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© Kool
14.03.2017

Filmkritik „Mit Siebzehn“ Ein Wechselspiel zwischen Gewalt und Begehren

Im Film „Mit Siebzehn“ erzählt Regisseur André Téchiné die komplizierte Liebesgeschichte zweier Schüler, die sich in einer Spirale zwischen Zärtlichkeiten und wüsten Raufereien befinden. Zu einem besonderen Film macht es jedoch erst die Art und Weise, wie diese Geschichte erzählt wird. 0