In der Artikelreihe des Feuilletons zur Europa-Debatte ergreift nun Martin Walser mit einem tiefemotionalen Beitrag das Wort. Ausgehend von seiner Bewunderung für Hölderlin, Nietzsche und Klopstock, beschwört er eine Zeit herauf, als die Literatur das verbindende Element Europas war und aus der griechischen Sprache die wichtigsten Anregungen für deutsche Dichter kamen.
Heute ist der Euro an die Stelle des Griechischen als europäisches Verständigungsmittel getreten, und ausgerechnet Griechenland soll auf ihn verzichten.
Walser plädiert für einen zukunftsgerichteten Blick auf die Währungsunion, die sich nicht in den Dienst des Wohlstands einzelner Volkswirtschaften zu stellen, sondern dem Wohl Europas als Gemeinschaft zu gelten habe.
Den vollständigen Beitrag lesen Sie in der Dienstagsausgabe des F.A.Z.-Feuilletons.
Herr Mayer 100% Zustimmung!
Michael Scheffler (Striesner)
- 21.08.2012, 23:33 Uhr
Am Thema vorbei
Peter Eberhard (neuro77)
- 21.08.2012, 17:12 Uhr
Dichter, bleib bei deinem Leisten
Wolfgang Schlage (20thStreet)
- 21.08.2012, 14:09 Uhr
an Martin Walser - meine Bitte, mit einer KREATIV-revolutionären
Europa-Rettungsaktion ...
Rüdiger Kalupner (Ruediger_Kalupner)
- 21.08.2012, 13:59 Uhr
Ein Schriftsteller-Veteran im Irrgarten seiner Europa-Gefühle
Rolf Eckmiller (Terrafaz)
- 21.08.2012, 13:18 Uhr