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Veröffentlicht: 23.04.2013, 19:29 Uhr

Die Karriere der Karin Büttner-Janz Immer weiter

Karin Büttner-Janz wollte immer effektiv leben - im Osten, im Westen, im Leistungssport, in der Wissenschaft, in der Wirtschaft. Zweimal wurde sie so Olympiasiegerin, einmal fast hundertfache Millionärin.

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© Julia Zimmermann Wissenschaft als Wettkampf: Büttner-Janz in ihrem Büro in Berlin

Als die Mauer fiel, war Karin Büttner-Janz schon auf der anderen Seite. Am Abend jenes 9. November 1989 reiste sie von einer wissenschaftlichen Tagung in West-Berlin zurück in den Osten. Sie erinnert sich noch, wie ihr im Bahnhof Friedrichstraße eine enthusiastische Frau mit einem Koffer in jeder Hand entgegenkam, die Erste des Aufbruchs. Während der Osten sich aufmachte, die neue Freiheit zu feiern, strebte Karin Büttner-Janz gegen den Strom, nach Hause. Und als Berlin am Morgen danach seinen Rausch ausschlief, verteidigte Karin Büttner-Janz, zurück auf dem Kongress, ihre phantastische Erfindung - die künstliche Bandscheibe - mit Löwenmut gegen Angriffe des Establishments.

Michael Reinsch Folgen:

Eine Frau geht ihren Weg. Er führt sie weniger im Zickzack durch die jüngste deutsche Geschichte als vielmehr im Auf und Ab. Zum Auf gehören ein sensationeller Olympiasieg, eine Chefarztstelle und die Erfindung, mit der sie sich in die Geschichte der Medizin einschrieb. Zum Ab eine Kündigung unter schmutzigen Umständen und mehrere hundert verlorene Millionen Euro. Dem Kampfgeist und Behauptungswillen der zierlichen Frau haben die Zeitläufte und mächtige Männer schwere Prüfungen auferlegt. Aber Karin Büttner-Janz hat sich nach jedem Rückschlag wieder nach oben gekämpft. Wenn etwas all die verschiedenen Anfänge ihres Lebens verbindet, dann ist es Disziplin und Mut.

Im eigenen Salto zum Olympiasieg

Sie ist keine Widerstandskämpferin, keine Funktionärin. Sie ist Turnerin. Im Sommer 1972 beschert sie, die Kleinste ihrer Staffel, der DDR im deutsch-deutschen Bruderkampf der Spiele von München zwei Triumphe. Am Stufenbarren schwingt sie, furchtlos und elegant, mit einer Vorwärtsrolle in der Luft vom niedrigen Holm hinauf zum hohen. Das ist ihre Spezialität, ein Salto, der bis heute ihren Namen trägt. Am Turnpferd setzt sie in vollem Schwung die Hände auf und fliegt, mit den Füßen voran und mit einer Drehung um die eigene Achse, in den Stand - und landet auch auf dem verletzten, bandagierten linken Fuß. Aber sie verzieht nicht das Gesicht, denn stärker als der Schmerz ist, noch bevor der Jubel der Zuschauer einsetzt, die Gewissheit, dass sie die Beste ist. Karin Janz gewinnt zwei Goldmedaillen. Zweimal wird die Hymne von Hanns Eisler gespielt, zweimal wird die deutsche Fahne mit dem Zirkel und dem Ährenkranz aufgezogen. Bis heute ist sie mit ihren beiden Olympiasiegen sowie drei weiteren Medaillen von diesen Spielen, mit zwei von den Spielen in Mexiko, mit vier Europameisterschaften und einer Weltmeisterschaft die erfolgreichste deutsche Turnerin.

„Wenn man ganz oben angekommen ist, hat man zwar die Super-Power, um dort überhaupt zu sein, das zu meistern“, sagt Karin Büttner-Janz. „Wenn man aber glaubt, damit könne man sein Leben bestreiten, kann man nur hinfallen, und zwar jeden Tag und ohne Ende.“

Sie steht in ihrem Arbeitszimmer, dessen Fenster auf den stillen Hinterhof einer Seitenstraße des Kurfürstendammes hinausgeht. Trotz hoher, steiler Absätze wirkt sie, kein Wunder bei 1,58 Meter Körpergröße, auf den ersten Blick zierlich und klein. Ihr kurzes, dunkles Haar fliegt, wenn sie lebhaft spricht. Es ist ihr nicht unangenehm, mädchenhaft zu wirken. Zum Gespräch bittet sie schon mal ins Hard Rock Café in der Nachbarschaft. Ihre Stimme füllt mühelos den Raum; es ist die einer großen Persönlichkeit. Das Register ist hoch, sie berlinert, das gibt vielem, was sie sagt, etwas Lässiges. Doch so wie ihre Hände verraten, dass sie zupacken kann, gibt es auch in ihrer Stimme eine Lage, die signalisiert, dass mit ihr nicht zu spaßen ist.

Nach dem Erfolg der Neubeginn

Karin Büttner-Janz ist seit ihrem Olympiasieg nicht als Turnmädchen durchs Leben gegangen. Mit erst zwanzig Jahren widerstand sie der Versuchung, der viele erfolgreiche Athleten erliegen, den Augenblick in einen Zustand zu verwandeln, in dem man sich einrichten kann, und die dann dafür der Umstand bestraft, dass sie das Beste im Leben schon hinter sich haben. Karin Büttner-Janz nahm das für sich nie an. Sie beendete, noch im Jahr ihrer Olympiasiege und bevor sie zum zweiten Mal Sportlerin des Jahres in der DDR wurde, ihre Laufbahn als Spitzenturnerin, studierte Medizin und ging in die Forschung. Zehn Jahre später meldete die Berliner Charité das Patent auf die erste künstliche Bandscheibe an. Karin Büttner-Janz und ihr Kollege Kurt Schellnack hatten sie entwickelt.

Noch heute gilt ihre Habilitationsschrift über die Wirbelsäule in den Vereinigten Staaten als Lehrbuch, sie selbst als Größe. „Sie hat den Standard gesetzt“, sagt ein Kollege. „Sie hat das Segment geprägt.“ Zwei Jahre lang war sie Präsidentin der Spine Arthroplasty Society, der internationalen Gesellschaft der Wirbelsäulenchirurgen. Erst vor wenigen Monaten verzögerte sich die Diskussion auf einem Fachkongress, weil der Moderator Karin Büttner-Janz im Publikum erkannte. Er begrüßte sie und stellte sie vor, bevor er sich den Gästen auf dem Podium zuwandte.

„Ich war nie süchtig nach Erfolg“, sagt sie. „Aber ich wollte immer etwas bewegen, ich wollte nichts umsonst tun. Ich strebe ein Leben an, das effektiv ist.“

Bis zum Frühjahr des vergangenen Jahres leitete sie die Abteilungen von zwei Krankenhäusern in Berlin, in Friedrichshain die Orthopädie, am Urban in Kreuzberg Orthopädie und Unfallchirurgie. Sie war eine aus nur einer Handvoll Chefärztinnen, die es in der Orthopädie deutscher Kliniken überhaupt gibt. Kolleginnen und Kollegen sprechen beeindruckt davon, wie sie lange Operationen buchstäblich durchsteht, „Stunden vor der Wirbelsäule“, wie einer sagt. Und sie registrieren mit Respekt, wie sie sich in der Männerwelt Orthopädie durchgesetzt hat. Man kann sich vorstellen, wie genau sie ist, wenn sie eine OP vorbereitet, und wie deutlich, wenn ein Kollege nachlässig wird. Im Sport habe sie die Fähigkeit erworben, hohe Ziele ins Auge zu fassen, mit Erwartung und Druck umzugehen, sagt Karin Büttner-Janz. Eine „Positiv-Mühle“ nennt sie das.

Höchstnote aus dem Westen

Als Chefärztin und Professorin wirkte Karin Büttner-Janz meist unangenehm berührt, wenn Patienten sie erkannten, auf ihre sportlichen Erfolge ansprachen und um ein Autogramm baten. Sie muss viele Menschen berührt haben, wie sie sich damals mit Publikumsliebling Olga Korbut aus der Sowjetunion maß, wie sie, den rechten Fuß stramm verbunden, ihre Riege zur Silbermedaille führte. Erst als die Mauer gefallen war, erfuhr sie, dass die Wertungsrichterin aus der Bundesrepublik ihr für den Pferdsprung die Höchstnote von 10,0 Punkten gab. Wenn sie um Bestleistungen rang, fühlte sie sich dem Team verpflichtet, auch ihrem Publikum und ihren Patienten. Talent als Verpflichtung, das hat sie akzeptiert, und dabei ist es geblieben. „Sport war für mich Oberfläche“, sagt sie. „Tiefe war, was ich danach tat.“

Nach dem Fall der Mauer mag sie gewusst haben, dass die Therapien bei Rückenbeschwerden in Ost und West zumindest ähnlich waren. Sie mag geahnt haben, dass ihr mit der Forschung zur künstlichen Bandscheibe, die sie neben ihrem Dienst anstellte, ein großer Wurf gelungen war. Ihre Ideen hatte sie an einem Modell in der orthopädischen Werkstatt der Charité entwickelt, bevor sie sich in einem Wirbelsäulensimulator des Instituts für Leichtbau in Dresden bewähren mussten und schließlich zu einer Prothese führten, die von 1984 an in der DDR fast siebzig Menschen eingesetzt wurde. Aber die neue Zeit ordnete das Gesundheitswesens neu, machte es notwendig, die Grundschule des Rechts, der Verwaltung und Betriebswirtschaft zu besuchen. Da war viel Anfang um Karin Büttner-Janz, und die Privatisierung ihres Patentes, die auf einmal die Rechte an der Charité-Disc, dieser flexiblen Kunststoffscheibe zwischen zwei Metallplatten, ihren Erfindern zusprach, erlebte sie eher nebenbei.

Plötzlich Millionärin?

Was das bedeutete, begriff Karin Büttner-Janz wohl erst, als sie im April 2003 im Büro eines Kollegen in Amerika stand, dessen Sekretärin im Vorzimmer plötzlich aufsprang und ihr freudestrahlend zu ihrem Millionendeal gratulierte. Über den Computer lief gerade die Nachricht, dass das amerikanische Unternehmen DePuy, das zum Medizin- und Konsumgütergiganten Johnson & Johnson gehört, die Rechte an der Charité-Disc für 325 Millionen Dollar gekauft hatte, die nun zum Hoffnungsträger werden sollte im Kampf gegen die Zivilisationskrankheit Rückenschmerz und Gral für ein Milliardengeschäft. Im Jahr darauf würde die Charité-Disc die Zulassung der amerikanischen Behörden erhalten, weshalb schnellstens 2500 Chirurgen geschult werden sollten, um den für die nächsten sieben Jahre bis auf eine Milliarde Dollar Umsatz prognostizierten amerikanischen Markt für Bandscheibenprothesen bedienen zu können.

Man kann nur ahnen, wie Karin Büttner-Janz reagierte. Wurde ihr schwindelig? Musste sie sich setzen? Bat sie um ein Glas Wasser? Sie erinnert sich an nicht viel mehr als daran, dass sie auf die Glückwünsche erwiderte: „Ich bekomme nichts davon.“ Die künstliche Bandscheibe war zwar ihre Erfindung. Doch das Patent gehörte ihr nicht mehr.

Um den Lohn der Ideen gebracht

Schon zu Zeiten der DDR hatte Karin Büttner-Janz mit dem Hamburger Orthopädie-Unternehmen Waldemar Link zusammengearbeitet. In den Jahren nach dem Fall der Mauer entwickelte sie zwei Nachfolgemodelle der Charité-Disc, die ebenfalls patentiert wurden. 1997 bot der Firmenchef jedem der beiden Berliner Mediziner an, die Rechte für gut hunderttausend D-Mark plus Lizenzgebühren zu übernehmen. Karin Büttner-Janz schimpft bis heute nicht über den schlauen Unternehmer, sondern über ihre Ahnungslosigkeit, was das Marktpotential und den Wert ihrer Entwicklung anging. Blöd sei sie gewesen und gutgläubig. „Ich hatte keinen Vertrag für die unter meiner Mitwirkung vorgenommenen Weiterentwicklungen“, sagt sie, „und der Anstand hat nicht ausgereicht, mich zu beteiligen.“

Was ihr blieb, war, das Unternehmen dafür zu belangen, dass es nach dem Verkauf der Rechte an der Charité-Prothese die Entwicklungsverträge für die zwei Nachfolgemodelle nicht erfüllen konnte. Die Parteien einigten sich außergerichtlich auf die Zahlung von grob geschätzt einem Dreihundertstel des Verkaufserlöses. Seitdem meldet die Medizinerin ihre Erfindungen selbst an. Viele entwickelt sie mit ihrem Sohn zusammen, einem Systemtechniker und Mediziner. Wie viele Patente sie hält, verrät sie nicht.

Im Sommer vergangenen Jahres, vierzig Jahre nach ihrem Olympiasieg, ist Karin Büttner-Janz zum ersten Mal wieder zu Olympischen Spielen geflogen. Eigentlich gab es neben dem Jubiläum auch ihren runden Geburtstag zu feiern, sie wurde sechzig, doch als sie mit ihrer Trainingskameradin von damals, Angelika Hellmann, in London dicht am Stufenbarren saß und mit dem iPhone die Übungen der besten Turnerinnen der Welt aufnahm, war das keine glückliche Rückkehr. Karin Büttner-Janz versuchte sich auch abzulenken und zu trösten.

Schlammschlacht und Kündigung

Eine Barrage von Schlagzeilen machte aus dem Skandal um ihren Rauswurf aus dem städtischen Klinikkonzern Vivantes ein Stück schlechtes Berliner Boulevardtheater. Das Spektakel gipfelte im April vor einem Jahr in der Schlagzeile: „Sex-Skandal um DDR-Goldturnerin“. Eine Affäre zwischen zwei erwachsenen, erfolgreichen und unabhängigen Frauen stand am Anfang; eigentlich nicht der Rede wert, schon gar nicht im Krankenhauskonzern einer Stadt, deren Regierender Bürgermeister im Abgeordnetenhaus bekannte, dass er schwul sei.

An einem Abend im März 2012 erhielt Karin Büttner-Janz Besuch von ihrem höchsten Vorgesetzten. Er eröffnete ihr, dass dies ihr letzter Tag als Chefärztin gewesen sei. Die Beziehung sei untragbar; eine der beiden Frauen müsse gehen, und das sei sie. Sie notierte das Gespräch am nächsten Tag, sie beschrieb es später in einem verzweifelten Hilferuf den Mitgliedern des Aufsichtsrates, und sie wiederholte es vor dem Arbeitsgericht, wo sie Joachim Bovelet, den Vorsitzenden der Geschäftsführung, der sie für ihre E-Mail an den Aufsichtsrat der Lüge und der üblen Nachrede bezichtigt hatte, aufforderte, ihr ins Gesicht zu schauen. Er widersprach mit keinem Wort.

„Ich kann meine Zukunft neu finden“

Eine Schlammschlacht hatte die wochenlange Auseinandersetzung begleitet. Karin Büttner-Janz sah sich in Zeitungsartikeln erst dem Verdacht des Abrechnungsbetruges ausgesetzt und dann dem Entzug des Vertrauens von Kollegen und Betriebsrat. Die Klinik, an die sie zweiundzwanzig Jahre zuvor von der Charité gewechselt und an der sie seitdem Chefärztin gewesen war, kündigte ihr mehrmals fristlos, erteilte ihr Hausverbot und erweckte den Eindruck, dass sie sich und ihr Personal vor dieser Frau schützen müsse. Es war absurd. Schließlich stimmte Vivantes einem Vergleich zu, nach dem Karin Büttner-Janz die Klinik erst zum Jahresende verließ und sie knapp sechshunderttausend Euro Abfindung erhielt. Die Auseinandersetzung hinterließ manche Beschädigung. Wichtige Mitglieder der Führung verließen das Unternehmen. Inzwischen sucht der Berliner Senat einen Nachfolger für Bovelet. Mag sein, dass die Auseinandersetzung mit seiner prominentesten Ärztin der Anfang seines Abschieds war.

„Ich bin ein kreativer Mensch und kann meine Zukunft neu finden“, sagte Karin Büttner-Janz im Gerichtsgebäude. „Ich habe daran gearbeitet, nach vorn zu schauen“, sagt sie jetzt.

Ist ihr damals, als 325 Millionen Dollar an ihr vorbeigingen, nicht schlimmer mitgespielt worden? „Damals ging es nur um Geld“, antwortet sie. „Diesmal ging es um meinen Ruf.“

Ein Großteil der Abfindung von Vivantes ist in die Spinefoundation geflossen, ihre Stiftung. Sie will darin Kompetenz in Sachen Wirbelsäule verknüpfen und junge Wissenschaftler unterstützen. Im Sommer wird ein Hersteller aus Ulm die neueste artifizielle Bandscheibe vorstellen, für die Halswirbelsäule, entwickelt nach einem Patent von Karin Büttner-Janz und ihrem Sohn. Die Erwartungen sind groß, der Markt wächst. Mit einem amerikanischen Unternehmen hat sie eine Entwicklungs- und Beratungstätigkeit für eine andere Region der Wirbelsäule vereinbart. An der Charité ist sie weiterhin außerordentliche Professorin und engagiert sich in der Lehre. Bald wird sie auch wieder operieren; gerade hat sie in Zürich die Zulassung erhalten.

Die Fähigkeit zur Visualisierung

Als sie sich als junges Mädchen Turnübungen ausdachte, die sich zuvor niemand zu turnen getraut hatte und die bis heute ihren Namen tragen, der Janz-Salto war nur eine davon, entstanden die Bilder dazu in ihrem Kopf. Wenn sie die Augen schloss, konnte sie die Bewegungen vor sich sehen, bevor sie ans Gerät ging und sie nachvollzog. Diese Fähigkeit zur Visualisierung half ihr immer wieder in ihrem Leben. Sie hat die Bandscheibe vor sich gesehen, bevor es sie gab, und so hat sie Skifahren gelernt, ganz ohne Lehrer. Sie schaute sich die Bewegung am Hang ab oder am Bildschirm, so hält sie es auch mit Golf. Auf ihrem iPhone hat sie ein paar Schwünge der besten Profis der Welt gesammelt; so lernt sie sie von Bernhard Langer und Tiger Woods. Es ist ihr zur Gewohnheit geworden, nach dem Abendbrot am Schreibtisch zu sitzen und zu erfinden, früher mit dem Notizblock, heute mit dem Laptop.

Karin Büttner-Janz ist entschlossen, wieder einmal neu zu beginnen. Sie wirkt, als sehe sie das Bild ihrer Zukunft deutlich vor sich.

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