15.12.2012 · Georg Pieper machte sich keine Illusion, als er nach Athen fuhr. Aber was der Traumatherapeut dort sah, hat die schlimmsten Befürchtungen übertroffen: Die griechische Gesellschaft explodiert unter dem Druck der Krise.
Von Melanie MühlRichtlinien für Lesermeinungen
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Was ist mit den Bpdenschätzen Griechenlands=
Es ist doch ein trauriger Treppenwitz der Geschichte: Da gibt es elf Millionen Griechen, sie sitzen auf riesigen Bodenschätzen wie Erdgas und -öl! Und die Menschen verarmen immer mehr! Nur weil einige wenige Großkonzerne ihre gierigen Finger nach diesen Bodenschätzen ausgestreckt haben?! Dabei liegt ein an Angebot von Scandic Oil vor, das zu sehr guten Bedingungen für Griechenland diese Schätze fördern will! Aber nein, da gibt es US-amerikanische und israelitische Konzerne, die selbst dieses Gas und Öl fördern wollen! Schade, dass die FAZ darüber nicht berichtet?!
Die am meisten empfohlene Antwort zu diesem FAZ-Artikel
muss, hier in Deutschland, kleinkarierte Kritik an der Handarbeit der
Authorin beinhalten und den Kern des Artikels unberührt lassen:
Die Menschen in Griechenland leiden gerade jämmerlich.
Das ist nicht nur irgendeine Meinung, die uns die Adventszeit vermiesen
soll. Hier geht es um eine Realität, die wir hier in Deutschland
nicht wahr haben wollen und die uns in Zukunft auch mehr und mehr
spürbar betreffen wird - eine "gigantische
Verdrängungsleistung" nicht nur der Politiker, sondern in
unser aller politischem Denken.
In der Tat sollten wir froh sein über den Luxus, den wir
genießen. Das muss aber kein Grund sein, Mitgefühl zu meiden.
Die Schuldfrage ist hier doch schon seit langem fehl am Platz. Warum nur
fällt es uns so schwer, den ausgestreckten Zeigefinger zu lockern
und einmal richtig zuzuhören? Vielleicht, weil wir uns dann
eingestehen müssten: "JA, wir haben auch auf Kosten anderer
gelebt. Auch wir sind schuldig an diesem Leiden."
Mit freundlichem Gruß
Daniel Arnold
So funktioniert der Zinskapitalismus eben
Ängstlich schauen Politiker auf "die Märkte" und die Banken mit ihren "Finanzprodukten" werden brav gerettet. Gleichzeitig verschafft man denen die die Gegenwerte zum angeblich sich selbst vermehrenden Geld erwirtschaften eine Rosskur, denn irgendwo muss das Geld für die "Finanzprodukte" die sich im Zinseszins vermehren her kommen. Solange die Leute glauben, Geld dass sich bei den Banken mit Zinseszins vermehrt würde für sie arbeiten, müssen sie sich nicht wundern, wenn sie immer mehr für immer weniger Lohn/Gewinn arbeiten müssen. Weniger für ihr Geld, mehr für das von anderen, die gar nichts tun. Hier steht’s etwas differenzierter: [link entfernt, bitte Richtlinien beachten; Mod.]
So habe ich Griechenland vor kurze´m auch erlebt. Zum Glück für mich hab eich nicht die Analytik wie der beschriebene Experte. So konnte ich mit einiger Mühe den Anblick ertragen. Das sollte man den Leuten mal nahe bringen, die zu Griechenland so überheblich und arogant auftreten, insbesondere der Journallie. Ich danke für den Artikel. Die Wahrheit muss gesagt werden, auch wenn sie das persönliche Wohlbefinden beeinträchtigt.
Wer bösartig vorsätzlich aus den Zeilen 16.12.2012 17:13 Uhr Konilialherrschaft interprätiert
versucht aus einer wirklich negativer Haltung nur seine
Schwarzseherrei und einen verlogenen Angriff auf die
überwiegende einhellige Meinung aller deutschen entscheidenden
Parteien zu fahren.
Deutlicher wie hier :" Dass in Griechenland nur die Regierung
durch eine ordentlich Verwaltung u Steuer das Land wieder vorwärts
bringen kann ist Fakt." kann man die Selbstständigkeit ja
die Autorität Griechenlands nicht beschreiben.
Noch einmal nur Griechenland kann entscheiden ob und wie es die eigene
Zukunft bewältigen will.
Wer behauptet eine Regierung oder Frau Merkel könnt irgend etwas
ohne die Finnen oder Niederländer oder Österreicher auch
Franzosen oder sonst wen veranlassen der lügt.
Nur warum immer wieder diese Unwahrheit?
Griechenland braucht Unterstützung nicht nur finanziell, sondern
vielmehr den Druck um selbst zu handeln. Um den Augiusstall aus zu misten.
Die Griechen sehen das sicher genauso.
Frau Gruber,
Sie sollten schon darauf eingehen, was ich geschrieben habe !!
Und es es in Zukunft tunlichst unterlassen, mich persönlich
anzugehen, wie etwa: "quatschen Sie nicht so dummes Zeug".
Mir ist es zuwider, wenn Menschen, wenn Sie in Ihrer Argumentation nicht
weiterkommen -
ausfallend und persönlich werden, zeugt von schlechten Manieren;
gepaart mit Hilflosigkeit.
Sie haben Ihre Meinung, ich meine - die nach Ihrer Meinung Lügen
sind. Schon ein starkes Stück, was sie diesbezüglich von sich
geben.
Frau Gruber ich habe es nicht nötig zu lügen, die Wahrheit
dieser Euroirrsinns-Rettung sehen Sie jeden Tag. Lesen Sie dazu heute
hier "Griechenland-Rettung birgt sehr grosse Risiken".
Mehr braucht man doch nicht zu sagen - oder? aber bestimmt Ihrer Meinung
nach alles Lügen.
Quatschen sie nicht so dummes zeugs
Frau Merkel kann nichts wirklich nichts alleine.
Nein Frau Merkel kann nicht einmal in Deutschland irgend etwas
entscheiden ohne die Zustimmung des Parlaments.
Aufhören mit dem Unsinn, dass SPD und Grüne am liebsten
gleich alles übernehmen aber immer alle Europäer zustimmen müassen.
Und unsere Verfassung lässt kein Handel ohne die Zustimmung des
Parlaments zu.
Gerne höre und lese ich die Wahrheit. Dumme Lügen muss
niemand stehen lassen.
Deshalb melde ich mich .
Ja, Frau Gruber wenn Sie etwas nicht hören wollen, werfen Sie anderen vorsätzliches Verhalten vor,
bösartig dazu und negative Haltung. Na so etwas aber auch. Ich
interprätiere nicht - ich interpretiere.
Schon mitbekommen heute, dass die Griechen den Immobilienmarkt in
Deutschland aufkaufen, sprich die wohlhabenden Griechen, was sagen Sie
nun - ob es d. gr. Regierung noch
schafft bzw. überhaupt möchte, eine ordentl. Verwaltung
aufzubauen ?
Das glauben auch nur fast Sie.
Warum werden diese Leute noch gedeckt, die Lagarde-Liste
zurückgehalten, was glauben Sie an was das liegt ???
Sicher, die Griechen entscheiden schon, wie sie ihre Zukunft
bewältigen wollen - ganz im Vertrauen auf ihre Geldgeber, Fr.
Merkel lässt sie nicht alleine.
Die Griechen, sprich - d. i. der Poltik sitzen, sehen das ganz genauso
wie Sie, da bin ich mir sicher und hoffen auf Unterstützung, nur
mit dem Ausmisten nach dt. Art sehe ich ein Problem.
Danke für diesen Artikel! Endlich mal ein Bericht über die
wirklichen Folgen dieser absurden Austeritätspolitik. Vielleicht
erkennt der Stammtisch jetzt, dass es DEN Griechen nicht gibt, der mit
Schafskäse in der einen und Ouzo in der anderen Hand Sirtaki tanzt.
Denn das können sich nur diejenigen, wenigen, leisten, die ihre
Kohle aus Griechenland in "Sicherheit" gebracht haben, z.B. um
in Deutschland Immobilien zu kaufen UND damit zugleich noch deren Preise
in die Höhe treiben.
ABER: Warum erscheint dieser Artikel nicht auf Seite 1? Bitte auf Seite
1 stellen, damit dieses elende Griechen-Bashing endlich aufhört und
die Menschen einsehen, dass die Rettungspakete fast ausschließlich
den Banken zugute kommen, während die Bevölkerung eine
humanitäre Katastrophe durchlebt.
Wann hört dieser Wahnsinn endlich auf??
Was der Autor hier über Griechenland schreibt, konnte man in den neunziger Jahren ebenso in Rußland und anderen postsowjetsichen STaaten beobachten. Und jeder, der sich heute wundert, warum sich Gestalten wie Lukaschenko immer noch halten, warum Janukowitsch und Putin nach wie vor mit zumindest relativen Mehrheiten gewählt werden, kann es sich auch am griechischen Beispiel klarmachen.
Endlich einmal ein wertvoller Artikel statt der täglichen Stammtisch Propganda!
Die Älteren in Deutschland müssten es eigentlich noch wissen,
die Jüngeren haben vergessen, oder ignorieren bzw. verdrängen
einfach wie schnell Chaos ausbrechen kann. Ein wertvoller Artikel und
seltener Lichtblick, mal wieder im Feuilleton der FAZ, der über die
hier in Deutschland kaum wahrgenommene Realität in Griechenland berichtet.
Die Öffentlichkeit wird hier auch im öffentlich-rechtlichen
Fernsehen bewusst und vorsätzlich nicht über solche
Zustände informiert, statt dessen erleben die Talkshow-Schwemme in
denen über Griechenland Stammtischparolen, Vorurteile und
einseitige Meinungen veröffentlich werden dürfen.
Leider lesen und informieren sich zu wenige über die Wahrheit in
Griechenland und darüber hinaus versteht leider nur eine
Minderheit, dass vieles was derzeit in Griechenland zu sehen und zu
erleben ist die Spitze eines Eisbergs ist!
Sozialstaat nicht fallen lassen
Zunächt muss sichergestellt sein, dass jeder Mensch in Europa etwas
zu Essen hat und ein Dach über den Kopf. Wenn Kriesen es erfordern,
müssen Mietzins auch ausgesetzt werden können.
Dann kann man weiteres überlegen.
Diese Aufgabe sollte sich der Staat machen.
Auf welchen Niveau, kann man drüber streiten.
Die H-Sätze in Deutschland sind zb zu hoch.
Keiner will es ändern, weil man um die Wählerstimmen fürchtet.
"Friedens"-EU, Merkel, Samaras, Monti u wie sie alles heissen schämen sie sich nicht ? ?
den "normalen" Griechen, Portugiesen, Spanier u. Italiener so
auszupressen. In GR. fehlts an Heizöl, Krankenversorgung uvm.
In Spanien werden d. Leute rigoros auf die Strasse gesetzt, wenn sie d.
Kredite nicht bedienen können.
In Italien wurde d. Krankenversorung so gekürzt, dass
Schlaganfallpatienten nicht mehr menschl. versorgt werden können.
Die Menschen werden ausgepresst, wo es nur geht ! - im Namen e.
vereinten Europas. Die korrupte Politelite u. Geldelite trifft es nicht,
im Gegenteil.
Es wird Beifall v. d. EU u. Merkel geklatscht zu Sparmaßnahmen,
die diese Leute nicht treffen.
Es wird nicht mehr lange dauern, der Süden wird sich d.
unmenschliche EU nicht mehr bieten lassen.
Es wird bald Revolten geben als einzige Chance. Wahlen bringen nichts
i.d. Ländern, d. Politkcaste bleibt kleben - wird gefeiert u.
unterstützt v.d. EU - siehe Monti, Samaras als Sanierer im Feldzug
gegen ihre eigene Bevölkerung. In Europa wächst nur eins:
Verteilungskampf, Armut und Diktatur.
Es bleibt richtig, dass bis zur Stunde nicht wirklich viele € investiert wurden
und das ist gut so.
Es stimmt, dass Bürgschaften u Sicherheiten / Garantien
gewährt wurden u es gibt viele Hunderte Belege, dass am Ende diese
Sicherheiten sich bezahlt machten.
Beispiel AIG USA wo alles Geld zurück gezahlt wurde u ein Gewinn 2
Milliarden $ raus kam.
Dass in Griechenland nur die Regierung durch eine ordentlich Verwaltung
u Steuer das Land wieder vorwärts bringen kann ist Fakt.
Dass niemand in der EU u kein Regierungschef eine Einwirkung auf das
Land hat u für alles Einstimmigkeit notwendig ist gilt. Solange
das gilt ist jeder der irgend einer Regierung alleine eine Vorwurf macht
unehrlich. Egal wie er heißt, ob er auf der Seite der Opposition
er lügt.
Ob es irgend wann gut ausgeht o nicht das wissen wir nicht.
Schwarzseher brauchen wir nicht.
Was wir wissen ist, dass der Wille aber auch der Druck auf die Griechen
das einzig richtige Mittel ist womit Griechenland die Kräfte
mobilisieren wird und ihre Zukunft am ehesten meistern wird.
Dass in Griechenland nur die Regierung durch eine ordentlich Verwaltung u Steuern
das Land wieder auf die Füße bringen kann das soll nach
Kolonialzeit klingen ?
Und an andere dass die Banken den Griechen halfen ihren Betrug so zu
kaschieren ist das nun die Schuld der Bank oder die Schuld der
Griechen die vorsätzlich nach einer Finanzierungslösung
fragten ?
Übrigens heute egal denn jetzt geht es nur um morgen und um die
Zeit bis 2022.
Griechenland muss selbst alles unternehmen damit die anderen 17
Gemeinsam und zwar nur gemeinsam helfen können.
Deutschland darf und kann nicht alleine irgend etwas tun und genau
deshalb ist jeder Vorwurf gegen die Deutsche Regierung unredlich ja verlogen.
Wäre Deutschland Kolonialmacht dann wäre es anders.
Gut dass die EU eine Einheit ist und Griechenland ein vollwertiger
Partner.
ihr Vortrag Frau Gruber in allen Ehren, aber....
woher wissen Sie so genau, was Griechenland gut tut ???????????
ist Griechenland Kolonie von Deutschland ?, ihren Zeilen nach
möchte man es annehmen.
Nein Sie wissen es nicht, sie setzen auf Murksel-Merkel-Denken,
die auch meint das am Ende bezahlt wird, der Wille und Druck von ihr das
einzig richtige Mittel für d. Griechen ist.
Ja, ja am deutschen Wesen soll die Welt genesen u. schiessen sie noch
Geld rein
Ob Sie sich dabei nicht gänzlich vertun ;-) soo mit der
griechischen Regierung
„Und trotzdem, die Schaffenskraft des Volkes ist noch real“, ist hier weiter unten in einer Replik zu lesen. Und deshalb glauben ja auch deutsche Politiker, die ganze Welt retten zu müssen, nicht nur Griechenland, das sich nicht retten läßt, da helfen auch keine Hakenkreuze. Und mit den Politikern, mit den Abgeordneten im Deutschen Bundestag glauben auch fast alle Journalisten und Redakteure in diesem seltsamen Land des unaufhörlichen Rettungswahns, es sei linksliberale Pflicht, die Welt, auch gegen ihren Willen, zu retten. Und auch viele Staatsbürger selbst glauben das. Vermutlich der Vergangenheit, der dunklen Jahre wegen. Luschige Wollmützenlehrer haben das ihnen so beigebracht, einige vor, fast alle nach dem großen Erweckungsjahr 1968. Vermutlich bin ich der einzige, der an die Rettung der Welt durch deutsche Steuerzahler nicht glaubt, auch nicht daran, zum Beispiel Herrn Hollandes französischen Sozialismus mit menschlichem Antlitz bezahlen zu müssen, mehr noch: Ich bin dagegen!
Es ist wahrlich ein richtiger Schock...............
....erkennen zu müssen, dass die wirklich schlimmen Verbrecher in den Banken und in den Parlamenten sitzen.
Antworten (3) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 17.12.2012 10:40 Uhr@Marie Gruber
Frau Gruber, ja, Griechenland hat getrickst - oder wie Sie sagen "belogen und betrogen" - , aber mit Assistenz derselben Investmentbank Goldman Sachs, deren zeitweiliges Vorstandsmitglied Draghi jetzt in der EZB ganz oben sitzt. Denn die Finanzbranche hat sich offensichtlich von diesem "Lügen und Betrügen" etwas versprochen - und ja auch bekommen, siehe den idiotischen letzten Schuldenrückkauf, der bloß den Hedgefonds schnelles Geld - von 20 Prozent des Nennwerts auf 35 - gebracht hat.
ja, da ihrer Meinung nach die Verbrecher in Athen
sitzen, wobei ich Ihnen zustimme, es sind aber immer noch die Leute, die
Griechenland in dieses Desaster gebracht haben am Werk, meinen Sie - wie
in Ihrer obige Ausführung -, die
Griechen werden sich bzw. ihre Politker ändern gemäß dt.
Maßstab. Nie und nimmer.
Warum wollen Sie Verbrecher u. Betrüber unterstützen mit
Sicherheiten, Geld. Ist meiner
Meinung nach nicht gut angelegt, das ist weg.
Da müssen Sie erst mal da anfangen mit dem Ausmisten, die sitzen
auf festen Posten und verlangen mehr und mehr bzw. hoffen auf
Schuldenerlass; oder möchten Sie ein paar dt. Politiker
dafür in die griechische Sonne senden ??? die kriegen den Laden
Griechenland sicherlich
hin ;-)
Aber noch ist Griechenland ein
eigenständiges Land, das austreten kann aus der Eurozone.
Schmarren Griechenland hat gelogen und betrogen.
Die Verbrecher saßen und sitzen noch in Athen oder auch in der CH.
Griechenland hat über Jahrzehnte über seine Verhältnisse
gelebt und alle Welt auch OMA Müller oder Karl Meier in F , D,
CH, NL hat sichere Staatsanleihen mit hohen Zinsversprechen gekauft.
Ja Griechenland hat auch Dinge gekauft wie Rüstungsgüter
oder auch von Siemens wo Schmiergelder flossen. Nur das waren
Beträge im einstelligen Milliarden € Bereich.
Weit über 100 Milliarden € wurden beim ersten Schuldenschnitt
erlassen. Weitere 21 Milliarden nun.
Dass die Staatsanleihen ~ 300 Milliarden € nun bei Banken ,
Versicherungen aber auch Anlegern in aller Welt auch Griechen liegen
ist das die Schuld der Eigentümer und Halter der Papiere ?
Der Verbrecher sitzt eindeutig in Athen.
Deutschland hat über 2 Billionen € Schulden sind die Banken
die Bürger Schuld?
Warum denn bitte, gab sich der Betrüger "Griechenland"
denn in die Hand von Gläubigern?
Andernorts werden Politiker gewählt, damit sie "irgendwie" an der Gestaltung von Staat und Nation mitwirken. Dem Gemeinwohl verpflichtet...?! In GR ist das vollkommen anders, und das ist die Krux. Politiker gehen als reine Lobbyisten ihres Klientels in die Parlamente und Ämter. Sie beschaffen Geld, Posten, Studienplätze usw. usf. Es hat dort Tradition, jeder greift schamlos und ungebremst in jeden erreichbaren Geldtopf. Stichwort Flagellati, Bestechung überall. Das kann dazu führen, dass ein Volk dies als Normalzustand nimmt...und meint, so funktioniere die Welt. Der Kern aller Sorgen Europas ist, dass die Schuldner die Substanz nicht haben, um aus eigner Kraft aus dem Sumpf rauszukommen. Ihre ökon. Arbeitsproduk-tivität ist Shit. Selbst wenn man ihnen gäbe, es käme immer in den alten Schwächezustand zurück. Sie müssen sich selbst berappeln oder-- wie viele vorher -- in normale Strukturen aus- bzw. einwandern ! Wo z.B. der Staatsanwalt seinen Job tut.
Die "Rettung" Griechenlands ist ein Paradebeispiel, dass man
die notwendigen, strukturellen Korrekturen, die das Land zweifellos
braucht, nicht vom Reissbrett aus und schon erst recht nicht mit der
gleichen Politklasse lösen kann, die das Land erst in diese
Situation gebracht hat.
Eine ausschlaggebende Ursache der staatlichen Überschuldung ist der
aufgeblähte Staatsapparat, entstanden durch Klientelismus.
Ein weiteres Problem sind die Wirtschaftstheoretiker der Troika, die
ohne eine exakte Analyse des Zustands der griechischen Staatsgebildes
auf dem akademischen Reissbrett versuchen, Korrekturen anzubringen, die
in vielen Teilen die falschen Auswirkungen haben.
Da hier auch bei der Troika politische Interessen, die einer
vernünftigen Korrektur entgegenstehen, eine Rolle spielen, werden
die falschen Auswirkungen erzielt, wie dieser Bericht bestätigt.
Lange lässt sich so ein System weder wirtschaftlich noch politisch
aufrecht erhalten, ohne dass das politische System verschwindet.
Anders wird ein Schuh drauß. Die Troika ist alleine in der Lage
den Druck hoch zu halten der die noch immer korrupte Politklasse
zwingt einige Schritte in die richtige Richtung zu gehen.
Ohne die Troika und ohne alle anderen Nordeuropäer wie Finnland
oder Holland aber auch Deutschland gibt es keine Zukunft für Griechenland.
In alle Schriften kann man nachlesen dass die Griechen nie wirklich
redliche oder gute Schuldner waren.
In jeder Gemeinschaft aber werden sie sich einfügen müssen.
Griechenland kann sich selbst ernähren , aber es muss es wollen.
Die Altlasten wird man irgend wann weg räumen wenn Griechenland
liefert. Aber erst dann.
Wenn man diesen Bericht liest gibt es nur eine Lösung: "Man sollte in der Tat den Staat Griechenland bankrott gehen lassen und die Hilfen und Anleihen, Targetsalden usw. abschreiben, Diese Gelder bekommen wir sowieso nicht wieder. Trotz des dann in Griechenland entstehenden Chaos könnten wir den kleinen Griechen immer noch helfen. Z.B.durch kostenlose Bereitstellung von Medikamenten, Krankenhaustechnik usw.Allerdings nur als Sachspenden." Um nicht der Selbstplagiatierung gescholten zu werde:n Der geklammerte Text ist ein Auszug aus meinem Kommentar vom 23.07.2012 in dieser Zeitung on-line. Bin einmal gespannt, wie oft ich diesen Text im Halbjahresabstand noch verwenden kann. Da sieht man doch die Schizophrenie unser heutigen Politik. Ein wesentlicher Teil der Bürger - keine Wirtschaftswissenschaftler und Traumologen - haben es längst geschnallt.
kurz vorm Bürgerkrieg, dewegen werden wohl auch Aufklährungsversuche bei Steuerbetrug
(Lagarde Liste) zurückgehalten. Wir erinnern uns, der eine
Zeitungsredakteur saß sofort im Knast nach der teilweisen
Veröffentlichung. Würde da weiter gebohrt (Papandreus Mutter
hat 500 Mio in der Schweiz), der Mob würde lynchend durch das
Parlament ziehen. Bloß dass dies eher eine Revolution denn ein
Bürgerkrieg wäre.
in der Haut dieser Rettungsfanatiker stecken, wenn es zum Eklat
(Bürgerkrieg) kommen sollte. Auf Teufel komm raus soll gerettet
werden, was nicht zu retten ist.
Unsere Politiker haben vor lauter Rettungswahn den Sinn für
Realität verloren.
Nichts sehen, nichts hören, nichts sprechen.
Hauptsache weiterwursteln, irgendwie.
Die Rettungsschiene ist denen eine Nummer zu groß geworden, kommt
es mir vor.
Die Leidtragenden sind die "normalen" Menschen, bei uns und anderswo.
Der Untergang!
Die Rettungsfanatiker wird das weniger kümmern, die genau
wissen was sie mit der Schaffung von rechtsfreien Räumen,
angefangen von der Aushebelung des Artikel 125 des Lissabon-
vertrags über das ESM-Ermächtigungsgesetz bis zur Einrichtung
der Bankenunion bzw. der Bankenaufsicht, angerichtet haben.
Die für diese Katastrophe Verantwortlichen werden ihr
Schäfchen
rechtzeitig ins Trockene bringen, wobei die eigentlich von diesem
Destaster Betroffenen noch zu hören bekommen, daß sie sich
für
Großeuropa als zu schwch erwiesen haben und es verdient haben
mit diesem unterzugehen!
Alles wie bereits schon einmal nach 1945 gehabt!
Systemkrise-Geldkrise-Verteilungskrieg-Griechenland
Die Da Oben (Finanzimperium-globale, grosse Unternehmen-Politiker),kurz
DDO, profitieren auf globaler Ebene von dieser Krise!
Sie sitzen in den Regierungen, bestimmen die Gesetze und manipulieren Meinungen,
machen Geld und zementieren ihre Macht, organisieren sich global und
wären selbst bei einer Revolte in GR nicht zu fassen!
GR ist das klassische Bauernopfer - dem Volk wurde Wohlstand
versprochen, Goldmann u. Sachs manipulierten die Zahlen für den
*Euro* und DDO schöpfte den Rahm ab.
Für uns soll dies ein mahnendes Beispiel sein um den aufflammenden
Unmut über Lohnzurückhaltung und Verteilungsungerechtigkeiten einzudämmen
Nicht dass wir hier noch das BGE einführen oder andere soziale
Errungenschaften zurückfordern.
Gleichzeitig wird das nationale, kleinstaatliche Denken über
*SocialMedia*befeuert damit die Kleinstaatenbürger ja nicht
über ihre Grenzen hinaus friedlich kommunizieren und zu der
gemeinsamen Erkenntnis gelangen, dass dies ein Krieg der Klassen ist!
Verschwörungstheorie?
Nein, keine Verschwörungstheorie
leider !
Deshalb wäre es mehr als an der Zeit, dass Nord- und Südeuropa
sich gegen diese Machenschaften zusammenschliessen.
Irgendwann wird uns die Generation der Kinder fragen: Warum habt ihr nichts gemacht? Warum hat niemand berichtet wie schrecklich es wirklich ist? Vielleicht ist das die Katastrophe von der die Philosophen schon seit langem berichten. Ist es nicht eine Art bürokratischer 'Holocaust', der da verordnet. Eigentlich weiß doch JEDER, dass nur eine umfassende Hilfe wirklich helfen kann. Grauenvoll ist die Tatsache, dass sich die, die erstens alles besser wissen und reich genug sind, kein Herz haben für das, was dort geschieht. Und in meiner Umgebung wurde schon vor zwei Jahren kolportiert, man solle Griechenland ruhig bankrott gehen lassen. Das ist Herrschaftsmeinung. So funktioniert organisierte Kriminalität auch...Nichts wissen, nichts hören, nichts sehen, nichts denken, aber so handeln, dass es nicht schadet....Vielleicht ist da ein neuer Faschismus im Anflug...Wo soll denn die Mittelschicht hin mit ihren Emotionen, wenn ihr DAS in Europa genauso unabänderlich verkauft wird wies PREKARIAT.
Antworten (3) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 16.12.2012 15:00 UhrDie harten Fakten sind,
dass sich alle griech. Staatsinstitutionen, nicht etwa das
Finanzministerium allein, bei Tausen- den internat. Banken hemmungslos
Geld geliehen haben. Obwohl sie anhand früherer
Bilanzen wussten, sie würden die Schulden nie tilgen können.
Trotzdem konnten sie, wie die Säufer, nie aufhöhen. Zu hohe
Pensionen, Vergütungen beim Staat, Luxusinvestitionen, Steuer-
Hinterziehung, Verwaltungschaos, Korruption, alles war daraufhin
angelegt, einen bitteren Preis
zu fordern: Generalbankrott ! Natürlich werden all die
mitgerissen, die ihr Geld beim Staat abholen müssen. Alles dort
war, ist und bleibt Schein. Echte Chancen haben die nie gehabt.
Aber den unbeugsamen Willen, die Geldgeber zu betrügen. Und
natürlich die Bürgen in der EU gleich mit, die nun anstelle
der Griechen bluten müssen. Auch das gehörte vor 10 Jahren ins
Kalkül. Lesen sie nach, wie die konkret (!) mit Fälschungen an
den Euro gekommen sind.
Gut gemeint - das Gegenteil von gut gemacht
Leser A. Kohl ist wirklich besorgt über die Lage in Griechenland
und will wirklich helfen. Das ist finde ich gut. Aber sein Rezept des
Helfens, z.B.die Meinung, dass es "Kriminalität" sei,
Griechenland bankrott gehen zu lassen, zeugt von Unkenntnis, ist
lediglich "gut gemeint". Bankrott hieße ja nicht, dass
die *Griechen* kein Geld mehr bekämen, sondern dass Griechenland
aufhören würde, seine *Gläubiger* zu bezahlen. Es
würde bedeuten, dass mit der Neuen Drachme Griechenland wieder
wettbewerbsfähig würde, es würde also Arbeitsplätze
und Einkommen bedeuten. Und dann würde man Griechenland
zusätzlich kurzfristige Notlagenhilfe gewähren können.
Diese Unkenntnis, die viele Wähler teilen, führt dazu, dass
Griechenland tatsächlich *nicht* angemessen geholfen wird, denn sie
erzeugt keinen Druck, die jetzige, katastrophale Politik konstruktiv zu
ändern. Der gute Wille hat hier fürchterliche Folgen. Leider.
"Bürokratischer Holocaust" hervorragender Ausdruck! Ein Ergebnis der Rettung einer Währung, ...
... die wir uns nicht leisten können!
GRE-Freunden der Familie packe ich zur Zeit ein Weihnachtspaket.
Medikamente! Innerhalb von Europa? Meine Eltern haben mir von solchen
Aktionen nach WKII berichtet, dem bestialischstem Krieg. Wieso konnte
das in der EU passieren?
Wg. der Politiker und Beamte und deren weltoffen ausgelebter,
hemmungsloser, bizarrer Korruption? Auch!
Wg. der mangelnden Solidarität in der GRE-Gesellschaft? Auch!
M.E. wird nicht detailliert genug berichtet. Leiden müssen die
Arbeiter/Angestellten der freien Wirtschaft. Der öffentliche Dienst
saugt alles auf, gibt nichts ab und bereichert sich weiterhin
hemmungslos!
In GRE ist es die korrupte Politik/Verwaltung neben der völlig
verfehlten Industriepolitik(wg. Korruption) und die
EU-Subventionspolitik Hauptgrund für den Niedergang. Keine
Initiative (außer Korruption, Unterschlagung sowie Betrug),
Innovationen werden von mafiaähnlichen Schutzgeldern der Verwaltung
unterdrückt.
Der €URO stabilisiert dies alles