Home
http://www.faz.net/-gqz-pwb3
Mehr Angebote
| Abo|Hilfe
Montag, 13. Februar 2012
HERAUSGEGEBEN VON WERNER D'INKA, BERTHOLD KOHLER, GÜNTHER NONNENMACHER, FRANK SCHIRRMACHER, HOLGER STELTZNER

Fernsehpreis Grimme nominiert „Dittsche“ und Edgar Reitz

26.01.2005 ·  Gewohntes Bild: Für den renommierten Grimme-Preis sind fast ausschließlich öffentlich-rechtliche Programme nominiert worden. Auf der Liste: Olli Dittrichs „Dittsche“, „Heimat 3“ und Christoph Maria Herbst.

Artikel Bilder (1) Lesermeinungen (0)

Die öffentlich-rechtlichen Sender haben bei den Nominierungen zum 41. Grimme-Preis die Nase deutlich vorn. Von 55 für die Endausscheidung ausgewählten Beiträgen und Fernsehschaffenden stellen ARD, ZDF und die anderen öffentlich-rechtlichen Sender allein 48 Nominierte.

Konkurrenzlos war ihre Vorherrschaft in der Kategorie Information/Kultur. Die Privaten konnten sich dagegen in den Kategorien Unterhaltung und Spezial mit insgesamt 7 Nennungen behaupten, teilte das Grimme-Institut am Mittwoch in Marl mit. Die Preise werden im März in Marl vergeben.

Zu den nominierten Unterhaltungssendungen zählen Olli Dittrichs Live-Improvisation „Dittsche“ (WDR), die Hape-Kerkeling-Gala „Happy Birthday, Hape!“ (ARD/NDR) und eine Ausgabe der „Schillerstraße“ von Sat.1. Außerdem auf der Liste stehen die Fernsehfilme „Stauffenberg“ (ARD/SWR/WDR/RBB/ORF/RAI/RAI Bozen), „Kleine Schwester“ (ZDF), „Spiele der Macht“ (ARD/WDR) und „Zeit der Wünsche“ (ARD/WDR/BR). Edgar Reitz' Fortsetzung seiner „Heimat“-Reihe wurde ebenfalls nominiert. Als beste Informationssendung wurde neben anderen der WDR-Talk „Hart aber fair“ nominiert.

Für Spezialpreise wurden unter anderem nominiert der Schauspieler und Komiker Christoph Maria Herbst („Stromberg“, „Ladykracher“), der WDR-Redakteur Klaus Michael Heinz („Spiele ohne Grenzen“, „Harald Schmidt“) sowie der 3sat-Moderator Gert Scobel („Kulturzeit“, „delta“).

Quelle: FAZ.NET mit Material von dpa
Hier können Sie die Rechte an diesem Artikel erwerben

Weitersagen Kommentieren Merken Drucken
Weitersagen

Eingeführte

Von Gerhard Stadelmaier

Nachhilfe zuerst: Die „Einführung“ nämlich ist republikweit an allen Theatern das meistgespielte Stück. Es dauert ungefähr eine halbe Stunde. Mehr