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Vom Schreibtisch des Schriftstellers – hier der Arbeitsplatz von Astrid Lindgren – bis zum Buchhandel ist es für ein Manuskript ein weiter Weg.

Urheberrecht : Als wären Autoren und Verleger Gegner

Die Urheberrechtsnovelle soll die Autoren stärken – doch das ist ein Trugschluss. Im belletristischen Buchgeschäft schadet sie allen Beteiligten. Es droht die Entsolidarisierung von Autoren und Verlegern. Ein Gastbeitrag.

Kommentar : Erste Hilfe zur Bundestagswahl

Nach der Diagnose „Totalschaden“ leistet der Chaos Computer Club mit einer Softwarespende erste Hilfe bei der deutschen Wahlsoftware. Die hat nämlich eine große Sicherheitslücke.

Lage der deutschen Sprache : Sprachpolizei

Sprache verändert sich, auch die unsere. Die Gründe dafür sind so vielfältig wie die Sprache selbst. Eine Glosse zur aktuellen Lage der deutschen Sprache.

Kommentar : Privat war gestern

Berlin will’s wissen: Lehrpersonen von sechzig Berliner Schulen sollten in einer Studie Informationen von sich preisgeben – auch über ihre sexuelle Orientierung.

Berliner Theater : Lest die Spielpläne!

Berlin erweist sich dieser Tage als geteilte Theaterstadt. Polarisierend wirkt vor allem der neue Volksbühnen-Intendant Chris Dercon. Egal, was er tut oder nicht tut: seinen Kritikern ist es zuwider.
Zwanzig Millionen Werke sollen schon digitalisiert worden sein, bis zu hundert Millionen sollen es werden: Scan einer alten Bibel für Googles „Book Search“-Projekt.

Google Books : Jetzt geht’s erst richtig los

Der Supreme Court hat entschieden: Google darf weiter Bücher digitalisieren. Ein Urteil zugunsten der Förderung der intellektuellen Produktivität.

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