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Folk-Impresario Izzy Young : Mein Freund? Du hast Nerven

Damals im Village: Izzy Young 1963 vor seinem ersten „Folklore Center“ in der New Yorker MacDougal Street Bild: David Gahr/Getty Images

Sein New Yorker Laden war das Zentrum des amerikanischen „Folk Revival“, Bob Dylan schrieb ihm sogar einen Song. Heute lebt Izzy Young fast vergessen in Stockholm: ein Hausbesuch bei einem freundlichen Kauz.

          Der Schwede hatte es ganz beiläufig erwähnt, als wir in einer Bar über Musik redeten: Bei ihm im Viertel wohne ein etwas wunderlicher alter Typ, der ein seltsames Geschäft betreibe, sein Name sei Izzy. Nachts schickte er noch eine SMS mit den Öffnungszeiten des Ladens, die er auf seinem Nachhauseweg an dessen Fenster abgelesen hatte: „Open noon to six p.m.“. Am nächsten Mittag also laufe ich von der Stockholmer Schleuse den Hügel hoch, über Kirchhöfe und an Cafés entlang, durch die Gassen von Södermalm. In der Wollmar Yxkullsgatan übersieht man fast den unscheinbaren Eckladen, in dessen Fenstern alte Bücher liegen, aber da steht es dann auf einem schlichten Schild: „Izzy Young - Folklore Centrum“.

          Nennt mich Izzy

          Jan Wiele

          Redakteur im Feuilleton.

          Die Tür steht offen, der Laden ist leer. Na ja, Laden: Es ist eher ein großes Zimmer mit vielen Stühlen, dessen Wände von Bücherregalen und Sammelordnern aller Farben und Alter gesäumt sind, die Aufschriften wie „Banjo“, „Dulcimer“ und „Ukulele“ tragen. Rechts in der Ecke ist ein kleiner Schreibplatz mit einem sehr alten Computer, dessen Bildschirm mit Filzstift-Inschriften übersät ist und voller Zettel klebt. Ich trete unter lautem Anklopfen ein. Nach einigem Warten kommt ein Mann aus dem Hinterzimmer. Er trägt eine Art Pfadfinderhemd, in dessen Brusttasche ein dicker Notizblock steckt, und einen Bund mit großen Schlüsseln um den Hals. Das Gesicht ist eine lange Geschichte für sich, die Haare sind etwas wirr. Aus Verlegenheit mache ich den Fehler, zu fragen: „So you’re Izzy?“ Er blickt sich um: „Do you see anyone else around?“ Dann brummelt er einen Satz, in dem das F-Wort vorkommt (das er übrigens sehr oft benutzt, aber bei ihm klingt es eher beiläufig freundlich, nicht hart), und schließt an: „I’m not an organization, you know!“

          Heute in seinem „Folklore Centrum“ im Stockholmer Stadtteil Södermalm: Izzy Young lebt seit 1973 in Schweden.
          Heute in seinem „Folklore Centrum“ im Stockholmer Stadtteil Södermalm: Izzy Young lebt seit 1973 in Schweden. : Bild: Jan Wiele

          Israel Goodman Young ist vielleicht keine Organisation, aber er ist eine Institution. Und die gehört eigentlich in die New Yorker MacDougal Street im Greenwich Village. Da eröffnete 1957 sein erstes „Folklore Center“, ein Ort zur Förderung und Archivierung traditioneller Musik, an dem man Gitarrensaiten oder auch ganze Instrumente, Platten und Bücher kaufen konnte. Vor allem aber lud der Ort zum Verweilen ein, und bald ging da jeder ein und aus, der irgendetwas mit Folk am Hut hatte. Etwa Alan Lomax, der große Klang-Archivar, aber auch Harry Belafonte, Pete Seeger natürlich, später auch Joni Mitchell und Tim Buckley.

          Im November 1961 organisierte Young das erste New Yorker Konzert eines gewissen Bob Dylan in einem Nebensaal der Carnegie Hall - es kamen 52 Leute, ein finanzielles Desaster. Der noch kaum bekannte Bob Dylan hackte Izzy im Februar 1962 einen Song namens „Talking Folklore Center“ in die Schreibmaschine, der zugleich die Geschichte einer Ankunft im verrückten New York und auch eine Art Werbe-Jingle für den allen zugänglichen Ort war: „You don’t have to own a Cadillac Car / Or a nine-hundred-fifty-two Dollar guitar“.

          Das ist wohl Izzys Lieblingsecke: Arbeitsplatz eines Folk-Archivars
          Das ist wohl Izzys Lieblingsecke: Arbeitsplatz eines Folk-Archivars : Bild: Jan Wiele

          Das Originalblatt hängt hinter Izzy an der Wand, eine Art Haussegen. Warum aber steht Izzys offenes Haus nun in Schweden? „That’s a long story“, sagt er, und man hört seinen schweren New Yorker Akzent: „loang“. Er schlurft wieder nach hinten, um Kaffee zu machen. Den großen Haferkeks, den ich ihm mitgebracht habe, teilt er sogleich säuberlich in zwei Hälften und legt mir eine davon hin. „Möchten Sie eine Serviette?“, fragt er. „Ich kaufe so ungefähr zehn im Jahr, das reicht dann für zwei Jahre.“

          One Night Stands

          Er geht wieder eine Weile kramen und findet dann doch keine Serviette, dafür aber einige alte Hefte. Eines trägt den Titel „One Night Stands“. Es ist eine von ihm selbst herausgegebene Broschüre mit Square-Dance-Anleitungen, vom „Grapevine Twist“ bis zur frankokanadischen „Bastringe“. Die Liebe zum Square Dance stand am Anfang von Izzys Folklore-Interessen, sie begann schon in den späten vierziger Jahren, als er noch in der väterlichen Bäckerei arbeitete, die Eltern waren aus Polen eingewanderte Juden.

          Geboren wurde er 1928 auf der Lower East Side von Manhattan, in der Bronx wuchs er auf. Zunächst war er eher dem Jazz zugeneigt. Dann folgte die Kolumne „Frets and Frails“ im Folk-Magazin „Sing Out!“, die er zehn Jahre lang schrieb. Er provozierte gern. In seinen „Predictions of the Folklore Center for the Future“, einer Art Manifest aus dem Jahr 1959, heißt es: „Die publizistische Aufmerksamkeit gegenüber den Beatniks wird aussterben, und sie werden für immer vergessen werden. Sie werden keine Erinnerung hinterlassen, weder süße noch bittere, noch rührende.“ Trotzdem war er eng mit Allen Ginsberg befreundet. Izzy beansprucht, das Wort „Folknik“ geprägt zu haben - als Pendant zum Beatnik.

          Bob Dylan in seiner Frühzeit: In Izzys Laden hackte er 1962 den Song „Talking Folklore Center“ in die Schreibmaschine.
          Bob Dylan in seiner Frühzeit: In Izzys Laden hackte er 1962 den Song „Talking Folklore Center“ in die Schreibmaschine. : Bild: AP

          Er war auch Aktivist: Als die New Yorker Stadtverwaltung 1961 das Singen und Spielen von Instrumenten am Washington Square Park verbot, rief Izzy zum Protest auf. Am Folklore Center versammelten sich etwa vierhundert Menschen und marschierten zum Park, wo sie trotz Verbots sangen und spielten, bis die Polizei es unterband - heute spricht man vom „Greenwich Village Riot“. Die Sache ging vor Gericht und wurde zugunsten der freien Meinungsäußerung entschieden. Das „schreckliche Poster“ der Stadtverwaltung mit der Aufschrift „No Playing of Musical Instruments at Any Time“ ließ Izzy damals nachdrucken, als Mahnmal für die Folk-Bewegung.

          Zank mit Bob Dylan

          Izzy Young stand nicht nur prägend mittendrin im „Folk Revival“ der sechziger Jahre, er kritisierte es auch. Das kann man in Scott Barrettas Buch „The Conscience of the Folk Revival. The Writings of Israel ,Izzy‘ Young“ (2013) nachlesen. Den Vorreitern der Folkszene, Woody Guthrie und Pete Seeger, sagte er rundheraus, dass er ihre kommunistischen Ideen nicht teile. An Bob Dylan lobte Izzy schon früh dessen Kunst, zeitgenössische Psychologie in die alte Balladenstrophe einzubringen. Dass Dylan sich dann aber von der Protestbewegung lossagte, enttäuschte Izzy und führte zu einem öffentlichen Streit. Izzy tadelte Dylans Wende ins Persönliche und seinen lyrischen Obskurantismus, der den Hörer deprimiert und vereinzelt zurücklasse, anstatt zum gemeinsamen Singen zu animieren. Umgekehrt deuteten dann viele die Anfangszeile in Dylans Song „Positively 4th Street“ als an Izzy adressiert: „You got a lotta nerve to say you are my friend“, heißt es da. Schließlich wurde es fast kindisch: Izzy beklagte sich, dass Dylan ihn auf der Straße nicht mehr gegrüßt und seinen Laden gemieden habe. Die Versöhnung, für die Dylan dann doch wieder ins Folklore Center kam, beschreibt Izzy als jüdisch-folkloristisches Zwiegespräch.

          An Dylans kometenhaftem Aufstieg allerdings schied sich seine basale Vorstellung von Folk-Musik. Das damals gern verwendete Etikett eines „Sell-Out“ traf ja so manchen Musiker, der kommerziellen Erfolg hatte. Jüngst konnte man diesen Konflikt auch im Film der Coen-Brüder, „Inside Llewyn Davis“, auf der Leinwand ausagiert sehen. Was Izzy von dem Film halte, der ja schließlich genau von seinem „Kiez“ handelt?

          Auch so ein Folk-Sänger aus dem Village: Oscar Isaac in dem Film „Inside Llewyn Davis“.
          Auch so ein Folk-Sänger aus dem Village: Oscar Isaac in dem Film „Inside Llewyn Davis“. : Bild: Studiocanal

          Izzy winkt ab: „Oh, dieser lausige Film!“ Die MacDougal Street sehe man nur etwa zwei Sekunden lang. Das Gaslight Café sehe viel zu groß aus, da hätten ja nur dreißig Leute reingepasst. Die Agentur der Coens habe ihn vor der Produktion sogar angerufen. Er habe angeboten, mit seinen Memorabilia nach New York zu kommen und ihnen alles zu erzählen. Dann aber habe es geheißen, dafür hätten sie kein Geld.

          Ein Scrap-Book mit alten Namen

          Die Gründe für Izzys Umzug nach Schweden scheinen vielfältig. Zunächst führt er den Vietnam-Krieg und ein Amerika ins Feld, dem er entfliehen wollte. Nach Stockholm sei er schon 1969 einmal gekommen. 1973 kam er dann, um zu bleiben - auch weil er damals mit einer Französin liiert war und ihr nach Europa folgen wollte. New York sei damals kein Ort mehr gewesen, an dem man ein Kind in die Welt setzen wollte, sagt Izzy. Seine Tochter Philomène wurde 1974 in Stockholm geboren. Sie ist heute Schauspielerin und hat selbst Kinder, die Izzy oft besucht.

          Er wirkt manchmal etwas verloren zwischen all seinen Archivalien. Einmal fällt mir auf, dass er eine Zahl in seine Hand geschrieben hat: „2009“. Warum? Das weiß er jetzt auch gerade nicht mehr. „Mein Gehirn weckt mich nachts auf. Wohin verschwinden nur all die Worte?“ Er hat ja auch viel zu archivieren, Worte, Lieder, dazu noch Plakate aus der Zeit, als man sie noch spontan selbst malte. Die sammelt er in einem riesigen „Scrap-Book“. Lauter alte Namen schauen einen da an: Cousin Emmy, Gene Shay - wer kennt sie noch? Irgendwann spielten sie alle im Village.

          Aus der Zeit, als man Konzertplakate noch spontan selbst malte: Ein Blick in Izzys Scrap-Book.
          Aus der Zeit, als man Konzertplakate noch spontan selbst malte: Ein Blick in Izzys Scrap-Book. : Bild: Jan Wiele

          Eine ganze Regalreihe widmet sich dem Bluessänger Leadbelly. „Das ist wieder eine Geschichte für sich“, sagt Izzy. Es geht darum, dass Alan Lomax, als er Leadbelly aufnahm, diesen um das Copyright für dessen Songs gebracht habe. Izzy hat darüber mehrere Artikel geschrieben und Vorträge gehalten. Auf einer der Schubladen steht „Buffalo“. Izzy erklärt: „Buffalo, das ist ein Mann. Er regelt meine Finanzen, weil ich davon nichts verstehe. Keine Ahnung, warum er sich Buffalo nennt. Aber er hat dafür gesorgt, dass ich seit sechzig Jahren keine Steuern zahlen musste.“

          Während wir uns unterhalten, kommt ein anderer Mann in den Laden. Der Schwede hat einige alte Platten und Bücher dabei, die er Izzy überlassen will, eines über Platon und eines über Picasso. Izzy freut sich: Nun habe er etwas, das er ins Fenster stellen könnte. Der geschäftliche Aspekt stand beim Folklore Center wohl nie im Mittelpunkt, allerdings könnte sein Inhaber wohl durchaus ein paar Einnahmen gebrauchen. An seinem vielen Material seien inzwischen auch Bibliotheken interessiert, sagt Izzy. Nur leider wollten sie keinen Cent dafür bezahlen. Ob er denn nicht vielleicht das Dylan-Songblatt verkaufen könnte? Schließlich ging jüngst das Originalmanuskript von „Like a Rolling Stone“ für mehr als zwei Millionen Dollar über den Tisch. Er zögert etwas und sagt dann, er habe immer sehr daran gehangen; aber vielleicht sei es ja doch nur ein Stück Papier.

          Er macht alles in Personalunion

          Auch in Stockholm hat Izzy weiter ein Folk-Magazin herausgegeben, auf Schwedisch. „Förlagschef, redaktör och anvarig utgivare: Izzy Young“, steht vorne drin: Izzy macht wie immer alles in Personalunion. Zwischen Ankündigungen für Konzerte mit „Gammelpolska“ und „Slängpolska“ steht das Faksimile eines Briefes aus dem Jahr 2009, von Pete Seeger. „Dear Israel“, beginnt er. „I urge you: Stay well. Keep involved. Don’t give up“, schrieb der damals Neunzigjährige an den damals Einundachtzigjährigen. Pete Seeger ist inzwischen gestorben. Izzy macht weiter, aber er sagt auch, es werde immer schwieriger. Nur noch wenige interessierten sich für wahren Folk. Immerhin seien da jetzt diese beiden Frauen aus Kalifornien, die einen Film über ihn machen wollten. Und ein Mann aus London, der ein Buch über ihn schreibt. „Das heißt wohl, es dauert vierzig Jahre, bis die Leute endlich hören wollen, was ich sage.“

          Das dünne, weise Gesicht: Pete Seeger (1919-2014) schickte für Izzy Young ein Empfehlungsschreiben an die schwedische Regierung.
          Das dünne, weise Gesicht: Pete Seeger (1919-2014) schickte für Izzy Young ein Empfehlungsschreiben an die schwedische Regierung. : Bild: AFP

          Der Gedanke an Pete Seeger scheint ihn noch weiter zu beschäftigen. Eigentlich sei Pete ihm schon wie ein alter Mann vorgekommen, als er ihn in den vierziger Jahren das erste Mal sah: das dünne, weise Gesicht. Und Pete Seeger sei in gewisser Weise auch dafür verantwortlich, dass er nun hier in Stockholm sitze, der habe nämlich seinerzeit ein Empfehlungsschreiben für ihn an die schwedische Regierung geschickt.

          Noch immer gilt: Keine Maschinen!

          Izzy ist jetzt sechsundachtzig. Noch immer lädt er schwedische und andere Folkbands ein, Konzerte in seinem Laden zu geben. Noch immer gilt sein hölzerner Grundsatz: „No Machines“. Nur Instrumente und Stimmen. Da muss man fast zwangsläufig fragen, ob er Bob Dylan dessen legendäre Elektrifizierung auf dem Newport Folk Festival noch immer übelnimmt. Etwas zu schnell sagt er: Darüber denke er wirklich überhaupt nicht mehr nach. Er sei neulich zu einem Dylan-Konzert eingeladen worden und habe ganz vorne sitzen dürfen. Es sei wundervoll gewesen. Etwas gestört habe ihn nur, dass die Leute heute nach zehn Sekunden jedes Lied schon erkennen und mitsingen. Früher sei ein Folk-Konzert jedes Mal anders und neu gewesen, voller Überraschungen.

          In seinen „Chronicles“ hat Bob Dylan auch über Izzy Young etwas geschrieben: zum Beispiel, dass Izzys Stimme laut wie ein Bulldozer sei (was man heute nur noch gelegentlich merkt). Und dass Izzy sehr sarkastisch sei, in Wirklichkeit aber ein Romantiker. Dann schreibt Dylan noch: „Die Folkmusik schimmerte für Izzy wie ein Haufen Gold. Für mich auch.“

          In New York war Izzy zuletzt vor ein paar Jahren. In die MacDougal Street geht er jedoch nicht mehr. Postkarten könne er auch woanders kaufen. Das Herz der Folkmusik schlägt heute in Stockholm.

          Quelle: F.A.Z.

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