04.01.2013 · Briefkästen sind eine feine Erfindung. Ist das Postamt geschlossen, stehen die gelben Kästen jedem Schreibwütigen offen. Zum Jahresbeginn machte man in Leipzig eine Ausnahme.
Von Andreas PlatthausRichtlinien für Lesermeinungen
Die FAZ.NET-Redaktion bietet allen registrierten und eingeloggten Nutzern die Möglichkeit, sich mit den aktuellen Beiträgen auf FAZ.NET konstruktiv und kritisch auseinanderzusetzen und eigene Leser-Kommentare zu veröffentlichen. Für jede Meinungsäußerung stehen 1000 Zeichen zur Verfügung. Voraussetzung für eine Veröffentlichung ist, dass die Verfasser und Verfasserinnen ihren wirklichen Namen nennen, d.h. in ihrer FAZ.NET-Registrierung den korrekten Vor- und Nachnamen eingetragen haben. Im Falle der Veröffentlichung des Leser-Kommentars weisen wir am Beitrag sowohl den Klarnamen als auch den Nickname des Lesers aus. Unter Pseudonym oder anonym verfasste Texte können nicht berücksichtigt werden.
Veröffentlicht werden nur Beiträge, die auf den jeweiligen Artikel und sein Thema seriös und sachbezogen eingehen. Links- und rechtsradikale, pornographische, rassistische, beleidigende, verleumderische sowie ruf- und geschäftsschädigende Inhalte können nicht berücksichtigt werden, ebenso wenig sachlich falsche oder in angemessener Zeit nicht nachprüfbare Behauptungen. Links sind in den Leser-Kommentaren von FAZ.NET nicht gestattet. Die Redaktion behält sich vor Leser-Kommentare zu kürzen oder zu modifizieren. Jeder verfasste Beitrag wird von der Redaktion geprüft und schnellstmöglich veröffentlicht, sofern er diesen Richtlinien für FAZ.NET-Lesermeinungen nicht zuwiderläuft. Nutzern, die wiederholt versuchen, den Richtlinien nicht entsprechende Beiträge zu veröffentlichen, kann die Registrierung entzogen werden.
Für veröffentlichte Meinungsbeiträge gewähren Sie uns das unentgeltliche, zeitlich und örtlich unbegrenzte und nicht ausschließliche Recht, diese Aussagen ganz oder teilweise zu nutzen, zu vervielfältigen, zu modifizieren, anzupassen, zu veröffentlichen, zu übersetzen, zu bearbeiten, zu verbreiten, aufzuführen und darzustellen, Dritten einfache Nutzungsrechte an diesen Aussagen einzuräumen sowie die Aussagen in andere Werke und/oder Medien zu übernehmen.
Wir möchten Sie ausdrücklich darauf hinweisen, dass der gesamte Auftritt von FAZ.NET von verschiedenen Suchmaschinen intensiv ausgewertet wird und die Inhalte dort auch gelistet werden. Das schließt die Leser-Kommentare automatisch ein, so dass diese auch über FAZ.NET hinaus im Internet jederzeit recherchierbar sind.
Deutsche Post, Ausbund an Kundenunfreundlichkeit, agiert schon lange ohne Hirn und Verstand,
dabei nicht gelenkt vom Kundeninteresse, sondern vom
"Kosteneinsparen".
Die katastrophale Ausdünnung der Postämter in D hat dazu
geführt, dass der Weg zu einem Postamt meist die aufwändigste
Angelegenheit im Zusammenhang mit der Aufgabe eines Briefes geworden
ist.
Es ist erstaunlich, dass dt. Politiker u. die Bürger sich von der
fehlgesteuerten Postoranisation so an der Nase herumführen lassen.
100 Jahre war die Post ein ehrwürdiges wirksames Unternehmen, dem
Allgemeinwohl verschrieben. Seit ein unfähiger Vorstand dort seine
dummen Sparefrohideen zulasten der Bürger realisiert, ist davon
nichts mehr übrig geblieben.
Es ist höchste Zeit, dass dieses unfähige wirtsch. Monstrum
seine Monopolallüren ablegen muß, damit endlich gesunde
Konkurrenz den Bürgern wieder sinnvolle u. wirtschaftlichere
Postdienste leistet.
Die Sprengsperrung liegt genau auf dem oben geschilderten Dummenniveau,
das die Bürgerinteressen in den Hintergrund schiebt.
Jedenfalls Dummheitsrekord in L erzielt!
Andreas Platthaus Jahrgang 1966, Redakteur im Feuilleton, zuständig für „Bilder und Zeiten“.
Jüngste Beiträge