http://www.faz.net/-gqz-93g6r

Pflege und Ernährung : Deutsche geben für Babybedarf über eine Milliarde Euro aus

  • Aktualisiert am

Babynahrung lassen sich die Deutschen einiges kosten. Bild: WITTEK/EPA-EFE/REX/Shutterstock

Die Deutschen lassen sich den Kauf von Baby-Produkten einiges kosten. Davon profitieren vor allem Drogeriemärkte.

          Die Verbraucher in Deutschland geben im Jahr rund 1,4 Milliarden Euro für Pflege und Ernährung ihrer Babys aus. Das geht aus einer aktuellen Studie des Marktforschungsunternehmens Nielsen hervor. Wenn es um Babybedarf geht, sind die Bundesbürger demnach „Premium-Shopper“. „Sie sind bereit, einen vergleichsweise hohen Preis zu zahlen und setzen auf Qualität“, wie Nielsen-Expertin Ulrike Oltrogge berichtete.

          Eingekauft wird der Babybedarf nach Angaben der Marktforscher vor allem in Drogeriemärkten. In den Kassen von dm, Rossmann und Co. landen regelmäßig fast zwei Drittel der Ausgaben für Milchnahrung, Beikost und Pflegeprodukte. Die zweitwichtigste Bezugsquelle sind Verbrauchermärkte. Sie kommen auf einen Marktanteil von rund 25 Prozent. Nur knapp zehn Prozent der Einkäufe werden bei den Discountern getätigt. Auf Supermärkte entfielen Nielsen zufolge nur knapp vier Prozent der Umsätze mit Babynahrung und- pflege.

          Weitere Themen

          Chemie-Nobelpreis geht an Protein-Forscher Video-Seite öffnen

          Stockholm : Chemie-Nobelpreis geht an Protein-Forscher

          Mit den Ergebnissen der Untersuchungen auf dem Gebiet der sogenannten "Gerichteten Evolution" lassen sich unter anderem die verschiedensten Produkte herstellen: vom Bio-Treibstoff bis hin zu Pharmazeutika.

          Topmeldungen

          Eine Verlängerung der Übergangsperiode würde beiden Seiten auch mehr Zeit verschaffen, eine Lösung für das Irland-Problem zu finden - unser Bild zeigt die Grenze zwischen Irland und Nordirland.

          F.A.Z. exklusiv : EU bietet Briten längere Übergangsphase an

          Angesichts der schwierigen Brexit-Verhandlungen hat die EU-Kommission ihre harte Position geändert und eine Verlängerung der Übergangsperiode ins Spiel gebracht. Damit könnte Großbritannien länger als bisher vorgesehen in Binnenmarkt und Zollunion der EU bleiben.

          Newsletter

          Immer auf dem Laufenden Sie haben Post! Abonnieren Sie unsere FAZ.NET-Newsletter und wir liefern die wichtigsten Nachrichten direkt in Ihre Mailbox. Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es erneut.
          Vielen Dank für Ihr Interesse an den F.A.Z.-Newslettern. Sie erhalten in wenigen Minuten eine E-Mail, um Ihre Newsletterbestellung zu bestätigen.