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Donnerstag, 20. Juni 2013
HERAUSGEGEBEN VON WERNER D'INKA, BERTHOLD KOHLER, GÜNTHER NONNENMACHER, FRANK SCHIRRMACHER, HOLGER STELTZNER

Fünf Tage bei Attac Ich bin im Widerstand

 ·  Im Sommercamp von Attac lernt man, Bäume zu besetzen und die Finanztransaktionssteuer zu erklären. Nur die Gemeinschaftsküche sucht immer Helfer. Kann sie so kommen, die Revolution?

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© AFP Wer auf einen Baum steigt, verschafft sich Überblick und setzt sich von den anderen ab. Für die gesellschaftliche Wirkung braucht es dann nur noch ein Protestplakat

Mit der rechten Hand Seil nachgeben, die linke führt nur. Die Knie durchdrücken, sonst ist das zu anstrengend. So steigen wir Schritt für Schritt an der Wand hinab in das trockengelegte Wasserbecken vor dem Philosophicum der Mainzer Universität. Sandra und ich lernen die Grundlagen des Aktionskletterns. Der Kursleiter heißt Thomas, wir sind die Teilnehmer. Am ersten Tag fehlt uns noch ein langes Seil, außerdem sind wir beide Anfänger, da ist dieses etwa anderthalb Meter tiefe Becken schon eine Aufgabe, an der wir lernen können. Erst die Materialkunde und die Vokabeln, dann die Praxis. Erst der Klettergurt, die Karabiner, der Achter, die Reepschnur, der Cowtail, dann die Knoten und die Kraft der Finger. Auf den Punkt, an dem das unflexible Statikseil hängt, muss man vertrauen können.

Für fünf Tage gehöre ich zu einer Gruppe, die gemeinsam die Gesellschaft verändern will. Fünf Tage lang lerne ich auf der Sommerakademie von Attac. Seminare und Diskussionen geben ein paar hundert Leuten und mir das Gefühl von gesellschaftlicher Wirkung. Das ist für mich auch eine Rückkehr an die Universität, eine Erinnerung an die Arbeit bei der Fachschaft. Parallel zum theoretischen Programm findet die Aktionsakademie statt. Am Ende sollen es zusammen rund 650 Menschen gewesen sein. Sie sind links in dem Sinne, dass sie nicht zufrieden sind mit dem, wie es war und wie es ist, und die an die Emanzipation und Selbstermächtigung des Menschen glauben.

Die Möglichkeiten des Aktionsklettererns

Bei unserer Kletterübung gibt eine verschlissene Sitzbank unserem Seil sicheren Halt. Der Knoten, den Thomas um die Sitzfläche gemacht hat, sitzt. Auf Äste kann man sich nicht grundsätzlich verlassen. Von unten muss der Kletterer erkennen, ob sie kräftig und saftig genug sind, um Halt zu geben. Gerade als wir das Abseilen durchsprechen, kommt eine Frau aus den Küchenzelten vorbei. Sie guckt auf unsere Kaffeetassen und sagt, dass sie Hilfe in der Küche braucht. Keiner von denen, die sich für Dienste eingetragen hätten, sei erschienen. Ich schaue in meine Kaffeetasse und überlege, doch Sandra macht der resoluten Frau freundlich, aber bestimmt klar, dass wir keine Zeit haben. Außer uns gibt es keine weiteren Teilnehmer beim Aktionsklettern, sagt sie. Sie hat recht, und ich will nicht, dass meine Ausbildung zu kurz kommt.

Ein fertiger Aktionskletterer hängt Banner auf. Zwischen Bäumen und Häusern, Häusern und Häusern, Bäumen und Bäumen. Er kann auf Bäume klettern und schützend in ihren Wipfeln Stellung beziehen, bis entweder so viele wissen, dass er da oben sitzt, dass niemand den Baum mehr fällen möchte, oder der Baum einfach trotzdem gefällt wird. Thomas erzählt die Geschichte von Julia Butterfly Hill. Sie hat mehr als zwei Jahre auf einem Mammutbaum in Kalifornien ausgeharrt. Der Baum wurde am Ende mit gut zehn Quadratkilometern unter Schutz gestellt. Das sei noch nicht alles, was ein Aktionskletterer tun kann, sagt Thomas, der allerdings noch bei keiner Aktion dabei war. Für seine Stellung an einer Universität wäre das zu riskant, glaubt er.

Ein Podium mit einer Weltsicht

Das Mittagessen ist schließlich ohne unsere Hilfe fertig geworden. Während alle auf Bierzeltgarnituren fleischlose Frikadellen kauen, macht Timo von der Aktionsakademie eine Durchsage mit dem Megafon: „Wir bitten alle, die sich eingetragen haben, dass ihr bitte eure Schichten macht. Wir bitten darüber hinaus diejenigen, die sich nicht eingetragen haben, aber so ein bisschen Luft hätten, sich doch vielleicht beim Helferpoint zu melden und Bescheid zu sagen, ob sie Lust hätten, bei der Cafeteria zu helfen, bei der Essensausgabe, beim Orgabüro oder wo auch immer.“ Zwischen diese Sätze packt er sehr viele freundliche Aufforderungen und schließt mit: „Beteiligt euch!“

Am Abend sprechen beim Eröffnungspodium zunächst die Organisatoren von Attac. Dann gehört das Podium Heiner Flassbeck, Marica Frangakis und dem Soziologen Michael Hartmann. Trotz aller Unterschiede sehen sie die gegenwärtige Krise als Ergebnis eines politischen Projekts, das schon bei Margaret Thatcher und Ronald Reagan ansetzt. Für Austeritätspolitik haben auf dem Podium alle nichts übrig. Ihre Einzelansichten ergänzen sich zu einem Weltbild. Hartmann holt weiter aus und führt „1933“ auf die Sparpolitik Brünings zurück. Flassbeck erklärt, dass er bereits 1997 die Euro-Krise in einem Aufsatz vorhergesagt habe, noch bevor er unter Oskar Lafontaine Staatssekretär im Finanzministerium wurde.

Die Ökonomin Marica Frangakis von der griechischen Partei Syriza hat beobachtet, dass sich die Antworten auf die Frage nach dem Schuldigen verlagert hätten. Erst sei es der Finanzsektor gewesen, dann die Politik und schließlich werde die gesamte Gesellschaft für die Verursachung der Krise in Haftung genommen. Da liegt auf der Hand, dass man, wenn es um das Beheben der Krise geht, nun beim Finanzsektor wieder anfängt.

Nächtliche Unruhe

Nach dem Podium kehre ich im Bus zu unserem Zeltplatz zurück. Der Ort an sich ist idyllisch. Auf beiden Seiten eines schmalen Trampelpfads stehen inzwischen rund 20 Zelte im ungemähten Gras. Hier und da scheint noch matt das eine oder andere Handy durch den Kunststoff. In der Ferne rauscht ständig eine Autobahn, und in kurzen Abständen fliegen über mir Maschinen zum Frankfurter Flughafen. Wenn die Nachbarn auf ihrem Handy rumdrücken und ich das Piepsen ihres Geräts höre, versuche ich mir vorzustellen, wozu sie das jetzt wohl brauchen. Ich selbst mache mich mit dem Licht meines Telefons auf die Suche nach Mücken.

In der Nacht stolpert jemand über meine Abspannleinen. Statt sie mit Heringen in den Boden zu rammen, habe ich die neonfarbenen Schnüre in den Ästen der benachbarten Bäume verspannt. Das rächt sich. Später kratzt noch ein kleines Tier am Zeltboden. Nach der Unruhe kommt die morgendliche Idylle. Tau liegt in der Wiese. Auf dem Weg zu den Duschräumen sehe ich, dass jemand ganz ohne Zelt nur mit Isomatte und Schlafsack in der Wiese schläft.

Eine Treppe aus Seilen

Am zweiten Tag lernen wir die Profis im Aktionsklettern kennen. Sie haben zuletzt die Arbeit der Plutoniumwiederaufbereitungsanlage in Gronau gestört. Dafür besetzten sie Bäume an der Bahnstrecke, spannten ein Banner über die Gleise und verzögerten die Abfahrt eines Zuges mit Atommüll. Dann haben sie sich auf hölzernen Tripods vor der Einfahrt der Anlage angekettet, ziemlich lange ausgeharrt und so Anreize für eine beschleunigte Energiewende geschaffen. Das würden sie selbst so allerdings nicht sagen. Sie haben für Sandra und mich noch mehr Kletterzeug und für alle anderen Infomaterial von Robin Wood mitgebracht.

Mit dem längeren Seil können wir endlich lernen, wie man nach oben kommt. Am Ende soll unsere Botschaft so sichtbar sein wie ein Werbeplakat. Dazu müssen wir bei uns selbst anfangen. Zunächst knotet man mit je einer Reepschnur zwei Schlaufen ans Seil. Eine sogenannte Prusikschlinge für die Füße und eine, in die man mit einem Karabiner den eigenen Klettergurt einhängen kann. Wenn die Schlaufen nicht belastet sind, kann man sie am Seil nach oben bewegen. Man hängt sich an die obere und zieht die untere zu sich hoch. Dann tritt man in die untere, entlastet die obere und schiebt diese weiter in Richtung Baumwipfel. So baut man sich an einem Seil eine zweistufige und dazu bewegliche Treppe aus zwei Seilen. Hat man sich erst aus eigener Kraft in die Höhe geschnürt, sieht die Welt aus wie zuvor. Doch man hat sich von den anderen selbständig abgesetzt. Das kann mir nicht jeder so einfach nachmachen.

Die Ruhe nach der Transaktionssteuer

Das Banner, das vor den Fenstern im ersten Stock des Mainzer Philosophicums hängt, hat kein Aktionskletterer aufhängen müssen. „Die Welt ist keine Ware“ steht darauf. Auch die anderen Feststellungen und Forderungen von Attac sind unter den Teilnehmern Konsens. Gegründet wurde die Organisation nach der Finanzkrise in Asien zunächst in Frankreich. Seit dem Jahr 2000 existiert ihr deutscher Ableger. Rund 25.000 Mitglieder hat die Bewegung heute hier. Seither fordern auch deutsche Bürger die Erhebung einer Finanztransaktionssteuer. Offensichtlich sind die Jahrzehnte der Deregulierung dem Finanzmarkt nicht gut bekommen, sie wollen ihm wieder Grenzen setzen. Der Wunsch steckt sogar im Namen der Organisation. Attac ist die „Vereinigung zur Besteuerung von Finanztransaktionen im Interesse der Bürger“.

In Frankreich hat die Bewegung ihr Ziel im Ansatz erreicht. Kurz vor Inkrafttreten der Finanztransaktionssteuer Anfang August beschloss das Parlament dort die Verdoppelung des Satzes von 0,1 auf 0,2 Prozent auf Aktien französischer Unternehmen ab einer gewissen Größe. Ich rechne fest damit, dass diese Nachricht hier ein großes Thema ist, aber die neue französische Steuer ist in der Akademie kein Grund für Zufriedenheit oder gar Aufregung. Bis zu dieser kleinen Revolution, dem Zeichen, dass es sogar angesichts der Märkte noch Spuren politischer Macht gibt, wird es in Deutschland noch dauern. Wir müssen weitermachen.

Vom Ende der Staatsschulden

Mit dem Mittagessen enden für mich das Klettern und der praktische Teil. Die Schlange an der Essensausgabe im Hof ist lang. Das ist kein Schnellrestaurant hier. Markus lädt mir Kartoffeln und Gemüse auf den Teller. Er kennt die Sommerakademie aus den vergangenen Jahren und hat früher für Microsoft gearbeitet. Das Essen schmeckt außergewöhnlich gut für die Mengen, die hier von Freiwilligen zubereitet werden. Es wird ohne Fleisch gekocht, und das ist nicht die einzige Regel zur Schonung der Ressourcen. Auf einem handgeschriebenen Zettel steht „Nachschlag gibt’s erst, wenn jeder 1 X hatte.“

Ich verzichte und lasse mir bis in den frühen Abend hinein von dem bayrischen Volkswirtschaftler Ralph Gries erklären, wie er sich das europäische Finanzsystem der Zukunft vorstellt. Er will, dass ein demokratisch legitimiertes europäisches Gremium festsetzt, welche Geldmenge die Europäische Zentralbank den Staaten zur Verfügung stellt. So ließen sich Zinszahlungen grundsätzlich vermeiden. Auf Bankenseite will er den Prozess der Geldschöpfung mit der Trennung von Geschäfts- und Investmentbanken eingrenzen. Die Verschuldung der Staaten wäre dann ein Problem der Vergangenheit. Das kann man utopisch finden, wo in der Realität die Bundesregierung seit Jahren keine Anstalten macht, den Staatshaushalt auch über eine Erhöhung der Einnahmen zu konsolidieren, und um die Verfolgung mutmaßlicher Steuerhinterzieher ein wochenlanger Eiertanz aufgeführt wird. Doch die Zwischenfragen widmen sich lediglich Details zur Funktion des Modells. Die Erinnerung an die Hyperinflation der zwanziger Jahre durch einen älteren Herrn wird zur Kenntnis genommen.

Gute Buchverkäufe als Problem

Nach dem Abendessen setze ich mich mit Computer und Handy an einen der Arbeitstische für Studenten im Philosophicum. Im Halbdunkel stehen die Informationsstände des DGB, der Rosa Luxemburg Stiftung, von ver.di, weed und vielen anderen. Tagsüber ist an jedem Stand ein Ansprechpartner. Die einen verschenken ihre Broschüren ganz offensiv, bei anderen stehen Büchsen für Spenden bereit, auf manchem Buch steht ein Preis. Jetzt sind die Stände verwaist. Ein Buchladen für Meinungen sieht anders aus, selbst wenn sich die reduzierten Bücher auch hier besser verkaufen, wie sich einer am Stand noch tagsüber laut beschwerte.

Zurück zur alten Ziegelei. Als ich zwischen den Zelten der anderen hindurchgehe, ist es schon dunkel. Markus macht auf einer Isomatte im Gras seine Abendgymnastik. Der Mann, der im Gras schläft, liegt noch nicht da. Erst am nächsten Morgen nach dem Aufstehen sehe ich ihn wieder. Ich meine Ralph Gries, den Dozenten vom Vortag, zu erkennen und wünsche einen guten Morgen.

Mit Schwierigkeiten beim Abseilen

Frühstück bedeutet laut Zettel für jeden zwei Scheiben Brot, eine Scheibe Käse und eine kleine Portion Müsli. Dazu geschnittene Bananen und Äpfel, fertig angesetztes Müsli oder trockene Flocken mit Rosinen. Der Kaffeeverbrauch bleibt unreglementiert, schnell bildet sich vor den Kannen eine eigene Schlange. Trotzdem denke ich automatisch darüber nach, wie viel Kaffee ich eigentlich brauche. So schnell lassen sich das Prinzip Refill und das All-you-can-eat-Prinzip in den Bereich der Perversion rücken.

Dann klettern wir wieder. Das Abseilen klappt nicht. Sandra gelingt es besser als mir. Eigentlich müssten wir unser Gewicht mit nur einer Hand auf Höhe halten, in eine Fußschleife treten und zugleich die obere Prusik lockern und nach unten ziehen. Doch die Fußschleife kann ich mit einer Hand nicht so um meinen Schuh legen, dass ich hineintreten kann und sie mich hält. Ich rutsche immer wieder in die Sicherung, bevor ich diese entlasten und nach unten ziehen kann.

Nur unter Schwierigkeiten und mit stützender Hilfe durch die Arme unseres Kursleiters erreiche ich wieder den Boden. Vom Klettern habe ich vorerst genug, wenn auch inzwischen ein Seil weit oben zwischen zwei Bäume gespannt ist. Später sollen wir dort oben gehen können. Das meinte Timo am Eröffnungsabend, als er sagte: „auf den einen Baum rauf und von einem anderen Baum wieder runter“.

Konsens als Prinzip

Am Nachmittag besuche ich das Seminar „Entscheidungsfindung nach dem Konsensprinzip“. Astrid Schaffert leitet das Seminar mit Andreas Traupe. Sie organisiert im Bundesbüro von Attac hauptsächlich die Zusammenarbeit mit Künstlern. Er arbeitet in der Werkstatt für Gewaltfreie Aktion und lebt das Konsensprinzip in einem Wohnprojekt. Dieter aus Bremen nimmt auch teil. Er ist seit fünf Jahren bei Attac und kritisiert das Prinzip. „Es ist unheimlich schwer, alles im Konsens zu verabschieden, weil dann nichts verabschiedet wird. Man kommt zu keinen Entscheidungen.“

Astrid Schaffert verweist auf die Geschichte von Attac. Menschen, die sich von Flügel- und Machtkämpfen abgeschreckt, aus Parteien verabschiedet hätten, verfolgten lieber wenige Ziele gemeinsam als viele Partikularinteressen in Fraktionen. Ich verstehe, dass erkämpfte Ergebnisse innerhalb der Gruppe auch einen Verlust für die Gemeinschaft bedeuten, weil sich womöglich nur ein Teil von ihr der Umsetzung widmet. Der Widerspruch zwischen diesem Ideal und Dieters Wunsch nach Entscheidungen mit Zweidrittelmehrheit bleibt ungelöst.

Gemeinsame Transportarbeit

Am nächsten Tag ist meine Zeit für Gemeinschaftsarbeit gekommen. Das Klettern fällt heute aus. Mit den Profis ist auch das Material wieder abgereist. Ich werde bei einer anderen Gelegenheit auf den einen Baum rauf- und von einem anderen wieder runterklettern müssen. Jetzt sollen wir für das Konzert am Abend einen kleinen Lastwagen entladen. Ich kann einfach mitmachen. Ein kräftiger glatzköpfiger Mann im schwarzen T-Shirt verteilt die Arbeit und sagt, wohin die Bühnenausstattung soll.

Sorgfältig achtet er darauf, dass niemand zu große und zu schwere Dinge herumschleppt. Die meisten Dinge lassen sich auf Rollen bis zur Treppe des Hörsaals bewegen. So pendeln wir zwischen der Bühne und dem Lastwagen hin und her. Auf dem Weg begegne ich Astrid Schaffert. Wir begrüßen uns freundlich. Schneller als gedacht ist der Lastwagen leer. Das Zelt habe ich schon am Morgen abgebaut. Heute muss ich abreisen. Nach dem Essen nehme ich meinen Rucksack mit dem Zelt und der Isomatte, er ist sperrig und schwer. Ich hätte noch jemanden mitnehmen sollen.

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