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18.01.2013

Jan Philipp Reemtsma liest Christoph Martin Wieland: Klelia und Sinibald

Jan Philipp Reemtsma liest einen Auszug aus „Klelia und Sinibald“ von Christoph Martin Wieland: „Mir liegt der ironische, der schnelle Wieland, der in ’Klelia und Sinibald’ manchmal die Grenzen des Boulevards streift. Es gibt komödiantische Ereignisse, Verwechslungsgeschichten. Sprachlich ist das Werk sicherlich die schönste der Verserzählungen. Auch Shakespeare hat ja diese Boulevardelemente, die man immer gerne auf die Bühne gebracht hat. Die literarische Qualität hängt davon ab, wie man damit umgeht, ob man damit Klamauk macht oder ob man damit witzige, schnelle Abläufe erzeugt, und das tut Wieland.“