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Die IS-Jugend : Generation Dschihad

So etwas wie der Geschmack von Freiheit und Abenteuer – Szene aus einem Video, das sich auf der offiziellen Seite des IS findet Bild: AFP

Der IS ist die dynamischste Jugendbewegung der Gegenwart. Seinen Anhängern verspricht er Abenteuer, Ruhm und die Schaffung einer besseren Welt. Militärische Mittel allein werden dagegen nichts ausrichten.

          Es gibt ein Handbuch der psychologischen Kriegsführung, das auf unheimliche Weise vorwegnimmt, was in den vergangenen Tagen passiert ist. Das Buch heißt „Management of Savagery“ und wurde von Abu Bakr Naji, einem ehemaligen Chefdenker von Al Qaida verfasst. Seit 2004 ist es im Internet zu lesen, 2006 hat es der Wissenschaftler William McCants ins Englische übersetzt. Terrorismusexperten sind davon überzeugt, dass der Führungskader des IS sich daran orientiert. Es ist ein Manifest der islamistischen Welteroberung, die mit „unzähligen kleinen Operationen“ erreicht werden soll. Die Gewalt soll zu Unsicherheit und zum Kollaps der Ordnung führen, die Menschen sollen das Gefühl bekommen, der Tod sei „immer nur einen Herzschlag entfernt“.

          Karen Krüger

          Redakteurin im Feuilleton der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung in Berlin.

          Das Kalkül dahinter: Der Gegner werde unweigerlich in die Denkweise des Dschihad hineingezogen, in eine Polarisierung der Welt in Gut und Böse. Sei das einmal erreicht, könne man mit militärischen Interventionen der betroffenen Staaten rechnen – und genau das möchte Naji. Denn daraus ergebe sich neuer propagandistischer Spielraum, etwa durch das Schaffen von Märtyrern. Eine Gewalt, die keine Grenzen kennt, schüre außerdem in der westlichen Welt die Islamfeindlichkeit, was ebenfalls eine gute Ausgangslage sei, um Muslime als Dschihadisten zu rekrutieren.

          Der IS ist ein transnationales Phänomen

          Hält man sich vor Augen, was seit den Attentaten von Paris passiert ist – Verstärkung französischer Luftangriffe, Diskussion über Eingreifen der UN, Übergriffe auf Muslime in Spanien und Frankreich –, dann sind die Ziele des IS in greifbare Nähe gerückt.

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          Es genügt nicht, dem IS einzig mit militärischen Mitteln zu begegnen. Damit wird man diesem Gegner nicht gerecht. Er ist weder an ein Staatsgebiet noch an einen geographisch klar umrissenen Raum gebunden, auch wenn der Name „Islamischer Staat“ das suggeriert. Der IS ist ein transnationales Phänomen, er ist die Verkörperung einer revolutionären Aufrufs und einer Botschaft, die Anhänger auf der ganzen Welt findet. Männer und Frauen aus mehr als neunzig Ländern kämpfen mittlerweile für ihn. Genaue Zahlen, wie viele der laut Interpol 25 000 Soldaten zählenden Armee europäischer Abstammung sind, existieren nicht. Schätzungen sprechen von 32 Prozent. Ihre gemeinsamen Merkmale: Sie sind jung, die meisten von ihnen zwischen 18 und 29 Jahren alt oder jünger. Sie wurden in westlichen Demokratien sozialisiert, teilen also nicht die Erfahrungen ihrer Mitkämpfer, die in einer Region aufgewachsen sind, in der seit dem Sturz Saddam Husseins Gewalt, Vertreibung und Unsicherheit zum Alltag gehören und schon Kindern beigebracht wird, dass Ungläubige Muslime töten, wenn sie sich nicht wehren. Was den Willen zur Selbstaufopferung angeht, stehen die ausländischen Rekruten trotzdem nicht hinter ihren Mitstreitern zurück. Sie sind bereit, ihr Leben zu geben und zu töten.

          Abenteuer auch mit Waffen: Szene aus einem Video des IS
          Abenteuer auch mit Waffen: Szene aus einem Video des IS : Bild: AFP

          Oft ist in diesen Tagen die Rede davon, die Anhänger des IS seien nihilistische Verbrecher. Das greift zu kurz. Die Bereitschaft, systematisch Menschenleben auszulöschen, erfordert tiefe moralische Überzeugungen. Die Anhänger des IS kämpfen für eine bessere Welt in ihrem Sinn, sie töten für eine gesellschaftliche Utopie: einen Ort und eine Gesellschaft, in denen Muslime nach den Regeln des Propheten in Freiheit und Harmonie zusammenleben. Mit der Ausrufung des Kalifats durch den IS-Anführer Abu Bakr Al-Baghadi auf syrischem und irakischem Boden im Jahr 2014 hat der Traum, der unter Salafisten schon lange vor der Entstehung des IS existierte, Gestalt angenommen. Angegriffen wird nun jeder, der sich der vermeintlichen Vollendung entgegenstellt. Dafür töten die Dschihadisten. Sie töten füreinander. Doch was bringt westliche junge Männer und Frauen dazu, sich der Weltsicht des IS hinzugeben und alles, was sie einmal waren und vielleicht sein wollten, hinter sich zu lassen?

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          Sehnsucht nach Abenteuer und nach Ruhm

          Jahrzehntelang hat sich die Debatte um die Ursachen des islamistischen Extremismus’ auf Fragen der sozialen Ungleichheit und Religion konzentriert. Folgt man aber den jüngsten Publikationen der amerikanischen Terrorismusforscher Jessica Stern und J.M. Berger oder den Befunden des Anthropologen Scott Atran, dann haben die Aussicht auf den Einzug ins Paradies und damit verbundenen Annehmlichkeiten als Motiv für den Aufbruch in den Dschihad weitestgehend ausgedient.

          Zwei junge Dschihadisten
          Zwei junge Dschihadisten : Bild: AFP

          Atran hält religiöse Lehren, politische Entwicklungen und Diskriminierungserfahrungen nur für Zahnrädchen in einer Gedankenmaschine, die von etwas ganz anderem angetrieben wird: von der zugespitzten jugendlichen Sehnsucht nach Abenteuer, Ruhm und einem Leben, das Bedeutsamkeit verspricht. Anders gesagt: Es ist weitaus spannender, ein gefährlicher Krieger, ein Mujaheddin, zu sein, als ein rechtschaffener junger Erwachsener, der, wie man das heute eben so macht, aufgeklärt über Klimawandel, Flüchtlingskrise und Konsumterror spricht und sich mit Bio-Brot und Yogakurs auf Ich-bezogene Sinnsuche begibt. Wer hingegen beim IS mitmacht, ist Avantgarde. Und engagiert sich bei einem globalen Projekt, das sich als progressiv versteht. In der Ideologie extremistischer Islamisten braucht es die Rückwärtsgewandtheit, um Vorwärts zu gehen.

          Der IS verlangt zwar die Unterwerfung unter ein strenges Regelwerk. Doch er verbindet dies mit der positiven Botschaft, dass jeder, der mitmacht, persönlich Anteil haben wird an der Schaffung einer neuen Welt. Eine Jugend, die Unfreiheit wählt statt Freiheit, um eine eindeutige Identität zu finden in einer vieldeutigen Welt – für Atran ist der IS nicht nur die dynamischste Jugendbewegung der Gegenwart, sondern auch deren stärkste gegenkulturelle Ideologie. In einem Interview sagte er kürzlich: „Die Begriffe Terrorismus und auch Extremismus sind völlig indiskutabel, um dem IS gerecht zu werden.“

          Die Freiheit, nicht alles tun zu müssen

          Atran ist einer der wenigen Wissenschaftler, der Interviews mit jungen IS-Anhängern im Irak und in Europa geführt hat. Er ist deshalb in der Lage, das Ganze auch mit den Augen dieser Jugendlichen zu sehen. Je mehr man sich in seine Publikationen vertieft, desto plausibler, ja evidenter wird seine These. Wer sich im Internet angeschaut hat, wie westliche Dschihadisten ihre neue Identität auf Facebook oder Instagram zelebrieren, kann der These nur zustimmen. Da geht es nicht um Träumereien vom Paradies, sondern um Abenteuer im Hier und Jetzt; in Uniform oder Kleidung mit IS-Logo, begleitet von salafistischen Musikstücken, den Anaschid. Die Leute posten Fotos, die den Alltag des Krieges dokumentieren sollen. Trotz schwerer Waffen wirken sie jedoch meist, als sehe man einer Clique bei einem Wochenende mit lustigen Paintballspielen zu. Einer der Jungs ist meist mit seiner Waffe beschäftigt, die anderen lächeln entspannt in die Kamera, umfassen einander bei der Schulter oder formen mit der rechten Hand jene Geste, die das Erkennungszeichen unter radikale Islamisten ist: der ausgestreckte Zeigefinger mit der Botschaft „ein Gott ein Staat“. Dann Landschaftaufnahmen und Bilder von syrischen Kindern, wie ein Tourist sie vielleicht machen würde

          Scott Atran zufolge hatten die jungen Leute, die er befragte, ähnliche Probleme und Bedürfnisse. Denn die Hinwendung zum Salafismus, aus der nicht immer, aber oft die Reise in den Dschihad wird, geschieht nach seinen Befunden vor allem in Phasen des Übergangs. Auch Ahmad Mansour hat das in seinem gerade erschienenen Buch „Generation Allah“ festgestellt. Es sind Teenager oder Migranten; Auszubildende, die ihre Lehrstelle hingeschmissen haben, Studenten zwischen Hochschule und erstem Job; junge Männer oder Frauen, deren langjährige Liebesbeziehung gerade zerbrochen ist oder die kürzlich von zu Hause ausgezogen sind. Sie zeigen eine normale Fähigkeit zur Empathie, wollen meistens eher helfen als andere verletzen. Vor allem aber haben sie keine Lust auf elterliche Vorschriften, auf Leute, die ihnen sagen, was zu tun ist. Trotzdem wollen sie natürlich etwas Besonderes sein.

          Gerade in Gesellschaften, die persönliche Freiheiten und Entfaltungsspielräume bieten wie nie zuvor, gibt es dafür jedoch kein Rezept. Die Fülle der Möglichkeiten wirkt nicht verlockend, sondern verunsichernd. Der Druck, die richtige Wahl zu treffen, ist enorm, und genau da setzt die salafistische Ideologie an: Anstatt der Freiheit, alles tun zu können, verheißt der Salafismus die Freiheit, nicht alles tun zu müssen. An die Stelle von Ambivalenz setzt er klare Regeln, statt Kopfzerbrechen fraglose Wahrheiten – die religiöse Bildung bleibt deshalb rudimentär.

          Angelockt wird auch mit Bildern des Friedens und der Harmonie

          Nun mag man einwenden, dass aufgeklärte junge Menschen sich doch niemals freiwillig einer reglementierten Sexualität und den strengen salafistischen Kleidervorschriften unterwerfen würden. Der Einwand unterschätzt das Provokationspotential, das beidem innewohnt. Zugespitzt kann man sagen: Junge Salafisten wollen anecken, das gehört zu einer gelungene Rebellion schließlich dazu. Junge Frauen erleben in der salafistischen Szene oft sogar mehr Gleichberechtigung als in ihren Herkunftsmilieus. Sie dürfen zwar so gut wie nichts, doch für Männer gilt das Gleiche. Eine junge Französin aus dem Pariser Vorort Clichy-sous-Bois hat ihre Konversion gegenüber Atran so beschrieben: „Ich war wie eine Muslimin, die in einem christlichen Körper gefangen ist.“ Inzwischen sei sie überzeugt davon, dass ihr einzig der „Islamische Staat“ ein würdevolles Leben als Muslimin ermöglichen werde.

          Dieser Artikel ist aus der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung
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          Lange wurden die Forschungen von Atran als linke Spinnereien abgetan. Inzwischen ist der am Centre National de la Recherche Scientifique in Paris lehrende Atran als Terrorismusexperte gefragt. Nicht zuletzt auch deshalb, weil sich seine Befunde mit der psychologischen Zielsetzung des IS decken. Man müsse sich die „Aufsässigkeit der Jugend“ zunutze machen, heißt es in „Management of Savagery“; sie müsse unbedingt dazu gebracht werden, „in die Regionen zu fliegen, die wir kontrollieren“. Um das zu erreichen, schlägt das Buch eine globale Medienoffensive vor, und tatsächlich braucht es längst nicht mehr den Gang in die Moschee eines radikalen Predigers, damit einen die Botschaft des Dschihad erreicht: Sie poppt mittlerweile auf den Smartphones und Tablets ganz normaler Leute auf, bei der Arbeit am Schreibtisch, beim Treffen mit Freunden im Café – als Twitter-Nachricht, in Form von Fotos und Filmen. Die Medien-Brigade des IS stellt sie simultan auf Englisch, Französisch und Deutsch ins Netz, in der Regel kommen später Versionen in Russisch, Indonesisch und Urdu hinzu. Das Skript dieser Filme orientiert sich an den Vorlieben und Sehgewohnheiten des westlichen Publikums. Auch das ist etwas, worauf Naji großen Wert legt: Im Westen unterwerfe man sich der Täuschung durch die Medien nicht nur aus Angst, sondern auch aus „Liebe“, denn die Medien propagierten „Freiheit, Gerechtigkeit, Gleichheit unter den Menschen und eine Reihe von anderen Werbeslogans“.

          Analysen des britischen Thinktanks Quilliam Foundation haben gezeigt, dass die Darstellung von Gewalt, anders als oft angenommen, tatsächlich nur einen Bruchteil ausmacht im Arsenal der IS-Propagandafilme. Es überwiegen Produktionen, in denen man glückliche Kinder sieht. Mit leuchtenden Augen lauschen sie dem Koranlehrer, um danach mit Papa zu spielen, offenbar hat er gerade Feierabend an der Front gemacht. Auf den Wochenmärkten türmen sich Berge von Obst und Gemüse, zwischen den Marktständen stehen vollverschleierte Frauen und schwatzen. Den Inhalt ihrer prallen Einkaufsbeuteln haben sie mit der brandneuen Währung des IS bezahlt. Es sind Bilder des Friedens und der Harmonie, Bilder von einer besseren Welt im Aufbau, mit Reportagen über Landwirtschaft, vorbildlich geführte Krankenhäuser, neue Polizeieinheiten – das die Realität anders aussieht, weiß man von desillusionierten Rückkehrern.

          Salafisten halten Vorträge über Sex

          Die jungen Leute, die sich dem IS anschließen, bekommen schon beim ersten Kontakt das Gefühl, bedeutsam zu sein. Es werden Hunderte von Stunden darauf verwendet, Einzelne zum Mitmachen zu bewegen. Schrittweise wird eine persönliche Nähe hergestellt, mit Gesprächen über Wünsche, Sorgen, Träume, mit Nachfragen, wie es den Freunden und der Familie geht. In diesem Sinn verfügt der IS über eine hervorragende Sozialarbeiter. Er agiert global, ist gleichzeitig aber zu jener Intimität in der Lage, die junge Träumer brauchen. Das große Ganze gerät dabei niemals aus dem Blick: Drei von vier Leuten, die sich dem IS anschließen, werden vom Freunden angeworben. Ist die Anwerbung erfolgreich und mündet in einen Flug nach Syrien oder in den Irak, ist die nächste Stufe der Bedeutsamkeit erreicht. Haben die Dschihadisten ihre Heimatländer erst einmal hinter sich gelassen, finden sie sich wieder in einer Gemeinschaft, die völlig losgelöst von allem existiert, das sie kannten. Es gibt jetzt nur noch wenig, das der Indoktrinierung im Wege steht. Zum Töten und zur Selbstopferung ist es nur noch ein kleiner Schritt.

          Was folgt daraus? Was wäre zu tun? Fest steht: Selbst wenn man den IS mit militärischen Mitteln schlägt, seine Botschaft wird sich erhalten. Es bedarf daher in Europa eines aufgeklärten Islamverständnisses. Bisher haben sich die muslimischen Vereinigungen dagegen gesperrt, Diskussionen über theologische Inhalte zu unterstützen. Mit fatalen Folgen, denn nur sie sind in der Lage, eine aufgeklärte Lesart des Islams in die muslimischen Gemeinschaften zu tragen. Jungen Menschen muss eine theologische Alternative zur Verfügung stehen, um rückwärtsgewandte Auffassungen, wie sie etwa die Salafisten vertreten, in Frage stellen zu können. Der normale, gemäßigte Islam muss für sie interessant werden – in einer herkömmlichen Moschee spricht man nicht über Sex, und wenn doch, dann nur im Flüsterton. Bei den Salafisten werden Vorträge zu dem Thema gehalten.

          Anfang des Jahres hat die „Huffington Post“ auch Scott Atran gefragt, was denn zu tun sei. Er schlägt vor, den IS mit dessen eigenen Mitteln zu schlagen. Was er damit meint, ist die psychologische und soziale Dimension der Bewegung. Der IS will Polarisierung, will Hass auf Muslime – also bieten wir ihm Geschlossenheit, sagt Atran. Man müsse der Jugend eine Vision bieten, die ein bedeutsames Leben durch gemeinschaftliches Engagement in Aussicht stellt. Wohlstandssicherung, für ihn das derzeit das Hauptaugenmerk der Politik, interessiere junge Leute nicht. Was sie brauchten, sei ein persönlicher Traum, dem sie sich mit Enthusiasmus widmen könnten, und Menschen, die ihnen dabei helfen. Von staatlichen Jugendprogrammen hält Atran nicht viel. Er plädiert für kleine, lokale Initiativen und für Angebote von Jugendlichen für Jugendliche. Das sei, wie man am IS sehe, am erfolgreichsten.

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