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Donnerstag, 20. Juni 2013
HERAUSGEGEBEN VON WERNER D'INKA, BERTHOLD KOHLER, GÜNTHER NONNENMACHER, FRANK SCHIRRMACHER, HOLGER STELTZNER

Cannes

Filmfestival Cannes Nicht jede Kindheit endet blutig

Wenn die Hauptfiguren kaum älter als zwölf sind: Mehrere Filme ergründen, was im Kopf von Kindern vorgeht. Und Markus Schleinzer packt mit „Michael“, dem einzigen deutschsprachigen Wettbewerbsfilm, das Thema Kindsmissbrauch an. Mehr

Festivaleröffnung in Cannes Ein alter Peugeot als Zeitmaschine

Eine Liebeserklärung an die großen Frauen des Films und eine an Paris: Woody Allens neues Werk „Midnight at Paris“ eröffnet das Filmfestival in Cannes und sorgt für einen ersten Schwung Prominenter. Mehr

Filmfestival Cannes Bilder aus der ewigen Stadt des Kinos

Alle wollen zum Filmfestival nach Cannes: die Filmemacher, die Geschäftemacher, die Fans. Dabei ist es unbequem, und jeder kann untergehen. Aber die Magie des Kinos funktioniert in Cannes immer noch. Jedenfalls meistens. Mehr

Filmfestival Cannes Andreas Dresen gewinnt Nebenreihe

Schon vor der Vergabe der Goldenen Palme hat Cannes erste Gewinner. Einer davon ist der deutsche Regisseur Andreas Dresen. Er bekam den Hauptpreis der Nebenreihe „Un certain regard“ für „Halt auf freier Strecke“. Mehr

Filmfestival Cannes 2011 Warte, bis es dunkel ist

Ein Finne war müde, eine Frau aus Iran tapfer, ein Däne drehte durch, und ein Amerikaner zeigte uns den Kosmos - so war das Festival von Cannes 2011. Mehr

Mehr Cannes
   
 
Filmfestspiele von Cannes Ein Wink mit dem Palmenzweig

Mag sein, dass die Goldene Palme für Apichatpong Weerasethakul auch ein politischer Gruß an das thailändische Volk sein soll, dessen Land im Chaos unterzugehen droht. Vor allem aber ist sie ein Signal an die Verleiher und die Zuschauer. Mehr

Die Preisträger von Cannes Es lebe das Kino der Poesie!

Beim 63. Filmfestspielen von Cannes sind die Entscheidungen gefallen: Der Film „Oncle Boonmee“ des thailändischen Regisseurs Apichatpong Weerasethakul erhält die Goldene Palme, Juliette Binoche, Javier Bardem und Elio Germano sind die besten Schauspieler. Mehr

Cannes Jedes Gedicht braucht Blumen

Der Wettbewerb des Filmfestivals in Cannes erzählt von siechenden Menschenhändlern, verschleppten Mönchen und dichtenden Großmüttern. Zwei Filme schaffen es, den Blick des Publikums zu schärfen: „Des hommes et des dieux“ von Xavier Beauvois und „Poetry“ von Lee Chang-dong. Mehr

Ceauşescu-Film in Cannes Die Wahrheit in den Bildern der Lüge

Cannes ist erschüttert: Aus Tausenden Stunden propagandistischem Filmmaterial über den rumänischen Diktator Nicolae Ceauşescu hat Andrei Ujica einen Film zusammengestellt, der keinen kaltlässt. Mehr 2

Cannes Redet nicht über das Unsichtbare

Es waren die Tage der alten Meister in Cannes: Jean-Luc Godard hat den Sozialismus verfilmt, Bertrand Tavernier zeigt einen Historienfilm aus weiblicher Perspektive, Takeshi Kitano stellt einen Yakuza-Film vor und Abbas Kiarostami hat es in die Toskana verschlagen. Mehr

Cannes Wie man den Glücksquotienten steigert

So spannend kann ein Therapeutenleben sein: Während es Mike Leigh in Cannes gelingt, mit Alltäglichem zu fesseln, enttäuschen Woody Allen und der deutsche Beitrag von Christoph Hochhäusler. Mehr

Cannes Der Zeit bei der Arbeit zusehen

Bei jedem Wiedersehen dieses Films geschieht ein Wunder. Auch in Cannes funktionierte das, als Martin Scorsese eine restaurierte Fassung von Viscontis „Leopard“ präsentierte. Mehr

Neue Vorwürfe gegen Polanski „Er betrachtet dies als reine Lüge“

Die englische Schauspielerin Charlotte Lewis behauptet, der Regisseur Roman Polanski habe sie als Sechzehnjährige sexuell missbraucht. Polanski ließ das zurückweisen. Die Vorwürfe könnten in dem laufenden Verfahren eine wichtige Rolle spielen. Mehr

Cannes „Wall Street“: Gier ist geil!

Nach dreiundzwanzig Jahren kehrt Gordon Gekko, der Held aus „Wall Street“, auf die Leinwand zurück. In Cannes lief die Fortsetzung außer Konkurrenz, überzeugte aber einmal mehr mit Michael Douglas in der Hauptrolle. Mehr

Cannes Aus den Niederungen des Showgeschäfts

Gemächlicher Auftakt: Der französische Superstar Mathieu Amalric zeigte mit „Tournée“ seine erste Regie-Arbeit und der Chinese Wang Xiaoshuai lieferte mit „Rizhao Chongqing“ Bilder einer Stadt, die man nicht so schnell vergisst. Mehr

Cannes Warum denn so ernst, Robin Hood?

Marktplatz der Eitelkeiten: Heute eröffnet das Filmfestival von Cannes mit Ridley Scotts Großproduktion „Robin Hood“, in der Russell Crowe seine Figur ernster nimmt, als ihr wirklich gut tut. Mehr

Berlinale: Die Bilanz Immerhin ein plausibler Gewinner

Begeistert bevölkerte das Publikum die verschiedenen Sektionen der diesjährigen Berlinale. Filmgeschichte aber wurde nicht geschrieben. Das liegt an der Politik, die der pragmatische Festivalleiter Dieter Kosslick bei den Wettbewerbsfilmen verfolgt. Der Film „Bal“ aber siegte verdient. Mehr

Freitod-Fashion

Von Fridtjof Küchemann

Ein Model kniet vor dem Gasherd, eines steht mit einem Stein im Arm im Fluss: Für eine Modestrecke ließ das amerikanische Magazin „Vice“ den Freitod bekannter Autorinnen nachstellen. Was als Kunst gemeint sein soll, verrät die Kunst. Mehr 2 6