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Kino Ostalgisch: „Good bye, Lenin!“

12.02.2003 ·  Die DDR löst sich auf, als Mutter Kerner einen Herzinfarkt erleidet. Monate später erwacht sie aus dem Koma. Um sie zu schonen, baut ihr Sohn eine Scheinwelt, in der die DDR weiterlebt. Die Videokritik von FAZ.NET.

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Die DDR löst sich gerade auf, als Mutter Kerner einen Herzinfarkt erleidet. Im Sommer 1990 erwacht sie aus dem Koma.

Um sie zu schonen, baut ihr Sohn Alex eine Scheinwelt, in der die DDR weiterbesteht. Doch gibt es plötzlich viel Erklärungsbedarf. Wolfgang Beckers Tragikomödie „Good Bye, Lenin“ mit Daniel Brühl und Katrin Saß ist derzeit auf der Berlinale zu sehen und läuft vom Donnerstag an in den Kinos. Die Videokritik von FAZ.NET.

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