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„Fall Augstein“ Wie wird man einer der schlimmsten Antisemiten?

 ·  Große Teile der deutschen Presse und das Simon Wiesenthal Center sind sich in der Sache einig: Sie kämpfen gegen Antisemitismus. Dennoch gehen die Meinungen im „Fall Augstein“ auseinander. Woran liegt das?

Artikel Bilder (2) Lesermeinungen (95)
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Philipp Laurisch

"Wie wird man einer der schlimmsten Antisemiten?"

a) In Deutschland geboren werden
und
b) Sich nicht an den von der israelischen Regierung gewünschten Pressekodex halten.
Nein, das war leider kein dummer Scherz. Ich habe mir das in Rede stehende Dokument des SWC angesehen. Es wimmelt nicht nur von Rechtschreibfehlern, sondern fordert den Leser auch auf, antisemitische und - Achtung - israelkritische Äußerungen beim SWC anzuzeigen.
Man muss das denke ich nicht weiter ernst nehmen. Das SWC hatte 1990 erklärt, das wiedervereinigte Deutschland werde sich mit ziemlicher Sicherheit zum "Vierten Reich" entwickeln.
Mehr sag ich dazu mal nicht.

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Alex Hess
Alex Hess (Leser2013) - 02.02.2013 19:03 Uhr

Moderne Mittel richten den Zweck

Jeder Mensch reagiert auf Anfeindungen anders, ich neige zu Trotz. Mein unkonventioneller Vorschlag ist also, die Verwendung des unklaren Begriffes Antisemitismus in Deutschland unter Strafe zu stellen, um so treffendere Begriffe wie Judenfeindlichkeit oder Rassismus zu erzwingen. Die SWC-Liste ist derart plakativ, dass man sie nur als politische Pogrom-Liste des Staates Israel begreifen kann, denn sie möchte die gesellschaftliche Verfolgung aller Regime-Kritiker abseits des Rechtssystems initiieren.

Zur Legitimation derartiger Listen verweist Rabbi Cooper auf "Prägnanz", Forscher Küntzel auf "Effizienz". Und in entwaffnender Offenheit vergleicht Journalist Broder "moderne Antisemiten" mit "Hackern", die den Forschern, den "IT-Experten", "immer um mindestens eine Nasenlänge voraus" seien. Das bedeutet aber, was den modernen Antisemiten eigentlich charakterisiert, weiß man erst im Rückblick! Dies ist unwissenschaftlich und folgt nur der politischen Maxime, der Zweck heiligt die Mittel.

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Peter Schmidtbauer

Gähn.

Puh. Haben wir nicht alle etwas Wichtigeres zu tun?

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cornelis van dijk

Anti-Semitismus ist 'self-victimisation'

Der Staat Israel und seine fervente Verteidiger benuetzen das Wort Anti-Semitismus nur um sich selbst darzustellen wie die Opfer. Wie bekannt, sind die Opfer zum Bemitleiden, auch wenn sie dazu neigen ihr Opferdasein auf sehr agressiver Weise zu vermitteln. So koennen die potenziellen Opfer straflos darauf losschlagen, wie hier schon seit dem Nakbah, Israel's Vertreibung der Palestinenser vor 65 Jahren in 1948 deutlich macht. Wer hat gedacht, dass die Zugestaendnis der freien Welt an die im damaligen Palestina lebenden Zionisten solche schrecklichen Folgen haben wuerden. Die UN-Human Rights Commission hat gestern Israel's Vorgehen auf der Westbank stark kritisiert, und als Kriminell eingestuft. Israel's reaktion: "Wir sind 'voreingenommen'. Kritik ist nicht moeglich. Die USA folgt, denn wer die Befragung von Hagel gefolgt hat, weiss, wer eigentlich da regiert. Man bekommt kein Amt, wenn man nicht positiv ueber den Staat Israel redet; die Kraft des Israel Lobbys. SWC trag mich ein!

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Jens Muche
Jens Muche (Me-110) - 01.02.2013 17:57 Uhr

Ich wiederhole mich,

man lese die Rede Benjamin H. Freedman warnt Amerika und stelle sich vor was passierte, würde dieser Mann noch leben. Ihm würde es genauso ergehen wie z.B. Norman Finkelstein, dem Autor des Buches „Die Holocaustindustrie“. Ihm wurde von jüdischen Vereinigungen der USA der Garaus gemacht. Mit anderen Worten, wer kritisiert wird vernichtet.

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Bernhard Kopp von Brackel

Im Zweifel links

Kein Jude und kein Israeli hat jemals geschworen, die Libanesen, Syrer, Jordanier, Palästinenser, und überhaupt alle arabischen Nachbarn solange zu bekriegen, bis man den letzten von ihnen im Mittelmeer ertränkt hat. Das ist aber die niemals von allen zurückgenommene Drohung an Israel seit 1948. Der Krieg hat nicht 1967 begonnen, sondern 1948. Ägypten und Jordanien haben einen Friedensvertrag geschlossen und wir hoffen, dass sich auch das Ägypten von morgen noch daran gebunden fühlt.

Die europäische und insbesondere die deutsche Linke hat sich seit den 1970er Jahren auf die Seite der Palästinenser gestellt, einige von ihnen haben sich auch dort zu Terroristen ausbilden lassen und sind zu Konferenzen gereist. Jakob Augstein stellt sich in diese Tradition. Er ist klug, meistens differenziert, aber nicht immer unvoreingenommen.

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Rolf Baumann
Rolf Baumann (2_wolf) - 01.02.2013 14:30 Uhr

Das Wort Antisemit ist nur noch ein Knebel bzw. eine inhaltsleere beliebige Drohgebärde !

Wie können Israel / Palästina nachhaltig befriedet werden können - das ist doch die essentielle Frage?

Ich bin für einen Staat Israel, habe aber Zweifel, dass ein langfristiger Frieden möglich ist, wenn ein demokratischer Staat sich mit seinen Aktionen teilweise auf das Niveau von terroristischen Gruppierungen begibt und Land in Besitz nehmen läßt, welches ihm nicht gehört, Menschen durch Militäraktionen immer wieder die Lebensgrundlage entzieht etc.

Natürlich ist die Lage (auch innenpolitisch) nicht einfach für die israelische Regierung. Aber sie läßt kein langfristiges Konzept zur Lösung des Konfliktes erkennen - im Gegenteil. Cui bono? Der gewöhnliche Israeli ist es jedenfalls nicht, da er sich ständig um sein Leben sorgen muß.

Und wenn man an dieser offensichtlich nicht nachhaltigen Politik Kritik übt, soll man ein Antisemit sein?! Dann ist das Wort Antisemit nur noch ein Knebel bzw. eine große Drohgebärde, die inhaltlich hohl und beliebig ist. Traurig!

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Thomas Seifert

Begriffsklärung? Sehr gerne. Aber mit Sharansky als "Kronzeugen"? Ausgerechnet.

Was möchte uns der Autor denn hier unterjubeln? Selbst die amerikanischen Konservativen der Bush-Ägide sprachen diesem israelischen Rechtsaußen die moralisch-politische Eignung ab, als "Leuchtturm" für die Orientierung der US-Außenpolitik dienen zu können. Die Hauptkritik pikanterweise: Sharansky lege bei der Behandlung von Israelis und Palästinensern doppelte Standards zugrunde...
.
Aber für Herrn Cooper - und ganz beiläufig offenbar auch für den Autor - soll dieser gnadenlose Hardliner die "Leitlinie" bzw. "Diskussionsgrundlage" für eine Begriffsklärung zum Thema Israelkritik/Antisemitismus liefern?? Damit wäre die Diskurshoheit des extremen Rechtszionismus zu diesem Thema nicht nur in den USA, sondern auch bei uns endgültig sichergestellt.

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Ronald Gruenebaum

Verlogen

Den Antisemitismus-Vorwurf bekommt man z.B. wenn man darauf hinweist, dass Juden zwar nur 2% der US-Bevolkerung stellen, aber 15% der Kongressabgeordneten und Senatoren.

Wer diesen Hinweis macht, wird verdächtig, die Juden als machtbesessen darzustellen. Schon gar nicht darf man sagen, dass Juden in der Finanzindustrie völlig disproportional vertreten sind.

Komischerweise darf man ungestraft behaupten, dass Juden klüger sind als andere und deshalb häufiger in hohen Positionen zu finden sind.

Etwas mehr Ehrlichkeit würde der Debatte gut tun. Dazu gehört dann wohl auch zu sagen, dass die Juden eben nicht ein auserwähltes Volk sind und dass die Bibel nur ein altes Buch mit zweifelhaftem Wahrheitsgehalt ist. Damit sind wir dann aber mitten in der Debatte um Landansprüche im Palästina.

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Hans-Jürgen  Steffens

Im Minenfeld

Die Bemerkung ist (leider) scheinheilig: "Es gehe nicht um Jakob Augstein, es gehe um seine Worte."

Worte fallen (von den 10 Geboten einmal abgesehen :-)) nicht vom Himmel und enstehen (zumindest heute noch nicht ;-)) automatisiert in einem Textgenerator.

Kurzum, wenn jemand sagt, "es geht nicht um A. sondern um das was A. gesagt hat", dann ist man unehrlich und vetraut auf den Gewöhnungseffekt solcher Floskeln.

Eine "Öffnungsklausel" der Art, eigene Äußerungen fallen zwar unter die "„Top Ten Anti-Israel/Anti-Semitic Slurs“ man selbst sei aber nicht notwendig "Anti-Semitic", ist deshalb unredlich.

Da die Rabbiner, die solches von sich geben, nicht dumm sind und das wissen, darf man annehmen, dass solche "Konstruktionen" interessegetrieben sind. (So wie jeder Regierungsspecher es schafft, Widersprüchlichkeiten als kohärent erscheinen zu lassen).

Hinter dem Antisemitismusvorwurf steckt dann nicht wirklich ein "Missverständnis", sondern schlicht ein Interesse (vulgo: eine Lobby).

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Herbert Bauer

Wer ist da der Antisemit?

Da sitzt ein Rabbi aus San Franzisko und greift frontal in die Presse- und Meinungsfreiheit eines anderen Landes ein und macht dies auch noch im Namen des Simon-Wiesnthal-Centers? Empörend!
Das was Herr Augsein über Netanjahu und seine militanten Siedler, über das Unglück einer Atommacht Israel und den Einfluss einiger jüdischer Organisationen in den USA sagt ist nicht gelogen; im Gegenteil: Jeder der sich ein wenig mit der Menschenrechtssituation in Israel beschäftigt, kann über israelische Politik keine guten Worte finden.
Die Artikel des Herrn Augstein, die sich mit dem Thema Israel beschäftigen sind nicht mehr oder weniger als die Einschätzungen der meisten Deutschen und auch durchgehend aller Staaten in Europa.
Herr Cooper ist durch seine Angriffe der eigentliche Antisemit, da er die erhebliche Distanz gegenüber dem Staat Israel ausweitet und den ein oder anderen Altnazi anfeuert. Irgendwann ist der wegguckende "Schäm"-Faktor vorbei; diese Generation verkörper Hr. Augstein.

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Dino  Pertsch

Wenn sich Rabbi Cooper bei der Definition von Antisemitismus auf einen Israelischen Rechtsaussen...

....wie Natan Sharansky beruft, ist dem politischen Missbrauch dieses Begriffs natürlich Tür und Tor geöffnet. Da scheint es dann nur logisch und opportun, dass aus einem scharfen Kritiker der Politik der Israelischen Rechten wie Jakob Augstein halt mal schnell ein "Antisemit" gemacht wird.

Ich finde, es wäre höchste Zeit und im Interesse aller Seiten, dass sich (moderate) Juden und Nicht-Juden mal gemeinsam an einen Tisch setzen würden, um sich ein für allemal auf eine FAIRE und VERNÜNFTIGE Definition des Begriffs Antisemitismus zu verständigen......

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Wolfgang Krug

Die Nutzniesser des Doppelstandards beklagen den Doppelstandard.

Es gibt Menschen und Organisationen, die Israel unterstützen, egal was es tut. Sie lassen dem Land, oder vielmehr seiner Regierung, durchgehen, was sie den Arabern keinesfalls durchgehen lassen würden. Das ist Doppelstandard, und er ist beklagenswert. Weil gegen dieses Bollwerk aus Simon-Wiesenthal-Center, Anti-Defamation-League, AIPAC, US-Regierung etc. nicht anzukommen ist, deshalb artikuliert sich die Israel-Kritik oft schrill. Und ja, es gibt auch Antisemiten, die meinen, sie könnten sich mit Israel-Kritik tarnen; hoffnungslose Fälle, die auch mit Vernunftgründen nicht zu bekehren sind. Aber unleugbar soll jede Kritik an Israel mit der Antisemitismus-Drohung erstickt werden, d.h. Gute und Böse werden in einen Topf geworfen und die Bösen damit salonfähig gemacht. So viel zum Thema Doppelstandard.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 01.02.2013 11:11 Uhr
Michael Kratel

Dieses

" Bollwerk aus Simon-Wiesenthal-Center, Anti-Defamation-League, AIPAC, US-Regierung etc." Meinen die damit die jüdische Weltverschwörung?

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gerd hodina
gerd hodina (hodger) - 01.02.2013 10:38 Uhr

Indem man legitime Rechte nutzt....

...nämlich das in Deutschland geltende Recht auf freie Meinungsäusserung gemäss unserem Grundgesetz.

Dieser ganze Vorgang ist eine Peinlichkeit für jeden liberal denkenden (sicher auch jüdischen) Mitbürger. Wenn richtig ist, was der Herr Cooper mit dieser "Liste" herausbekommen möchte:..aber es geht auch um die Öffentlichkeit und darum, wie sie auf diese Äußerungen reagiert: ob Empörung folgt oder Gleichmut" - dann wünsche ich mir jetzt und zukünftig für diese Aktivitäten des SWC nur eines : GLEICHMUT.

Und wer hat eigentlich die SWC-Vertreter nach Deutschland eingeladen - bzw. folgt deren Einladung zur Pressekonferenz? Täte nicht hier auch ein wenig mehr Gleichmut gut?
Gibt es in Berlin nicht viele interessante und aktuell weit wichtigere Termine?

Aktiionen, Organisationen und Menschen - die sich für eine Verbesserung (!!) dieser Welt einsetzen (Flüchtigsprobelematik, Asylproblem, Kriege, Faires Wirtschaften usw.usw.) sitzen oft genug auf ihren Pressekonferenzen alleine....

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Janina  Reichmann
Janina Reichmann (JCRe) - 01.02.2013 10:30 Uhr

Merci!

Erfreulich zu sehen, dass es bzgl. dieser Debatte inzwischen auch in deutschen Leitmedien vorsichtige Ansätze ausgewogener Berichterstattung gibt.

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Closed via SSO

Geschichte wiederholt sich.

Das Listen von Personen aus Gesinnungsgründen ist ein großer Schritt Richtung Hatz. Niemand soll seine klare Haltung gegen Nationalsozialismus, einschliesslich Antisemitismus durch solch dumpfen Spuk ins Wanken bringen lassen. Auch de Berichterstattung von Herrn Steinkopf ist schillernd.

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Christian Wolff

Antisemitismus ist

u.a. alles, was den sicheren Rückzugsort ( Israel) für Juden weltweit gefährdet oder gar in Frage stellt. Es gibt seitens der Israelis keinerlei Vernichtungsabsichten gegenüber arabischen oder sonstigen Ländern; wohl aber andersherum (offen bekundet). Wer sich auffallend auf "die andere Seite" stellt, macht sich mit dem Antisemitismus gemein. Auch Augstein könnte das wissen, wenn er wollte. Er will aber nicht.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 01.02.2013 13:52 Uhr
Alexander Berndt

Definition

Würden Sie bitte definieren, was "auffallend auf die andere Seite stellen" bedeutet? Wird das in Anzahl der Artikel, Zeilen oder Wörtern gerechnet?

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franz  feldmann

Ein naiver Artikel Herr Steinkopf, der der Broder-Dialektik bedingungslos folgt

Beim ersten Lesen des ARtikels gestern abend und bei der Lektüre der ersten 5 Kommentare wollte mir scheinen, dass die Hirnwäsche schon prächtig funktioniert. Der Artikel kolportiert v.a. die widersprüchlichen Aussagen des Herrn Cooperman mit der blöden Hoffnung, dass es "doch hoffentlich ein Missverständnis" sei:
nein, ist es ganz sicher nicht, denn es hat Methode! 1000-erlei Def. für "Antisemitismus", die allesamt eines gemeinsam haben, sie verabsolutieren den Begriff (und machen ihn damit in sich selbst dialektisch). Passend wird zum gewünschten Anlass die gewünschte Diagnose gezogen und dies immer mit priesterlichem Gestus der Definitionshoheit. Agent Provocateur ala Broder bringen das Treibgut in Wallung und lesen augurenhaft sowohl aus dem Kaffesatz als sie sich auch zur Denunziation an den Gralhüter SWC berufen sehen.
Der Begriff "Antisem." ist so beliebig geworden wie beliebig genutzt.
Die Sache sollte für Broder ein größeres Nachspiel haben als für Augstein jetzt schon!!

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Elisa Wald
Elisa Wald (E.Wald) - 01.02.2013 09:17 Uhr

Vorsicht ist immer nötig

Ich erkenne an, dass Israel mit seinen eher feindlich gesinnten Nachbarn vorsichtig sein muss und die Situation einer ständigen latenten Bedrohung mehr Wirkung hat, als man in gesicherten Umständen glauben mag. Dennoch muss man bei aller Vorsicht nach außen auch auf die eigenen Gedanken achten, um nicht zu werden, was man bekämpft. Diese Reflexion fehlt mir in Coopers Beschreibung.

Die Art, wie z.B. ein Herr Broder über eine andere Religion polemisch und undifferenziert herzieht, würde umgekehrt auf keinen Fall akzeptiert werden (zu Recht) - das ist auch eine Art Doppelstandard, der auch als solches benannt werden sollte.

Schade finde ich auch, dass Herr Cooper Kritik aus Menschenrechtsgründen als Antisemitismus auffasst - möglicherweise gibt es das. Hier habe ich leider oft den Eindruck, dass im Gegenteil die "Antisemitismuskeule" zu oft auch berechtigte Kritik übertönt.

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Klaus Letis

Dieser Herr J.A: steht zu Recht im Schussfeld

Wahrscheinlich geniest er die Aufmerksamkeit auch noch.

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31.01.2013, 18:57 Uhr

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