Ob man bei der Gema Spaß versteht? Ein Liedchen pfeifend, betrete ich die Münchner Generaldirektion, die, gut versteckt hinter dem City Hilton Hotel, an der Rosenheimer Straße liegt. Wie es die Art einer einflussreichen, aber wenig beliebten Einrichtung sein mag, hat man das ohnehin nicht gerade protzige Firmenschild so weit oben an dem gelblich-beigefarbenen Klinkerbau befestigt, dass man den Kopf in den Nacken legen muss. Einen Steinwurf entfernt ist der Gasteig.
Gesellschaft für musikalische Aufführungspraxis und mechanische Vervielfältigung: Schon der Name ist deutsche Wertarbeit; die Gründlichkeit, mit der die Organisation zu Werke geht, auch. Lange Zeit hat die Öffentlichkeit sie dabei gewähren lassen. Die Gema, die bis in die kleinsten Ritzen unseres von Musik beherrschten Alltags vorgedrungen ist und in deren Kasse es praktisch andauernd klingelt, war bis vor kurzem eine Angelegenheit für Profis, Buchhalter und Spezialisten. Die nicht-komponierende Bevölkerung nahm von ihrem Wirken ähnlich Notiz wie von anderen Einrichtungen auch, deren Undurchschaubarkeit nicht das Bedürfnis weckt, es sonderlich genau wissen zu wollen.
Bei Straßenmusikanten kassiert die Gema gar nicht
Nun ist die Gema aber kein sich selbst genügender bürokratischer Apparat. Sie lebt einerseits von geltendem Recht, dem Urheberrecht; andererseits von der Trägheit derer, die bei der Wahrnehmung ihrer Rechte keinen Wert auf Kleinkram legen. In Abwandlung eines Banken-Spruchs könnte die Gema zu ihren Mitgliedern sagen: Musizieren Sie, wir kümmern uns um die Details.
Um zu sehen, wie ernst die Gema ihre Sache nimmt, pfeife ich beim Eintritt „Michelle“ von den Beatles. Wird man, da es sich eindeutig um die Aufführung eines noch nicht rechtefreien Liedes handelt, sofort zur Kasse gebeten? Für alle Fälle habe ich Bargeld dabei. Der Empfangsmann sagt nichts und bittet nur um eine erkennungsdienstliche Unterschrift. Eine Pressesprecherin begleitet mich zum Fahrstuhl. Im Besprechungszimmer ist von der Schwüle, die an diesem Nachmittag herrscht und sich noch in einem Gewitter entladen wird, nichts zu spüren. Harald Heker, der Vorstandsvorsitzende, kommt herein, promovierter Jurist, der früher Künstler vertreten hat und dann beim Börsenverein des Deutschen Buchhandels war. Er ist Anfang fünfzig, schlank, gut frisiert, der Anzug geschmackvoll, eine Mischung aus Mathias Döpfner und Ole von Beust.
Gepfiffen wird jetzt nicht. Stattdessen frage ich zur Auflockerung: „Was hätten Sie gesagt, wenn ich mit einem noch nicht rechtefreien Lied auf den Lippen hereingekommen wäre?“ Diese Idee scheint ihn nicht zu beeindrucken: „Da es sich um eine nichtöffentliche Aufführung gehandelt hätte, wäre das erlaubt gewesen.“ Und wenn ich in der U-Bahn pfeife? „Das wäre etwas anderes. Aber bei Straßenmusikanten kassiert die Gema gar nicht.“
Eine Geschäftsgrundlage ist die Gema-Vermutung
Man steht auf drei Säulen: dem Tonträgergeschäft, bei dem die Gema genau 9,009 Prozent vom Händlerpreis bekommt; dem Rundfunk, der für jede abgespielte, rechtlich geschützte Musik bezahlt; und allen Veranstaltungen, auf denen Musik gespielt wird, um die kümmert sich der sogenannte Außendienst, für den in sieben Bezirksdirektionen fünfhundert Mitarbeiter im Einsatz sind.
Eine Geschäftsgrundlage ist die sogenannte Gema-Vermutung, die Annahme, dass bei Club-, Diskotheken- und anderen Tanzveranstaltungen (auch) rechtlich geschützte Musik gespielt wird. Dafür wird, berechnet auf die Veranstaltungsfläche und die Eintrittskarten, eine Gebühr erhoben. Werden keine oder weniger rechtlich geschützte Titel gespielt oder weniger Eintrittskarten verkauft, dann muss der Veranstalter das nachweisen, die Gebühr verringert sich entsprechend. In solchen Fällen greift die „Härtefallnachlassregelung“. „Uns liegt“, sagt Heker, „gar nichts daran, irgendwelchen Einzelfällen hinterherzulaufen. So viele Mitarbeiter haben wir auch gar nicht.“ Die Außendienstler werden trotzdem genug zu tun haben.
„Die Gema hat nichts zu verbergen“, sagt Heker, und dass er mit diesem Satz schon öfter zitiert wurde, könnte eher Anlass sein, daran zu zweifeln. In wenigen Tagen ist in Berlin Mitgliederversammlung der Gema. Ich frage, ob ich mir das mal ansehen darf. Das hänge, sagt Heker, davon ab, ob die Mitglieder das erlauben, man müsse darauf gefasst sein, dass man einfach abgewiesen werde. Das sei, assistiert die Pressesprecherin, sogar das Wahrscheinlichste. „Demokratie ist anstrengend“, bilanziert Heker. Sollte es bei der Gema etwa so basisdemokratisch zugehen wie bei ihrem ärgsten Feind, den Piraten, inklusive liquid feedback? Heker behauptet: „Selbst ich als Vorstand bin dort nur Gast.“ Aber was bewirken die Mitglieder Geheimnisvolles? Umverteilung, und zwar von oben nach unten, von den Erfolgreichen zu den nicht so Erfolgreichen. Die Gema sei, erläutert Heker, nämlich eine Solidargemeinschaft, wobei es in der Regel so sei, dass U-Musik-Komponisten von Unterhaltungsmusik etwas an die E-Musik-Komponisten abgäben.
Auch die Gema-Gegner sind Monopolisten
Man hat jedenfalls allerhand zu verteilen: Vergangenes Jahr wurden 713 Millionen Euro ausgeschüttet. Wollte man die nach dem Gießkannenprinzip auf die 65.000 Mitglieder verteilen, dann blieben für jeden rund 11.000 Euro - nicht schlecht eigentlich, aber so kann man das nicht rechnen. Es gibt drei Arten von Mitgliedern, die unterschiedlich kassieren: ordentliche, angeschlossene und außerordentliche, wobei die ordentlichen, deren Zahl bei etwa 3300 liegt, die sind, die bewiesen haben, dass sie auf dem Markt auch tatsächlich eine Rolle spielen. Die Gema hat 1100 Mitarbeiter, je dreihundert in München und in Berlin, fünfhundert im Außendienst, die dafür sorgen, dass möglichst wenige Konzerte ohne Wissen der Gema veranstaltet werden. Von denen sind die tollsten Sachen überliefert: Einmal bekam die Gema Wind von der Dellbrücker Festmeile, einem rheinischen Straßenfest, die Veranstalter hatten an alles gedacht, nur nicht an die Gema, die dann für drei Jahre ganze 86.101,28 Euro geltend machte. Ein Anwalt boxte die Festmeile heraus, die Schiedsstelle für Urheberrechte beim Deutschen Patentamt in München war der Auffassung, 5070,86 Euro Nachzahlung seien genug - ein kleiner Unterschied, aber versuchen kann man’s offenbar.
Heker bestreitet nicht, dass die Gema ein Monopol hat. „Schauen Sie: Es gibt ein böses Monopol und ein gutes. Und letzteres ist im Falle der Verwertungsgesellschaften, von denen die Gema ja nur eine ist, vom Gesetzgeber ausdrücklich so gewollt.“ Wie beim Cholesterin, bei dem es ja auch gutes und schlechtes gibt. Aber wenn man der Auffassung ist, dass es nicht überall Wettbewerb und also nicht unbedingt hundert verschiedene Krankenkassen oder zwanzig Stromanbieter geben muss, dann leuchtet einem dieses Monopol durchaus ein. „Der Markt“, sagt Heker, „würde sonst atomisiert. So sind wir in der Lage, alle in Deutschland verfügbaren Musiktitel aus einer Hand anzubieten.“ Mit den mehr als zweihundert ausländischen Pendants hat die Gema Gegenseitigkeitsverträge geschlossen.
Aber die Gema-Gegner sind ja auch Monopolisten, Google etwa, deren Tochter YouTube für all die Musikvideos kein Geld zahlen will. Ein im April ergangenes Urteil des Hamburger Landgerichts, das beide Seiten in die Pflicht nimmt, werten beide zwar als Teilerfolg, aber beide gehen in die Revision. Heker: „Wir haben es mit starken Gegnern zu tun. Wenn wir uns mit YouTube streiten, das nimmt man in Amerika gar nicht ernst.“
„Die Gema muss den Kulturkiller Tarifreform zurücknehmen“
In Deutschland bringt man der Gema mehr Interesse entgegen, wie sich am Montag in Berlin zeigt. Hier, in der Kulturbrauerei an der Schönhauser Allee, ist an diesem Abend Mitgliederfest, die folgenden beiden Tage ist dann Versammlung. Den Kontrapunkt gibt es draußen: Mehrere tausend Demonstranten, überwiegend aus dem Clubmilieu, treiben sich auf der gesperrten Straße herum und lassen sich mit Parolen gegen die Gema beschallen. Der anliegende Rewe macht ein gutes Geschäft, die Demonstranten versorgen sich dort mit dem Nötigsten. Die laute Musik, die in den Redepausen gespielt wird und gegen die sich einige mitgeführte Kinder mit Lärmschutzkopfhörern schützen, animiert die Leute zum Tanzen. Die Transparente zeigen, dass hier die Kreativwirtschaft am Werk ist, und arbeiten mit Wortspielen, die einem halt so einfallen: „Gema nach Hause“, „Gemainheit“ und ähnliches.
Gegen 18.30 Uhr setzt sich Bruno Kramm, der Urheberrechtsexperte der Piraten (und Musikkolumnist bei FAZ.net), am kleinen Stand seiner Partei Richtung Podium in Bewegung. Eine Flasche schwenkend, von vielen schulterklopfend wie ein Messias begrüßt - „Hallo, Bruno!“ -, bahnt sich der notorische Cowboyhutträger seinen Weg, besteigt die Bühne und kommt schnell zur Sache: Drinnen säßen jetzt „all diese Millionäre“ der Gema, die immer noch nach dem „Feudalprinzip“ verfahre und in der die Lieferanten von Gassenhauern, die Dieter Bohlens und Ralph Siegels, jetzt etwas mitbestimmt hätten, das wahrscheinlich bald zum Tod der Berliner Clubkultur führen werde: die Tarifreform, die für viele Betreiber eine irrsinnige Erhöhung der Gebühren mit sich bringe: „So etwas nenne ich kriminellen Raubtierkapitalismus.“
Es sei bezeichnend, dass die Gema immer noch zwischen E-und U-Musik unterscheide, das stamme aus „finsterster Zeit“, als man auch von entarteter Musik gesprochen habe. „Beim Unrechtssystem der Gema fällt ein Großteil der Nischenkultur durchs Raster. Und Gema-Chef Heker verdient, man höre und staune, eine halbe Million Euro im Jahr. Die Gema muss den Kulturkiller Tarifreform zurücknehmen.“ Energetisch brüllt Kramm diese Sätze ins Mikrofon. Nach fünf Minuten ist er fertig: „Danke euch! Mein Name ist Bruno Kramm, und ich bin Pirat.“
Das allerletzte Wort dürften wieder die Gerichte haben
Selbst die besonnenen unter den Clubbetreibern geben zu Protokoll, dass ja alles teurer werde, ihnen aber noch nie jemand so tief in ihre Tasche gegriffen habe wie die Gema. Drinnen wird deren Chef Heker später noch einmal Gelegenheit haben, die Reform zu erläutern: Wie immer ist es kompliziert, obwohl die Gema pauschal auf einer zehnprozentigen Beteiligung an den Eintrittspreisen besteht, die bisher unter fünf Prozent liegt. Man müsse zwischen Liveclubs und Diskotheken, die nur Tonträger abspielen, unterscheiden. Liveclubs zahlen schon seit zwei Jahren weniger, für die Diskotheken soll der neue Tarif gelten, auf die dann in der Tat zunächst eine bis zu zehnfache Gebührenerhöhung zukomme, aber das seien Härtefälle, die durch einen Gesamtvertrag wieder gemildert würden. Ist aber denn dieser Aufwand nötig? „Absolut.“
Draußen bei den Demonstranten spricht jetzt eine junge Frau von den Grünen, die als „Mitgliedin“ des Abgeordnetenhauses vorgestellt wird und beklagt, dass das Berghain in Zukunft statt 30.000 Euro Gebühren im Jahr 300.000 werde bezahlen müssen. Aber: „Liebe Leute, noch ist die Sache nicht verloren.“ Das letzte Wort hat in der Tat die Schiedsstelle des Deutschen Patent- und Markenamtes in München, die von der Gema angerufen wurde, nachdem sich die Verhandlungen mit der Dehoga, dem Deutschen Hotel- und Gaststättenverband, als schwierig erwiesen hatten. Man muss bis Mai 2013 entscheiden, aber das allerletzte Wort dürften wieder die Gerichte haben. Die Reform wird, wenn nicht noch ein Wunder geschieht, am 1. Januar in Kraft treten. Bewirken könnte dieses Wunder eine Petition an den Bundestag, für die eine Geschäftsführerin aus dem Allgäu mehr als 100.000 Unterschriften beisammen hat.
Drinnen hat unterdessen die Gema-Feier angefangen - eher Vereinsmeierei als glamouröse Selbstfeier, Musikmillionäre sehen jedenfalls anders aus. An einem Tisch sitzt allein und in sich gekehrt ein schwarz gekleideter Herr, er heißt Karl Wolfgang Barthel. Dem Textdichter von Chorliedern sieht man die 83 Jahre nicht an. Die Zahl der Titel, die er bei der Gema angemeldet hat, hat er sofort parat: 1160, eher weltlich als geistlich. Was er zu der Demonstration draußen, von der durch die wie schalldichten Fenster fast nichts hereindringt, sage? „Die Meinung ist hier natürlich, dass die Rechte der Urheber gewahrt werden müssen.“ In seinem Fall macht das pro Jahr ein paar tausend Euro. „So hoffe ich, dass meine Enkel und Urenkel noch etwas davon haben.“ Barthel redet druckreif, wie eine Loriot-Figur: „Allerdings ist zu bemerken, dass der Chorgesang teilweise unter Überalterung leidet.“
Wirklich bekannte Gesichter sieht man nicht
Christfried Schmidt sieht mit seinen langen weißen Haaren und dem Bart auf fast lächerliche Weise aus wie Tolstoi: „Ich habe sieben Sinfonien geschrieben, wie Sibelius.“ Der bald Achtzigjährige stammt aus der Oberlausitz. „Ich muss zur Ehre der DDR sagen: Uns allen, den Künstlern, ging es vor der glorreichen Wiedervereinigung besser.“ Dabei schlägt er mit der flachen Hand auf den Tisch. Sein Vorbild ist Alban Berg - „nicht diese seriellen Fritzen.“ Die F.A.Z. rühmte ihn schon für die „mitreißend flutende Sinnlichkeit jener freien Atonalität, wie es sie vor dem Ersten Weltkrieg gegeben hatte“.
Es ist 21 Uhr. Eine Gema-Dame kommt vorbei und zeigt sich beunruhigt über die Anwesenheit Doktor Mottes draußen vor der Tür, dieser Mann sei schließlich bekannt und könne auf einer solchen Demonstration, die ja zum Glück friedlich verlaufe, einiges bewirken. Im anliegenden Saal wird gerade der mit 15.000 Euro dotierte Fred-Jay-Preis an die Sängerin und Pianistin Anna Depenbusch vergeben, die ihn nach einer sympathisch nervösen, selbstironischen Dankesrede entgegennimmt, und wenn man sie danach so singen und spielen hört, sind einem die Details der Gema-Tarife für einen Moment egal.
Was den Ruin vieler Clubbetreiber betrifft, so herrscht hier die Meinung vor, das müsse man abwarten. Auf die Frage, ob man sich von der Gema gut vertreten fühle, antwortet fast jeder sinngemäß „selbstverständlich“. Wirklich bekannte Gesichter sieht man, außer dem von Helmut Zerlett, nicht. Ob Hans Werner Henze vielleicht hier sei, frage ich Christfried Schmidt. „Ach! Erstens hat der das nicht nötig, und zweitens kommt der in dem Alter sowieso nicht mehr.“
Elektronik-Musiker bekennen sich jetzt zum bürgerlichen Lager
Ein Mann von vielleicht fünfzig Jahren setzt sich mit einem Buffetteller zu uns. Er komponiert elektronische Popmusik und hat von allen Anwesenden wahrscheinlich die schlechteste Laune. „Die Clubbesitzer draußen sind alle aufgehetzt von diesen Piraten. Die Gema will doch nur zehn Prozent des Eintrittspreises, statt bisher zwei bis drei. Ihre Kommunikation ist aber natürlich grauenhaft.“ Der Mann hat rund tausend Titel angemeldet und rechnet vor, dass diese mindestens
90.000 Mal illegal im Netz heruntergeladen wurden. Die Piraten hätten es mit ihrer ignoranten, kunstfeindlichen Art fertiggebracht, dass er sich heute wieder Sprüche anhören müsse, die er noch von seinem Vater kenne: „Lern doch was Richtiges. Die einzige Partei, die sich noch für die Urheber einsetzt, ist die CDU.“
So kann es kommen: Elektronik-Musiker bekennen sich jetzt zum bürgerlichen Lager, wie überhaupt die Gema-Mitglieder, trotz ihres bisweilen skurrilen, freigeistigen Aussehens, zu einer bürgerlichen Bewegung geworden sind, die einfach nur Rechts- und Vertragssicherheit will. Harald Heker, der, von mehreren Leuten umringt, zu später Stunde auf einem Barhocker sitzt, scheint das mit Genugtuung zur Kenntnis zu nehmen. „Die Urheber bringen sich bei uns in Sicherheit.“ Nicht alle. Aber die draußen sind inzwischen abgezogen.
Die "böse" GEMA
Franz Kappman (capman42)
- 27.06.2012, 19:23 Uhr
Das geht doch alles am Kernproblem vorbei
Jan Matthias (JanMatthias)
- 27.06.2012, 16:01 Uhr
ein Praxisbeispiel:
Michael Posthoff (MisterMischa)
- 27.06.2012, 15:10 Uhr
Mein absoluter Lieblingsvergleich
Friedrich Gottwald (Tada)
- 27.06.2012, 13:42 Uhr
Umverteilung von unten nach oben
Jan Nebendahl (Flin2)
- 27.06.2012, 13:39 Uhr