choreographien hinreichend Dramaturgie steckt, der wird von „The Raid“ begeistert sein.

          Peter Körte

          Redakteur im Feuilleton der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung in Berlin.

          Der Waliser Gareth Huw Evans hat ihn in Indonesien gedreht, wo eine Kampfkunst namens Pencak Silat praktiziert wird: Sie ist, wenn man so will, Hauptdarstellerin.

          Der Rest sind verknappte Genresstandards. Rama und Tama; ein Polizist und ein Drogenbaron; ein runtergekommenes Apartmenthaus; ein Kampf um jede Etage; Schüsse, Fäuste, Füße. Der gesamte Dialog passte auf einen Bierdeckel. Ein Thrill für Fans.

          Ab Donnerstag im Kino.

          Quelle: F.A.S.

          Weitere Themen

          So cool kann Flöte sein Video-Seite öffnen

          „Fluteboxing“ : So cool kann Flöte sein

          Wenn er los spielt, klingt das nur kurz nach klassischer Querflöte. Nathan Lee gilt als Pionier des „Fluteboxing“. Dabei erzeugt er Beatbox-Rhythmen mit seinem Mund und spielt gleichzeitig auf seinem Instrument. Zuschauer und Zuhörer sind verblüfft von dieser virtuosen Kombination.

          Topmeldungen

          Gescheiterte Sondierungen : Merkels Niederlage

          Durch die gescheiterten Sondierungen hat die Kanzlerin mehr verloren als die FDP. Und vor allem: Die CDU hat noch mehr zu verlieren. Der Knackpunkt ist die Willkommenspolitik – von der sich Angela Merkel partout nicht distanzieren mag. Ein Kommentar.

          Die FDP und Jamaika : Lindner fehlt das Vertrauen

          Die FDP war, was den Erfolg der Jamaika-Sondierungen angeht, nie besonders zuversichtlich. Da sie fürchteten, keine ihrer Projekte verwirklichen zu können, haben sie ein Versprechen platzen lassen.
          Post-Vorstand Jürgen Gerdes schaut aus einem Streetscooter heraus.

          F.A.Z. exklusiv : Die Post will mehr Porto und weniger Regulierung

          „Mit 70 Cent liegen wir in Deutschland immer noch deutlich unter dem europäischen Durchschnitt“, sagt Postvorstand Jürgen Gerdes im Interview mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Und neue Rekorde stellt er auch in Aussicht.

          Newsletter

          Immer auf dem Laufenden Sie haben Post! Abonnieren Sie unsere FAZ.NET-Newsletter und wir liefern die wichtigsten Nachrichten direkt in Ihre Mailbox. Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es erneut.
          Vielen Dank für Ihr Interesse an den F.A.Z.-Newslettern. Sie erhalten in wenigen Minuten eine E-Mail, um Ihre Newsletterbestellung zu bestätigen.