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Kino
Nach „Topsy-Turvy“ und „Vera Drake“ plant der Regisseur Mike Leigh gerade den dritten und ehrgeizigsten historischen Film seiner Karriere. Heute wird er siebzig Jahre alt. Mehr Von Patrick Bahners 1
Auf der Berlinale wurde der iranische Film „Geschlossener Vorhang“ mit einem Silbernen Bären ausgezeichnet. Jetzt hat das Kultusministerium in Teheran die Produktion und Aufführung von Jafar Panahis Film als Straftat bezeichnet. Mehr 11 17
Am Ende einer sehr mäßigen Berlinale überraschte die Jury mit dem Preis für Calin Peter Netzers „Child’s Pose“. Die deutschen Beiträge gingen erwartungsgemäß leer aus. Mehr Von Peter Körte, Berlin 10 3
Aus dem Kinobrunnen der ewigen Jugend: Die große Anita Ekberg besucht die Berlinale und erzählt von Fellinis „La dolce vita“. Und River Phoenix hat eine filmische Wiederauferstehung. Mehr Von Andreas Kilb 4
Sollte Steven Soderbergh ausgerechnet jetzt eine Pause einlegen? Nach „Side Effects“ hat er etwas gutzumachen. Zu routiniert ist auch Bille Augusts Romanverfilmung „Nachtzug nach Lissabon“. Mehr Von Andreas Kilb 5
Oskar Roehler hat einen Film über seine Eltern und Großeltern, seine fränkische Jugend und seine erste Liebe gedreht. „Quellen des Lebens“ ist ein großes Erinnerungswerk des deutschen Kinos. Mehr Von Andreas Kilb 16
Zwei Höhepunkte der Berlinale: Jafar Panahi zieht die Vorhänge zu, lässt sich die Welt aber nicht stehlen, und Bruno Dumont nimmt uns mit ins Irrenhaus. Mehr Von Verena Lueken 1 7
Fernsehen beim Filmfestival: Kaum einer verließ den Saal, als Jane Campions herausragende Miniserie „Top of the Lake“ sechs Stunden lang auf der Berlinale lief. Eine melancholische Neuseeland-Feier. Mehr Von Verena Lueken 3
Die wildesten Liebesfilme kommen nach wie vor aus Frankreich, die bravsten Kostümdramen auch. Und Julie Delpy und Ethan Hawke sind immer noch ein großes Kinopaar. Einsichten eines Festivaltages Mehr Von Andreas Kilb 1 5
Starke Frauen in Berlin: „Gold“ mit einer statuarischen Nina Hoss reiht sich noch ins Mittelmaß des Wettbewerbs ein, „Vic + Flo ont vu un ours“ und „Gloria“ geben aber Hoffnung. Mehr Von Verena Lueken 6 5
Adam und Ewa in Polen, dicke Kinder aus Österreich und ein Gaskonzern namens Global: Neue Filme von Gus Van Sant, Ulrich Seidl und Malgoska Szumowska im Wettbewerb behandeln die Probleme der Welt. Mehr Von Andreas Kilb 1 5
Bewegte Bilder von Bäumen, Menschen und Bäuchen: Mit der Reihe Perspektive Deutsches Kino blickt die Berlinale auf die Filmproduktion der Republik. Mehr Von Hans-Jörg Rother 3 17
Salman Rushdie ist in Kalkutta nicht willkommen. Die westbengalische Regierung droht dem Schriftsteller mit Abweisung. Wird Indien intolerant? Mehr Von Martin Kämpchen, Santiniketan 1 10
Kämpfer, Tänzer, Philosophen: „The Grandmaster“ des Chinesen Wong Kar Wai eröffnet die Berlinale. Ein Film von überwältigender Kunstfertigkeit. Mehr Von Verena Lueken 1 26
Die Berlinale stellt auf digitale Projektion um. Das Festival hält aber auch den Film, wie wir ihn kennen, lebendig. Mehr Von Verena Lueken 1 12
150 Jahre Seit’ an Seit’
Die spröde, Camus düsteren „Mythos des Sisyphos“ verehrende Partei ist irgendwie Kult geworden: Die SPD feiert sich. Und die CDU-Vorsitzende Angela Merkel ist dabei ganz in ihrem Element. Mehr 9 2
Esspapier
Von regionalen Eigenheiten
Aus dem Maschinenraum
Vom Wunsch, nicht hinzusehen
Kramms Hits
Waren die Wikinger auf den Kanaren?
Modelle, die sich schlecht benehmen
Doing The Things That He Wants To
Unsere Romanhelden
Siddhartha
Fragen Sie Gottschalk
Von der Unfehlbarkeit
Silicon Demokratie
Dada statt Big Data
200 Jahre Richard Wagner: Das unwiderstehliche Böse
Sehr viel Vamp und sehr viel Grips: Joan Collins zum Achtzigsten
Wer ist Gesche Joost aus Steinbrücks Kompetenzteam?
Ach, geh nicht weck: Zum Tode der Lyrikerin und Büchnerpreisträgerin Sarah Kirsch
FAZ.NET Frühkritik: Anne Will: „Wo ist der demokratische Prozess?“
Spitzel-Skandal in Amerika: Obamas Angriff auf die Pressefreiheit
Das Phänomen Georg Baselitz: Am Ende der Schlachten
Schriftsteller und Denker fanden in Estland einst ihr Refugium. Eine Tagung über Erinnerungsorte
Miriam Meckel im Gespräch: Es geht nicht ums Theoriegeschwafel