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FAZ Plus Artikel Erklärung von Singapur : Donald, Kim und die Bombe

Um die Wette strahlen: Kim und Trump am Dienstag in Singapur Bild: Reuters

Treffen sich ein Amerikaner und ein Nordkoreaner: Ist die gemeinsame Erklärung von Trump und Kim Jong-un ein Witz? In Europa denkt man das.

          Aus all den Einordnungen des Treffens zwischen Donald Trump und Kim Jong-un ragt eine hervor: die aus Iran. Ein Regierungssprecher, so meldet die Agentur Fars, habe den nordkoreanischen Machthaber vor einem Atomabkommen mit dem amerikanischen Präsidenten gewarnt: „Wir haben es mit einem Mann zu tun, der seine Unterschrift widerruft, sobald er im Ausland ist.“

          Michael Hanfeld

          verantwortlicher Redakteur für Feuilleton Online und „Medien“.

          Sobald er im Ausland ist? Das sollte wohl heißen: sobald er im Flieger sitzt. Schließlich hatte Trump, kaum dass der G-7-Gipfel vorüber war und die sechs anderen Regierungschefs ihre Interpretation des Abschlusskommuniqués vertraten, selbiges noch in der Luft zerrissen und für nichtig erklärt. Da hat die Bemerkung aus Teheran schon einen gewissen Witz. Aber sie wirkt auch wie eine Meldung aus dem Schmollwinkel: Kim traut Trump über den Weg, mit ihm lässt er sich beim Händeschütteln ablichten, aber mit uns nicht? Mit uns, der aufstrebenden Großmacht im Nahen Osten? Mit dieser war im Sommer vor drei Jahren ein Atomabkommen ausgehandelt worden, allerdings von Obamas Außenminister John Kerry, nicht mit Donald Trump. Der hat das Abkommen nun gerade gekündigt, nicht gebrochen, wie es hierzulande auch im Rundfunk immer wieder zu hören ist. So hatte er es im Wahlkampf versprochen: Der Iran-Vertrag sei der schlechteste Deal aller Zeiten, totaler Irrsinn und purer Horror.

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