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„Findet Dorie“ : Es fischelt in den Kinocharts

  • Aktualisiert am

Nur nicht ablenken lassen: Szene aus „Findet Dorie“ Bild: The Walt Disney Company

„Findet Dorie“ lässt sich auch von Tom Hanks nicht trocken legen und bleibt auf Platz eins der deutschen Kinocharts. In Amerika schafft es der Thriller „The Accountant“ an die Spitze.

          An dem Animationsfilm „Findet Dorie“ kommt nicht einmal Tom Hanks vorbei. Mehr als 410.000 Zuschauer sahen das Abenteuer der vergesslichen Zeichentrick-Dame zwischen Donnerstag und Sonntag, wie Media Control am Montag berichtete. Damit kann der Disney-Film - eine Fortsetzung des Kinoerfolgs „Findet Nemo“ - nach drei Wochen bereits knapp 2,6 Millionen Besucher in Deutschland verbuchen.

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          Dagegen hatte auch der Neustart „Inferno“ nach der Romanvorlage des Erfolgsautors Dan Brown keine Chance. Den Thriller mit Tom Hanks wollten fast 407.000 Zuschauer sehen - Platz zwei in den Kinocharts.

          Tim Burtons Fantasymärchen „Die Insel der besonderen Kinder“ rutschte den Angaben zufolge mit knapp 156.000 Zuschauern auf den dritten Rang. Auch die schrille Komödie „Bad Moms“ fiel zurück und kam mit 114.000 Besuchern auf Rang vier. Platz fünf geht an den schrägen Animationsfilm „Sausage Party - Es geht um die Wurst“ (knapp 82 500 Besucher).

          Oscar-Preisträger Ben Affleck („Argo“) hat es am Wochenende an die Spitze der nordamerikanischen Kinocharts geschafft. Der Thriller „The Accountant“ mit Affleck in der Rolle eines kriminellen Buchhalters spielte von Freitag bis Sonntag in den USA und Kanada geschätzte 25 Millionen Dollar (knapp 23 Mio Euro) ein. Von diesem Donnerstag an ist der Film von Regisseur Gavin O'Connor auch in den deutschen Kinos zu sehen.

          Als weiterer Neueinsteiger brachte die Doku „Kevin Hart: What Now?“ nach ersten Studioschätzungen knapp 12 Millionen Dollar ein. Der Film dokumentiert die jüngste Comedy-Tournee des schwarzen US-Stars Kevin Hart („Central Intelligence“).

          Ebenfalls rund 12 Millionen Dollar holte der Thriller „Girl on the Train“ an seinem zweiten Wochenende in Nordamerika. Damit brachte die Bestsellerverfilmung mit Emily Blunt insgesamt schon etwa 47 Millionen Dollar ein. Ende Oktober soll der Film von Regisseur Tate Taylor in die deutschen Kinos kommen.

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          Nach drei Wochen auf den US-Leinwänden spielte Tim Burtons Fantasywerk „Die Insel der besonderen Kinder“ immerhin noch fast neun Millionen Dollar ein. Der fünfte Platz der Charts ging an den Katastrophenfilm „Deepwater Horizon“ mit gut sechs Millionen Dollar in der dritten Woche. Der Film mit Mark Wahlberg, Kurt Russell, John Malkovich und Kate Hudson soll in Deutschland Ende November in die Kinos kommen.

          Als Flop erwies sich die Superhelden-Verfilmung „Max Steel“. Der Neueinsteiger um die Heldenfigur des Spielzeugherstellers Mattel spielte bei seinem Debüt nur etwa zwei Millionen Dollar ein. Das reichte lediglich für einen abgeschlagenen elften Platz in den Charts.

          Quelle: dpa

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