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Vom Schreibtisch des Schriftstellers – hier der Arbeitsplatz von Astrid Lindgren – bis zum Buchhandel ist es für ein Manuskript ein weiter Weg.

Urheberrecht : Als wären Autoren und Verleger Gegner

Die Urheberrechtsnovelle soll die Autoren stärken – doch das ist ein Trugschluss. Im belletristischen Buchgeschäft schadet sie allen Beteiligten. Es droht die Entsolidarisierung von Autoren und Verlegern. Ein Gastbeitrag.

Neue Sitten bei Facebook : Postkarte von Mark Zuckerberg

Facebook will wissen, ob seine Nutzer echt sind. Wie findet der Konzern das heraus? Indem er Post verschickt und um Rückantwort bittet. Ob das funktioniert?

Kommentar zur Verkehrspolitik : Luftministernot

Die Bundesregierung will Bus und Bahn ins Zentrum der Verkehrspolitik rücken? Damit die vorhandenen Systeme nicht völlig überlastet werden, müssen die Bürgermeister den Bund gnadenlos in die Pflicht nehmen.

„Titanic“ gegen „Bild“ : Wer ist „Juri“?

Die „Bild“-Zeitung ist wahrscheinlich auf eine „Titanic“-Satire hereingefallen. Und hält dagegen: Man habe nie behauptet, dass die Mails echt seien, sondern schlichtweg seinen Job gemacht.

Michel Déons Beisetzung : Petition für ewige Ruhe

Dass es für den Ende 2016 verstorbenen Dichter Michel Déon bis heute keine Grabstätte in Paris gibt, hat ideologische Gründe. Jetzt melden sich prominente Unterstützer zu Wort.

Entschädigung in Millionenhöhe : Teure Graffiti

6,7 Millionen Dollar Schadenersatz für Graffiti, die ein Hausbesitzer einfach übermalen ließ: Der Gerichtsbeschluss von New York passt in die Zeit. Auch wenn die künstlerische Qualität der Werke wenig bemerkenswert war.

Kommentar : Draußen nur noch Feinde

Anfang März tritt in Polen ein Gesetz in Kraft, das jedem verbietet, von einer Mitschuld des Landes am Holocaust zu sprechen. Die umstrittene Regelung wird noch viel mehr tun, als zum historisch genauen Formulieren zu ermahnen.

Messenger-Bot „Google Reply“ : Chatte für mich

Google entwickelt einen Chat-Bot, der uns die lästige Whatsapp-Kommunikation abnehmen soll. Auch wenn er bereits auf Kalender und Ortsdaten zugreifen kann: Die Möglichkeiten des Programms sind noch nicht ausgereizt.
Zwanzig Millionen Werke sollen schon digitalisiert worden sein, bis zu hundert Millionen sollen es werden: Scan einer alten Bibel für Googles „Book Search“-Projekt.

Google Books : Jetzt geht’s erst richtig los

Der Supreme Court hat entschieden: Google darf weiter Bücher digitalisieren. Ein Urteil zugunsten der Förderung der intellektuellen Produktivität.

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