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Kino Das Festivalprogramm von Cannes 2004

 ·  Tom Hanks als „Ladykiller“, Michael Moores neuste Bush-Attacke „Fahrenheit 9/11“ und der deutsche Beitrag „Die fetten Jahre sind vorbei“: die 19 Wettbewerbsfilme von Cannes.

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Um die Goldene Palme beim Filmfestival von Cannes 2004 bewerben sich folgende 19 Filme:

- „Clean“ von Olivier Assayas (Frankreich)

- „Exils“ von Tony Gatlif (Frankreich)

- „Comme une Image“ von Agnès Jaoui (Frankreich)

- „Fahrenheit 9/11“ von Michael Moore (Vereinigte Staaten)

- „Shrek 2“ von Andrew Adamson, Kelly Asbury und Conrad Vernon (Vereinigte Staaten)

- „The Ladykillers“ von Joel Coen und Ethan Coen (Vereinigte Staaten)

- „Nobody Knows“ von Kore-Eda Hirokazu (Japan)

- „Innocence“ von Oshii Mamoru (Japan)

- „La Femme est L'Avenir de l'Homme“ von Hong Sang-soo (Südkorea)

- „Old Boy“ von Park Chan-wook (Südkorea)

- „Die fetten Jahre sind vorbei“ von Hans Weingartner
(Deutschland/Österreich)

- „Le Conseguenze dell'Amore“ von Paolo Sorrentino (Italien)

- „The Life and Death of Peter Sellers“ von Stephen Hopkins
(Großbritannien)

- „Das Leben ist ein Wunder“ von Emir Kusturica (Serbien)

- „La Niña Santa“ von Lucrecia Martel (Argentinien)

- „Diarios de Motocicleta“ von Walter Salles (Brasilien)

- „2046“ von Wong Kar-wai (China)

- „Tropical Malady“ von Apichatpong Weerasethakul (Thailand)

- „Mondovino“ von Jonathan Nossiter (Vereinigte Staaten)

Außer Konkurrenz läuft als Eröffnungsfilm „La Mala Educación“ von Pedro Almodóvar. Das Festival dauert vom 12. bis 23. Mai.

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