17.01.2013 · Gudrun Gut, Kim Gordon, Zaha Hadid, Gabriele Horn, Pipilotti Rist, Elisabeth Ruge, Angela McRobbie und Loretta Würtenberger erläutern ihre Sicht auf das Thema Feminismus oder denken schlicht darüber nach, welche Rolle das Geschlecht in ihrem Arbeitsfeld spielt.
Richtlinien für Lesermeinungen
Die FAZ.NET-Redaktion bietet allen registrierten und eingeloggten Nutzern die Möglichkeit, sich mit den aktuellen Beiträgen auf FAZ.NET konstruktiv und kritisch auseinanderzusetzen und eigene Leser-Kommentare zu veröffentlichen. Für jede Meinungsäußerung stehen 1000 Zeichen zur Verfügung. Voraussetzung für eine Veröffentlichung ist, dass die Verfasser und Verfasserinnen ihren wirklichen Namen nennen, d.h. in ihrer FAZ.NET-Registrierung den korrekten Vor- und Nachnamen eingetragen haben. Im Falle der Veröffentlichung des Leser-Kommentars weisen wir am Beitrag sowohl den Klarnamen als auch den Nickname des Lesers aus. Unter Pseudonym oder anonym verfasste Texte können nicht berücksichtigt werden.
Veröffentlicht werden nur Beiträge, die auf den jeweiligen Artikel und sein Thema seriös und sachbezogen eingehen. Links- und rechtsradikale, pornographische, rassistische, beleidigende, verleumderische sowie ruf- und geschäftsschädigende Inhalte können nicht berücksichtigt werden, ebenso wenig sachlich falsche oder in angemessener Zeit nicht nachprüfbare Behauptungen. Links sind in den Leser-Kommentaren von FAZ.NET nicht gestattet. Die Redaktion behält sich vor Leser-Kommentare zu kürzen oder zu modifizieren. Jeder verfasste Beitrag wird von der Redaktion geprüft und schnellstmöglich veröffentlicht, sofern er diesen Richtlinien für FAZ.NET-Lesermeinungen nicht zuwiderläuft. Nutzern, die wiederholt versuchen, den Richtlinien nicht entsprechende Beiträge zu veröffentlichen, kann die Registrierung entzogen werden.
Für veröffentlichte Meinungsbeiträge gewähren Sie uns das unentgeltliche, zeitlich und örtlich unbegrenzte und nicht ausschließliche Recht, diese Aussagen ganz oder teilweise zu nutzen, zu vervielfältigen, zu modifizieren, anzupassen, zu veröffentlichen, zu übersetzen, zu bearbeiten, zu verbreiten, aufzuführen und darzustellen, Dritten einfache Nutzungsrechte an diesen Aussagen einzuräumen sowie die Aussagen in andere Werke und/oder Medien zu übernehmen.
Wir möchten Sie ausdrücklich darauf hinweisen, dass der gesamte Auftritt von FAZ.NET von verschiedenen Suchmaschinen intensiv ausgewertet wird und die Inhalte dort auch gelistet werden. Das schließt die Leser-Kommentare automatisch ein, so dass diese auch über FAZ.NET hinaus im Internet jederzeit recherchierbar sind.
Je mehr Gender,desto mehr Persönlichkeitspaltung,desto mehr Unfähigkeit zu lieben/leben
Dazu eine Zeitungsnotiz aus dem Generalanzeiger,Bonn,wenn mE
Genderverständnis in den Köpfen vieler Frauen sein Unwesen
treibt.Zur Historie,das Genderphänomen (Trennung Geschlecht u
Person in ihrem Verhalten wurde an Patienten/Innen gefunden.Der Irrtum u
sogar Vorsatz d Feministinnen ist,dass eine ganz
spezif.Krankheit"positiv" verallgemeinert wird.
"Mehr als 40 000 Ehen werden jährlich in NRW geschieden. In
mehr als zwei Drittel der Fälle sind es die Frauen, die die
Auflösung der Partnerschaft beantragen. Trennung und Scheidung
belasten Ehepaare nicht nur psychisch, sondern auch finanziell. Viele
Menschen unterschätzen die Auswirkungen, die vor allem dramatisch
sein können, wenn man sich streitet und den Richtern das letzte
Wort überlässt.
Der General-Anzeiger lädt deshalb am kommenden Dienstag, 22.
Januar, um 18.30 Uhr zu einer kostenlosen Informationsveranstaltung zum
Familienrecht ein. Vier Experten informieren im Vortragssaal der
Deutschen Welle in Bonn über die Rechtslage usw"
Meiner Ansicht zufolge wollen alle, welche Quoten jedweder Art
verlangen, nur eins: einen gesetzlich garantierten permanenten Vorteil.
Und damit sind inkludiert: Geschlechterquoten. Herkunftsquoten. De facto
auch Zuteilungsquoten für Staaten, deren wirtschaftliche
Leistungsfähigkeit aus eigenem [sic!] Verschulden nicht
konkurrenzfähig sind.
Explizit ausnehmen möchte ich hierbei Quoten für
körperlich behinderte Menschen, sofern die Behinderung nicht aus
eigener Verursachung (z.B. besoffen Auto gefahren und Unfall verursacht) herrührt.