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Kinocharts : Ein Riesenaffe kehrt zurück

  • Aktualisiert am

Ja, er hat Zähne! Szene aus dem neuen Actionfilm „Kong: Skull Island“ Bild: AP

Die Neuauflage des Monsterfilm-Klassikers „Kong: Skull Island“ übernimmt die Spitze der deutschen und nordamerikanischen Kinocharts. Der Oscar-Gewinner „Moonlight“ startet in Deutschland mit Platz fünf.

          Das Action-Abenteuer „Kong: Skull Island“ hat sich am Startwochenende mit 282.000 Zuschauern an die Spitze der offiziellen deutschen Kinocharts gesetzt. In der Neuauflage des Monsterfilm-Klassikers erkundet eine Gruppe von Soldaten und Forschern im Jahr 1973 die mysteriöse Insel Skull Island, wo sie der Riesenaffe Kong erwartet. Regisseur Jordan Vogt-Roberts hat für das Spektakel Stars wie Tom Hiddleston, Samuel L. Jackson und Brie Larson versammelt.

          „Logan - The Wolverine“ mit Hugh Jackman verteidigt nach vorläufigen Trendzahlen mit 198.000 Wochenendbesuchern den zweiten Platz. „Bibi & Tina 4 – Tohuwabohu Total“ rutscht mit knapp 185.000 Zuschauern vom ersten auf den dritten Platz ab. Einen Platz nach unten auf die Vier geht es für „Fifty Shades of Grey – Gefährliche Liebe“ mit 131.000 Zuschauern. Neu auf der Fünf steigt der dreifache Oscar-Gewinner „Moonlight“ von Regisseur Barry Jenkins mit gut 65.000 Besuchern ein.

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          Der Monsteraffe Kong ist auch König der nordamerikanischen Kinocharts. An seinem Startwochenende in den Vereinigten Staaten und Kanada spielte „Kong: Skull Island“ nach ersten Schätzungen 61 Millionen Dollar (etwa 57 Millionen Euro) ein. Das liegt deutlich über den Branchenerwartungen von rund 50 Millionen Dollar. Es wird allerdings eine Weile dauern der Film seine hohen Produktionskosten von etwa 185 Millionen Dollar wett machen wird.

          Mehr als das Zweiundzwanzigfache

          Der Abenteuerfilm drängte damit den Action-Film „Logan - The Wolverine“ auf den zweiten Platz ab. Die Marvel-Comicverfilmung, in der Hugh Jackman zum letzten Mal als Superheld „Wolverine“ mit den messerscharfen Krallen zu sehen ist, brachte rund 38 Millionen Dollar in die Kasse. Damit kamen in zwei Wochen Laufzeit schon mehr als 152 Millionen Dollar zusammen.

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          Der Horror-Thriller „Get Out“ verdiente an seinem dritten Wochenende noch 21 Millionen Dollar dazu. Das reichte für den dritten Platz der Charts. In drei Wochen flossen nun schon 111 Millionen Dollar in die Kasse. Bei Produktionskosten von weniger als fünf Millionen Dollar ist das ein großartiges Ergebnis. In Deutschland ist der Gruselstreifen ab Mai zu sehen. Auf den weiteren Rängen folgen das Fantasy-Drama „Die Hütte - Ein Wochenende mit Gott“ (zehn Millionen Dollar) und der Lego-Animationsfilm „The LEGO Batman Movie“ mit knapp acht Millionen Dollar.

          Quelle: dpa

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