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Provenienzforschung : Ist das Kunst, oder muss das wieder weg?

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Translokation zur Endstation: Ende Mai wurde das längste der Dahlemer Südseeboote in den Rohbau des Humboldt-Forums verbracht, wo Kulturstaatsministerin Grütters es willkommen hieß. Dort wird es aus der Transportkiste befreit und eingemauert werden. Man müsste das Schloss wieder abreißen, sollte doch noch einmal eine Verlegung gewollt sein. Bild: Imago

Provenienz und Restitution sind die Themen der Museumspolitik. Die Expertin der Stunde ist die Berliner Kunsthistorikerin Bénédicte Savoy. Welchen Erkenntnissen gilt ihr Interesse?

          Die Kunsthistorikerin Bénédicte Savoy, die seit 2003 an der Technischen Universität Berlin unterrichtet, zunächst als Juniorprofessorin, seit 2009 als Professorin, hat den Kunstgenuss im Museum einmal mit ethisch korrektem Fleischverzehr verglichen. So wie man bei einem Steak heute wissen möchte, wo es herkommt, wünscht man sich bei Kulturgütern eine moralisch akzeptable Provenienz. Während beim Metzger Fragen nach der artgerechten Tierhaltung im Vordergrund stehen, geht es bei Ausstellungsstücken darum, ob sie legal erworben wurden und ob der Modus der Präsentation ihrem Wesen und ihrer Geschichte gerecht wird. Dass Dinge in der „Diaspora“, fern von ihren Herkunftsländern, gezeigt werden, muss nicht notwendigerweise ein Problem sein. Kunst ist seit jeher mobil und haftet als Erbe der Menschheit nicht an der Scholle, auf der sie entstand.

          Mit ihrem Austritt aus dem Beirat des in Gründung begriffenen Humboldt-Forums hat Savoy der Diskussion um dieses große Projekt der Bundeskulturpolitik eine neue Richtung gegeben. Die Provenienzforschung, deren Vernachlässigung Savoy rügte, ist in den Verlautbarungen von Hermann Parzinger, dem institutionell federführenden Präsidenten der Stiftung Preußischer Kulturbesitz, nun geradezu zur Ratio des Vorhabens geworden. Savoy bekleidet seit 2016 zusätzlich zu ihrer Berliner Professur einen persönlichen Lehrstuhl am Collège de France. Viele Spekulationen um das Humboldt-Forum ranken sich um die Frage, ob sie sich auf der Berliner Schlossersatz-Baustelle erneut einbinden lassen wird – und zu welchen Bedingungen.

          Das Ideal der „traceability“, das Savoy aus der Produktionswirtschaft übernommen hat, verlangt von den Akteuren des Kunstbetriebs neue Kompetenzen und Handlungsmuster. Besonders ex post, bei historischen Artefakten, stößt die Rekonstruktion von Objektbiographien oft an die Grenzen der Überlieferung. Das von Savoy geleitete Fachgebiet „Kunstgeschichte der Moderne“ an der TU Berlin vertritt eine kulturhistorisch erweiterte Form der Disziplin jenseits der traditionellen Ausbildung zur Kennerschaft. Seit 2012 leitet Savoy mit Dorothee Wimmer und dem Kunsthändler Johannes Nathan das „Forum Kunst und Markt“, das sich als Zentrum der Kunstmarktforschung etabliert hat. Seit dem vergangenen Jahr verfügt das Forum mit dem „Journal for Art Market Studies“ über eine hauseigene Fachzeitschrift, deren Beiträge open access und auf Englisch erscheinen.

          Putin gibt Rückkäufen vor Restitutionen den Vorzug

          Vervollständigt wird der Forschungs-Cluster zur internationalen Mobilität von Kunstwerken durch das Projekt „translocations“, das Savoy aus den Mitteln ihres Leibniz-Preises von 2016 eingerichtet hat. Die aktuelle Nummer des „Journal for Art Market Studies“ widmet sich als Themenheft der Problemgeschichte der territorialen Verlagerung von Kulturgütern in großem Stil und zwar sowohl in Kriegs- wie in Friedenszeiten. Angesichts der gegenwärtigen Debatte über den Status der ethnologischen Objekte im künftigen Humboldt-Forum darf das Heft mit besonderer Aufmerksamkeit rechnen.

          Robert Arlt und Lucie Folan widmen sich dem Handel mit gestohlenen indischen Altertümern. Anders als die Raubgrabungen auf dem Territorium des IS oder die Netzwerke von Robin Symes, der die inzwischen nach Italien restituierte Göttin von Morgantina an das J. Paul Getty Museum vermittelt hatte, fand die Verhaftung des Antikenhändlers Subhash Kapoor in Deutschland wenig Aufmerksamkeit. Über seine New Yorker Galerie Art of the Past hatte Kapoor viele Jahre lang Kunst aus indischen Provinzmuseen und abgelegenen Grabungen verkauft.

          Das ironische Lächeln verrät sie: Bénédicte Savoy muss nicht inkognito arbeiten wie ein Michelin-Tester.

          Kapoors Geschäftsmodell folgte den üblichen Mechanismen der illegalen Archäologie. Was den Fall besonders macht, ist das erhebliche Informationsgefälle zwischen dem Verkäufer und seinen Kunden. Obwohl aus staatlicher Obhut entwendet, waren die Artefakte höchstens an entlegener Stelle publiziert und der Fachwelt unbekannt, so dass sie im Ausland problemlos mit falschen Herkunftsangaben zirkulieren konnten. Deren Widerlegung setzte nicht zuletzt gut ausgestattete Bibliotheken voraus, die vor Jahrzehnten darauf geachtet hatten, abseitige Grabungsberichte aus Indien zu erwerben.

          In einem anderen Beitrag führt die Analyse wirtschaftshistorischer Quellen zu überraschenden Einsichten. David Martin Challis konnte nachweisen, dass der massenhafte Export von Rodin-Skulpturen nach Japan in den zwanziger Jahren des zwanzigsten Jahrhunderts nicht nur auf ästhetischer Wertschätzung und der kulturpolitisch gewollten Aneignung westlicher Kunst beruhte, sondern ebenso Resultat von Wechselkurseffekten war. Der Absturz des Franc nach dem Ersten Weltkrieg bedeutete für Sammler aus Japan und den Vereinigten Staaten eine einmalige Gelegenheit. Mit dem enormen Kaufkraftzuwachs der Abnehmer korrespondierte die Geldnot des Musée Rodin, das sich in seinen Anfangsjahren unter anderem durch den Verkauf autorisierter Güsse finanzieren musste. Mit der Abkehr Japans vom Goldstandard Ende 1931 kollabierten diese Netzwerke schlagartig.

          Asymmetrische Machtverhältnisse

          Juristisch lehrreich ist Waltraud M. Bayers Analyse sowjetischer Kunstverkäufe ins Ausland. Zwischen 1918 und 1938 exportierte der junge Staat zur Devisenbeschaffung in erheblichem Umfang Kulturgut, das für das neue Gesellschaftsmodell entbehrlich schien. Zunächst verwertete man den enteigneten Adelsbesitz. Seit 1926 mussten weltberühmte Museen wie die Petersburger Eremitage Bestände abgeben. Die Auktionen erregten im Ausland viel Unmut, doch wurden die von Emigranten angestrengten Prozesse zugunsten der Sowjetunion entschieden. Diese hatte sowohl die Verstaatlichung der Kunstwerke wie den Export rechtlich abgesichert. Im heutigen Russland ist das Bedauern über den selbstverschuldeten Exodus groß, und es kommt immer wieder zu medienwirksamen Rückkäufen.

          Die Wiederaufnahme von Gerichtsverfahren über die Rechtmäßigkeit der Verstaatlichungspraxis scheint – ungeachtet ihrer rückwirkenden Bewertung – kein Thema. Bayer zitiert eine Äußerung Wladimir Putins, der sich 2013 gegen Restitutionen aussprach und davor warnte, Präzedenzfälle zu schaffen; denn das bedeute angesichts der Fülle der Translokationen, die Büchse der Pandora zu öffnen, mit unabsehbaren Folgen für den Rechtsfrieden. Für die Neubestimmung unseres Verhältnisses zu den ehemals europäisch dominierten Territorien in Asien und Afrika kommt Kunstobjekten als symbolischen „Assets“ eine hohe Bedeutung zu. In diesem Sinne leisten Christine Howald und Léa Saint-Raymond Grundlagenforschung zum Verbleib der Kriegsbeute aus China, die englische und französische Truppen nach dem Sieg im Zweiten Opiumkrieg in ihre Heimatländer brachten.

          Ausgerechnet der 8. Earl of Elgin, dessen Vater die Parthenon-Skulpturen von Athen nach England verschiffen ließ, gab 1860 den Befehl zur Plünderung und Zerstörung des Alten Sommerpalastes in Peking. In der europäischen Öffentlichkeit wurden bald Proteste gegen die militärisch sinnlose Vernichtung einer zivilen Anlage laut. Die Präsenz der erbeuteten Kunst an den Höfen von Paris und London führte aber auch zu gesteigerter Wertschätzung der chinesischen Kultur. Tausende Objekte kamen in den Handel. Howald und Saint-Raymond folgen ihren Spuren in Pariser Auktionskatalogen von 1861 bis 1869. Schon damals wirkte die Herkunft aus dem Yuanmingyuan preistreibend. Angesichts der Bemühungen Chinas um die Rückführung der Beutestücke gilt das heute umso mehr.

          Wie ernst deutsche Museen ihren Auftrag zur Provenienzforschung nehmen, zeigt der Beitrag von Julia Friedel und Vanessa von Gliszczynski. Er präsentiert Recherchen zu den Erwerbungen des Frankfurter Weltkulturen Museums während der Kolonialzeit und im Nationalsozialismus, die von diesem Donnerstag an auch in der Ausstellung „Gesammelt. Gekauft. Geraubt?“ zu sehen sein werden. Wie andere Museen nutzte das Haus die Gelegenheiten, die sich während des Zweiten Weltkriegs in Paris und Amsterdam zum Ankauf ethnographischer Objekte boten. Und natürlich resultieren die meisten Erwerbungen der Kolonialzeit aus mehr oder weniger asymmetrischen Machtverhältnissen.

          Die marxistischen Wurzeln postkolonialer Theorien

          Die Autorinnen weisen indes darauf hin, dass vieles, was die Nachwelt skandalisiert, im neunzehnten Jahrhundert weder illegal war noch als problematisch empfunden wurde. Angesichts lückenhafter Quellen kann die Provenienzforschung oft keine eindeutigen Antworten geben. So gibt es in Frankfurt den Verdacht, man habe Museumsgut in der Nachkriegszeit falsch deklariert, um eine Rückgabe an den Central Collecting Point in Wiesbaden zu vermeiden. Letzte Gewissheit über die fraglichen Objekte aus der Sammlung von Maurice de Rothschild lässt sich im Nachhinein nicht gewinnen. Wie in einem solchen Fall zu verfahren ist, gehört in den Bereich der politischen Willensbildung.

          Jenseits aller übergeordneten Interessen befriedigt das Studium der Provenienzen ein genuin kulturhistorisches Erkenntnisinteresse. Im Spiegel der Objektbiographien wird deutlich, dass Museen Archive ihrer selbst und ihrer Träger sind. Der Umgang mit problematischen Artefakten sagt viel über eine Gesellschaft und ihre inneren Widersprüche aus. Es wundert kaum, dass sich die Alternative für Deutschland zur Bewertung kolonialer Kulturgutverlagerungen geäußert hat.

          Am 5. Juli stellte die AfD-Fraktion im Bundestag eine große Anfrage mit dem Ziel, die Pläne der Regierung zur Provenienzforschung in den Staatlichen Museen zu Berlin zu diskreditieren. Die Präambel erwähnt die marxistischen Wurzeln postkolonialer Theorien und warnt vor einer Ideologisierung der Museumspolitik. Im Anschluss stellen die Autoren sehr konkrete Fragen zur Umsetzbarkeit der geplanten Bestandsaufnahme. Deren Bandbreite reicht vom Personalschlüssel über den Zeitaufwand bis zu den Kosten und gipfelt in der Gretchenfrage nach der gesetzlichen Grundlage für Restitutionsfälle, die eine Abwägung zwischen moralischem Anspruch und formal rechtmäßigem Eigentum verlangen.

          Grütters hält die Frage des Eigentums für überschätzt

          Die Anfrage trifft den schwachen Punkt der neuen, im Namen Humboldts auf Verständigung durch Objektherkunftsforschung ausgerichteten deutschen Weltkulturpolitik. Denn die Festlegung auf einen Rechtsstandpunkt, aus dem umfassende Rückgabepflichten folgen könnten, hat die Bundesregierung bislang vermieden. Kulturstaatsministerin Monika Grütters sagte unlängst in einer Tischrede in einem Kreis weltweit angesehener Wissenschaftler und Künstler sogar, sie halte die Rechtsfrage für überschätzt. In Gesprächen mit Museumskuratoren habe sie den Eindruck gewonnen, dass für diese das Eigentum unwichtig sei; sie sähen sich eher als Treuhänder.

          Wer Bénédicte Savoy gelesen oder gehört hat, erkennt im Begriff der Treuhänderschaft sogleich eine klassische Rechtfertigungsfigur des Kolonialismus. Da Savoy in ihren Forschungen die Rechtsfrage allerdings selbst als relative Größe behandelt, so dass juristische Argumente gegenüber der historischen Verantwortung Europas in den Hintergrund treten, ist jedenfalls logisch nicht ausgeschlossen, dass sie der Kulturpolitik mit einer aufgeklärten Neuinterpretation des Treuhändergedankens zur Hilfe kommen könnte.

          In der Diskussion um die Moral und Politik von Provenienzen ist die akademische Welt gegenüber den Kulturinstitutionen im Vorteil. Sie ist nicht im verwaltungsrechtlichen Sinn für die erforschten Objekte zuständig, kann also frei über den Umgang mit diesen reflektieren und weitreichende Forderungen stellen. Die Öffentlichkeit als Adressat dieser Überlegungen sollte aber im eigenen Interesse bedenken, dass die behördenmäßig verfassten Institutionen der Erbepflege Rechtspflichten haben, die kulturwissenschaftliche Kontextualisierung nicht ad hoc einschränken kann. So dürfen staatliche Museen ihr Eigentum nicht ohne entsprechende Rechtsgrundlage herausgeben – und zwar ganz unabhängig vom guten Willen der Akteure vor Ort.

          Die Maske, eine Grabbeigabe aus Alaska, wurde im Mai dem Volk der Chugach zurückgegeben.

          In Savoys Positionspapier zu ihrem Leibniz-Projekt-Cluster ist der neutrale Kernbegriff „translocations“ von wertenden Vokabeln umrahmt: Ungleichheit wird a priori vorausgesetzt. Angesichts stets asymmetrischer Machtverhältnisse soll ein Teilprojekt die Identifikation mit den „source communities“ suchen und die „Perspektive der Enteigneten“ einnehmen. Die translozierten Gegenstände wiederum, die selbst kein Heimweh kennen, firmieren – subtil vermenschlicht – als „displaced objects“.

          Die Analogie zu „displaced persons“ scheint auf den ersten Blick überzeugend, doch wollten viele der im Zweiten Weltkrieg aus ihren Herkunftsländern verschleppten Zivilisten nicht mehr repatriiert werden, sondern strebten die Einbürgerung im Westen an oder suchten Wege nach Palästina. Der afrikanische Postkolonialismus-Forscher Achille Mbembe forderte jüngst auf einer Hamburger Tagung dazu auf, die der Restitutionsdebatte zugrundeliegenden Konzepte von Heimat und Eigentum zu überdenken. Weder die Migration der Menschen noch die der Objekte lässt sich umkehren. Puristische Entflechtung ist nicht die Antwort auf die Dynamiken der Globalisierung.

          Die Diskussion über die zwischen 1909 und 1913 aus Deutsch-Ostafrika nach Berlin gelangten Dinosaurierknochen erlebte neulich eine unerwartete Wende. Der Außenminister von Tansania, Augustine Mahiga, lobte die deutschen Anstrengungen zur Erhaltung und Präsentation des Skelettes des Brachiosaurus im Naturkundemuseum. Statt eine Restitution zu fordern, plädierte er für zukunftsgerichtete Formen der Zusammenarbeit. Denn letztlich gehörten die strittigen Fossilien weder Tansania noch der Bundesrepublik, sondern der Menschheit.

          Um dem materiellen Kulturerbe gerecht zu werden, ist es notwendig, die Auseinandersetzung mit dem sinnlich-ästhetischen Wert und dem ursprünglichen Gebrauchszusammenhang um die verfügbaren Provenienzangaben zu ergänzen. Viele Museen haben das längst erkannt. Auf der Homepage der Porzellansammlung im Topkapi-Palast in Istanbul findet sich der freimütige Hinweis, dass man bei vielen Spitzenstücken aus China schlicht nicht mehr sagen kann, ob sie als diplomatische Geschenke oder als Kriegsbeute an den Hof des Sultans gekommen sind.

          Bei alldem sollte nicht unter den Tisch fallen, wie sehr die territoriale Streuung des Kulturerbes zur Bildung und zum gegenseitigen Verständnis der Menschen beiträgt. Zu Recht weist Savoy darauf hin, dass die von der Roten Armee 1945 abtransportierten Alten Meister aus deutschen Sammlungen heute in russischen Provinzmuseen hängen, wo sie „ganzen Schulklassen sinnliche Begegnungen mit westeuropäischer Kunst ermöglichen“.

          In gleicher Weise müsste das für eine Berliner Kindheit, die einst in Dahlem gezeigten Südseeschiffe und die Nofretete gelten.

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