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Martin Walser im F.A.Z.-Feuilleton Das ist, was Europa der Welt zu bieten hat

 ·  In der Dienstagsausgabe der F.A.Z. plädiert Martin Walser für einen aus der Währungsunion erwachsenden Kontinent, der an die kulturelle Gemeinsamkeit der europäischen Literatur anknüpft.

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In der Artikelreihe des Feuilletons zur Europa-Debatte ergreift nun Martin Walser mit einem tiefemotionalen Beitrag das Wort. Ausgehend von seiner Bewunderung für Hölderlin, Nietzsche und Klopstock, beschwört er eine Zeit herauf, als die Literatur das verbindende Element Europas war und aus der griechischen Sprache die wichtigsten Anregungen für deutsche Dichter kamen.

Heute ist der Euro an die Stelle des Griechischen als europäisches Verständigungsmittel getreten, und ausgerechnet Griechenland soll auf ihn verzichten.

Walser plädiert für einen zukunftsgerichteten Blick auf die Währungsunion, die sich nicht in den Dienst des Wohlstands einzelner Volkswirtschaften zu stellen, sondern dem Wohl Europas als Gemeinschaft zu gelten habe.

Den vollständigen Beitrag lesen Sie in der Dienstagsausgabe des F.A.Z.-Feuilletons.

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