Home
http://www.faz.net/-gsf-75t8v
Mittwoch, 19. Juni 2013
HERAUSGEGEBEN VON WERNER D'INKA, BERTHOLD KOHLER, GÜNTHER NONNENMACHER, FRANK SCHIRRMACHER, HOLGER STELTZNER

Fragen an acht Künstlerinnen Frauen, wie wollen wir leben?

 ·  Gudrun Gut, Kim Gordon, Zaha Hadid, Gabriele Horn, Pipilotti Rist, Elisabeth Ruge, Angela McRobbie und Loretta Würtenberger erläutern ihre Sicht auf das Thema Feminismus oder denken schlicht darüber nach, welche Rolle das Geschlecht in ihrem Arbeitsfeld spielt.

Artikel Bilder (9) Lesermeinungen (2)

Richtlinien für Lesermeinungen

Die FAZ.NET-Redaktion bietet allen registrierten und eingeloggten Nutzern die Möglichkeit, sich mit den aktuellen Beiträgen auf FAZ.NET konstruktiv und kritisch auseinanderzusetzen und eigene Leser-Kommentare zu veröffentlichen. Für jede Meinungsäußerung stehen 1000 Zeichen zur Verfügung. Voraussetzung für eine Veröffentlichung ist, dass die Verfasser und Verfasserinnen ihren wirklichen Namen nennen, d.h. in ihrer FAZ.NET-Registrierung den korrekten Vor- und Nachnamen eingetragen haben. Im Falle der Veröffentlichung des Leser-Kommentars weisen wir am Beitrag sowohl den Klarnamen als auch den Nickname des Lesers aus. Unter Pseudonym oder anonym verfasste Texte können nicht berücksichtigt werden.

Veröffentlicht werden nur Beiträge, die auf den jeweiligen Artikel und sein Thema seriös und sachbezogen eingehen. Links- und rechtsradikale, pornographische, rassistische, beleidigende, verleumderische sowie ruf- und geschäftsschädigende Inhalte können nicht berücksichtigt werden, ebenso wenig sachlich falsche oder in angemessener Zeit nicht nachprüfbare Behauptungen. Links sind in den Leser-Kommentaren von FAZ.NET nicht gestattet. Die Redaktion behält sich vor Leser-Kommentare zu kürzen oder zu modifizieren. Jeder verfasste Beitrag wird von der Redaktion geprüft und schnellstmöglich veröffentlicht, sofern er diesen Richtlinien für FAZ.NET-Lesermeinungen nicht zuwiderläuft. Nutzern, die wiederholt versuchen, den Richtlinien nicht entsprechende Beiträge zu veröffentlichen, kann die Registrierung entzogen werden.

Für veröffentlichte Meinungsbeiträge gewähren Sie uns das unentgeltliche, zeitlich und örtlich unbegrenzte und nicht ausschließliche Recht, diese Aussagen ganz oder teilweise zu nutzen, zu vervielfältigen, zu modifizieren, anzupassen, zu veröffentlichen, zu übersetzen, zu bearbeiten, zu verbreiten, aufzuführen und darzustellen, Dritten einfache Nutzungsrechte an diesen Aussagen einzuräumen sowie die Aussagen in andere Werke und/oder Medien zu übernehmen.

Wir möchten Sie ausdrücklich darauf hinweisen, dass der gesamte Auftritt von FAZ.NET von verschiedenen Suchmaschinen intensiv ausgewertet wird und die Inhalte dort auch gelistet werden. Das schließt die Leser-Kommentare automatisch ein, so dass diese auch über FAZ.NET hinaus im Internet jederzeit recherchierbar sind.

Schließen

Lesermeinungssuche (gesamt):
Sortieren nach
günther reichert

Je mehr Gender,desto mehr Persönlichkeitspaltung,desto mehr Unfähigkeit zu lieben/leben

Dazu eine Zeitungsnotiz aus dem Generalanzeiger,Bonn,wenn mE Genderverständnis in den Köpfen vieler Frauen sein Unwesen treibt.Zur Historie,das Genderphänomen (Trennung Geschlecht u Person in ihrem Verhalten wurde an Patienten/Innen gefunden.Der Irrtum u sogar Vorsatz d Feministinnen ist,dass eine ganz spezif.Krankheit"positiv" verallgemeinert wird.

"Mehr als 40 000 Ehen werden jährlich in NRW geschieden. In mehr als zwei Drittel der Fälle sind es die Frauen, die die Auflösung der Partnerschaft beantragen. Trennung und Scheidung belasten Ehepaare nicht nur psychisch, sondern auch finanziell. Viele Menschen unterschätzen die Auswirkungen, die vor allem dramatisch sein können, wenn man sich streitet und den Richtern das letzte Wort überlässt.

Der General-Anzeiger lädt deshalb am kommenden Dienstag, 22. Januar, um 18.30 Uhr zu einer kostenlosen Informationsveranstaltung zum Familienrecht ein. Vier Experten informieren im Vortragssaal der Deutschen Welle in Bonn über die Rechtslage usw"

Empfehlen
Klaus Müller
Klaus Müller (mo-mu) - 18.01.2013 19:53 Uhr

Quotierungsforderungen...

Meiner Ansicht zufolge wollen alle, welche Quoten jedweder Art verlangen, nur eins: einen gesetzlich garantierten permanenten Vorteil. Und damit sind inkludiert: Geschlechterquoten. Herkunftsquoten. De facto auch Zuteilungsquoten für Staaten, deren wirtschaftliche Leistungsfähigkeit aus eigenem [sic!] Verschulden nicht konkurrenzfähig sind.
Explizit ausnehmen möchte ich hierbei Quoten für körperlich behinderte Menschen, sofern die Behinderung nicht aus eigener Verursachung (z.B. besoffen Auto gefahren und Unfall verursacht) herrührt.

Empfehlen
Weitersagen
Themen zu diesem Artikel

Freitod-Fashion

Von Fridtjof Küchemann

Ein Model kniet vor dem Gasherd, eines steht mit einem Stein im Arm im Fluss: Für eine Modestrecke ließ das amerikanische Magazin „Vice“ den Freitod bekannter Autorinnen nachstellen. Was als Kunst gemeint sein soll, verrät die Kunst. Mehr 1