14.11.2012 · Vom Schwarzen Peter zum Sekretär des Volkes: Der bekennende Föderalist Peter Gauweiler liebt politische und juristische Alleingänge. Das gefällt nicht allen, aber vielen. Eine Langzeitbeobachtung.
Von Hannes HintermeierRichtlinien für Lesermeinungen
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wurden und werden doch in kurzer Zeit von unseren
"Massenmedien" niedergemacht! Egal, ob Charaktere nun von den
Parteioberen rausgemobbt werden (Merz, aber auch Kohl konnte keine
Lichter in seinem Gruselkabinett dulden), Sarrazin, Strauss sowieso (der
Spiegel hätte ohne ihn schon in den 70ern Insolvenz angemeldet),
Jenningeer, Möllemann (Plattfisch) uvm.
Was lernt der Politneuling also beizeiten: Nicht auffallen, nicht
anecken. Das klappt am besten, wenn man ohnehin weder Geist, Profil,
Kompetenz oder eine knorrige Rhetorik hat.
Herrn rössler werde ich nie widersprechen - zu welchem Thema denn
auch? Arzt bin ich allerdings keiner...
In diesem Sinne - uns allen eine gute Besserung!
Egbert del Moro
Solche Typen braucht das Land....
...und wir Wähler. Ecken und Kanten hatten alle früheren,
profilierten Politiker wie Strauß, Wehner, Dehler, Erler, Barzel.
Seit es sie nicht mehr gibt, wissen wir erst was uns fehlt.
Die jetzige angepasste und opportunistische Politikergeneration (Merkel,
Seehofer, Westerwelle, Steinmeier, Gabriel, Schäuble) steigern den
Politikverdruss aller Wählergruppen. Schlimmer aber ist, dass es
heute keine Alternativen mehr gibt ...außer Gauweiler, auch wenn
man wirklich nicht in allem mit ihm übereinstimmt.
Einer der ganz wenigen Politiker mit Herz & Hirn .. UND einer Berufsausbildung!
Im (informierten - also sehr überschaubaren) Freundes- und
Bekanntenkreis, in Familie und Job gilt UNISONO die Meinung: Dem Mann
möchte man die Hand schütteln und ihm alles Gute
wünschen! In seinem einsamen Kampf gegen 600
Bundestags-Listenplatz-Abnick-Schlafschafe. Gegen den EU(RO)-Wahn der
CDUCSUSPDFDPGrünen-Mischpoke, der Deutschland in den Untergang
treiben wird. Aber wir alle wissen, dass er scheitern wird. Und wir, die
deutschen Steuerzahler, mit ihm. Ebenso wir die Hrn. Schaeffler oder
Willsch. Gegen den feudalistisch-totalitären Komplex der
Goldman-Bilderberger-EUDSSR-Junta ist kein Kraut (mehr) gewachsen.
Trotzdem ist es ein Trost, dass es Menschen gibt, die für gewisse
altmodische - aber letztlich entscheidende - Werte wie
(Selbst-)Verantwortung eintreten. Auch gegen den von "Political
Correctness" verseuchten Mainstream in Politik und Medien, der aus
ihnen "antieuropäische Nationalisten" machen will.
Alle meine Hüte, die ich je besaß ...
... ob mit Gamsbart oder ohne, ziehe ich vor Dr. Peter Gauweiler.
Hätte die deutsche Politik wenigstens ein Dutzend solcher
gescheiten, charakterstarken, unverbiegbaren und aufrichtigen
Persönlichkeiten, könnten wir gelassener in die Zukunft
blicken.
Aber leider: Im Meer der Aalglatten, der Geschmeidigen und Angepassten,
einzig auf ihre Karrieren und Versorgung Achtenden sind Felsen in der
Brandung äußerst rar. Mir fällt nur noch Frank
Schäffler ein, aber vielleicht reifen einige andere ja heimlich
noch heran. ("Die Hoffnung ist der Wanderstab durchs Leben",
sagt mein Opa.
P.S.: Hannes Hintermeiers Artikel ist, anders als ein Poster hier meint,
erstklassig: informativ, weil nicht bierernst, aber präzis;
sportliches Zwinkerauge, den Menschen Gauweiler in seinen vielen
Facetten schildernd. Danke, FAZ!
So sehr man Herrn Gauweiler akzeptieren kann, so wenig kann man diesen Artikel hinnehmen. Ohne "roten" Faden zusammengeschustert, bar jeden Zusammenhangs werden Geschichtchen aneinandergereiht, Dinge einfach runtergeschrieben, plätschert es sehr leicht an der Oberfläche. Der Artikel auf fünf Sätze reduziert würde auch der Bildzeitung zur Ehre gereichen. Dieser Zeitung unwürdig. Schade.
"Ich weiß, dass ich nichts weiß" würde etwas anderes heißen
Vielmehr heißt der Altgriechische Satz "oîda ouk eidōs" „Ich weiß, dass ich nicht weiß“ . Leider ein Übersetzungsfehler der den Sinn fälschlichverändert, aber immer wieder vorkommt.