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Wettbewerbsjury der Berlinale Dresen trifft Bier

 ·  Filmkünstler aus sechs Ländern von drei Kontinenten, vier Frauen und drei Männer bilden die Wettbewerbsjury der Berliner Filmfestspiele unter dem Vorsitz des Chinesen Wong Kar-Wai.

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© REUTERS Selten ohne Sonnenbrille: Der chinesische Regisseur Wong Kar-Wai führt den Vorsitz der Wettbewerbsjury der Berlinale

Die dänische Regisseurin Susanne Bier, die iranische Künstlerin Shirin Neshat, die griechische Regisseurin Athina Rachel Tsangari, der amerikanische Schauspieler Tim Robbins, der deutsche Regisseur Andreas Dresen und die amerikanische Kamerafrau Ellen Kuras bilden die Wettbewerbsjury der 63. Berliner Filmfestspiele, die am 7. Februar beginnen.

Den Juryvorsitz führt der chinesische Filmregisseur Wong Kar-Wai. In den verschiedenen Sektionen des Festivals, darunter erstmals eine Reihe zum „Indigenous Cinema“, laufen insgesamt 404 kurze und lange Filme in mehr als tausend Vorführungen.

Zu den Gästen der Berlinale gehören Jane Fonda, Anita Ekberg, Ennio Morricone, Julie Delpy, Juliette Binoche, Anne Hathaway, Jude Law, Tony Leung und Emma Stone. Einen goldenen Ehrenbären empfängt der französische Dokumentarist Claude Lanzmann, dessen filmisches Werk in einer Hommage präsentiert wird.

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