Jeden Abend werden wir unterhalten mit Meinungen zur Krise. Bei mir hat das dazu geführt, dass ich den jeweiligen Experten daraufhin abhöre, ob er Europa (noch) will oder ob er uns zurücksteuern will in die eurolose Währungsvielfalt.
Meine Zustimmung hat nur der, der die europäische Union auch als Währungseinheit will. Es gibt den Euro. Er ist mehr als eine Währung. Er ist ein Medium der Kommunikation beziehungsweise eine Sprache, die in Europa jeder versteht. Dass sich heute ein europäisches Land vom Euro trennen muss, zurückstürzen soll ins Devisenzeitalter, ein Spielball jeder Spekulation, ist ein Horrorszenario. Das muss nicht gedacht werden. Vor Jahren hat der Schweizer Konservative Christoph Blocher, die Schweiz betreffend, gesagt, eine Währungsunion ohne Fiskalunion könne nicht funktionieren. Das haben wir inzwischen am eigenen Finanz-Leib zu spüren bekommen. Zum Glück wurde die Währungsunion riskiert, ohne fiskalische Union. Die muss jetzt, nachträglich, geschaffen werden. Das ist eine praktisch lösbare Aufgabe, die nicht mit einer Vision gelöst wird, sondern mit einem Schritt für Schritt zu schaffenden Gesetzeswerk. Und dann fragt ein Experte groß, ob die Europäer wegen einer gemeinsamen Währung „ihre kulturellen Unterschiede einebnen“ sollten!
Eine gemeinsame Währung und dann auch eine aufeinander abgestimmte Buchführung wird kulturelle und mentale Unterschiede so wenig einebnen, wie die jeweils kursierenden und dominierenden Fremdsprachen das getan haben. Europa hat, wie kein anderer Erdteil, eine hohe Tradition im grenzüberschreitenden Lernen und Verstehen. Wenn sich die Ökonomen um etwas keine Gedanken machen müssen, dann um die kulturellen Unterschiede. Die sind so alt, so stabil, dass da ruhig ökonomisch reguliert werden kann. Auf ein gemeinschaftliches Wirtschaften hin verantwortet zu werden, das ist das Ziel. Finanzmarktregulierung, das wollen doch jetzt alle. Und die EZB als anpassungsfähige Zentralinstanz. Das genügt.
Der Garant meines Vertrauens
Wir haben Jahrhunderte hinter uns, in denen sich gemeinsame Wertvorstellungen entwickelt haben. Der Euro war sozusagen fällig. Er ist nichts „Übergestülptes“. Mir imponiert keiner, der mir vorrechnen will, dass wir uns die Union nicht leisten könnten, weil ... Und dann folgt der reine Ökonomismus. Wenn schon am innerdeutschen Finanzausgleich herumgemäkelt wird, sieht man, dass Solidarität für Ökonomen ein Fremdwort ist.
Aber mir imponiert auch der nicht, der von uns „systemische“ Korrekturen verlangt, damit die da und dort entstandenen Schuldenlasten „vergemeinschaftet“ werden könnten. Ich will auch gleich sagen, dass von allen Ideenspendern bei mir keiner so viel Vertrauen geweckt hat wie Paul Kirchhof. Er kommt ohne die Vision einer neuen Superbehörde aus, die in die nationalen Wirtschaften hineinregieren darf. Er beschreibt die Rechtlosigkeit des pragmatischen Schuldenmachens und fordert Rückkehr zur Legalität. Die gibt es ja.
Uns Zuschauern bleibt nichts anderes übrig, als den paradierenden Experten zuzustimmen oder das, was sie vorschlagen, abzulehnen. Ich gebe zu, der Garant meiner Vertrauens heißt - unspektakulär genug - Schäuble.
Aber weil es ja um nicht weniger als Europa geht, darf ich daran denken, wie weit wir, die Leute der Literatur, schon lange waren und sind. Was ist dagegen diesen Politikern und Fachleuten Europa? Ich denke bei einer solchen Fügung natürlich an Shakespeare, Hamlet, Hekuba. Das ist Europa!
In griechischem Versmaß
Ein Beispiel aus dem Jahr 1799. Friedrich Hölderlin entwirft in einem Brief an seinen Freund Neuffer den Plan einer „poetischen Monatsschrift“. Die Aufsätze in der Zeitschrift sollen enthalten „charakteristische Züge aus dem Leben alter und neuer Dichter, die Umstände, unter denen sie erwuchsen ... So über Homer, Sappho, Aeschyl, Sophokles, Horaz, Rousseau (als Verfasser der Heloise), Shakespeare P.P. ...“ Es soll das „Eigentümlichschöne ihrer Werke“ dargestellt werden: „So über die Iliade, besonders den Charakter Achills, über den Prometheus des Aeschyl, über die Antigone, den Oedipus des Sophokles, über einzelne Oden des Horaz ..., über Shakespeares Antonius und Kleopatra, über die Charaktere des Brutus und Cassius in seinem Julius Caesar, über den Macbeth usw.“
In einem anderen Hölderlin-Brief, auch von 1799, steht: „Aber die Besten unter den Deutschen meinen meist noch immer, wenn nur erst die Welt hübsch symmetrisch wär, so wäre alles geschehen. O Griechenland, mit deiner Genialität und deiner Frömmigkeit, wo bist du hingekommen?“ Nicht weil Griechenland jetzt ein Euro-Problem ist, zitiere ich das, sondern weil es zeigt, wie sehr ein damals vierundzwanzigjähriger Dichter aus Nürtingen mit anderen europäischen Ländern lebte, wie sehr dieses Ausland sein Inland war, wie sehr es zu seinem Bewusstsein, zu seiner Identität gehörte. Das heißt doch: Die Literatur war immer schon europäisch. Europa ist unsere literarische Heimat.
Die deutsche Sprache hat nie mehr eine so artistische Vollkommenheit erreicht wie in den Oden Hölderlins. Und das waren Strophenmaße, die er gelernt hatte von Alkaios und Asklepiades. Mit welcher Selbstverständlichkeit klingt ein deutsches Gedicht in dem rein griechischen Versmaß:
Ist nicht heilig mein Herz, schöneren Lebens voll
Seit ich liebe? Warum achtetet ihr mich mehr,
Da ich stolzer und wilder,
Wortereicher und leerer war?
Oder in Hölderlins Gedicht „Sokrates und Alcibiades“ die berühmte Zeile: „Wer das Tiefste gedacht, liebt das Lebendigste.“Und in seinen „Vaterländischen Gesängen“ feiert er sein Griechentum:
Was ist es, das
An die alten seligen Küsten
Mich fesselt, daß ich mehr noch
Sie liebe, als mein Vaterland?
...
Dort bin ich, wo, wie Steine sagen Apollo gieng
In Königsgestalt
So wird man ergriffen
„Mnemosyne“ heißt eine gewaltige späte Hymne. Mnemosyne - das ist die Göttin der Erinnerung. Tochter des Uranos und der Gaia, Mutter aller Musen, natürlich auch einmal Zeus’ Geliebte.
Am Feigenbaum ist mein
Achilles mir gestorben,
Und Ajax liegt
An den Grotten der See.
... Am Kithäron aber lag
Elevtherä, der Mnemosyne Stadt ...
Wenn man das gelesen hat als Fünfzehnjähriger, wie sollte man da nicht bezaubert, verzaubert werden von diesem Ton von dieser vollkommenen Festigkeit der Bilder:
Reif sind, in Feuer getaucht, gekochet
Die Frücht ...
Und in dem Gedicht „Friedensfeier“, das für mich das eindrucksvollste aller Gedichte geworden ist, ertönt die Zeile „Seit ein Gespräch wir sind und hören voneinander“.
“Versöhnender, der du nimmergeglaubt / Nun da bist ...“ - so hebt ein Gedicht aus den „Vaterländischen Gesängen“ an und nimmt dich mit, ein für alle Mal. Natürlich liest man so etwas ganz genau unzählige Male. So wird man ergriffen. Man ist dann vorbereitet auf den spätesten Nietzsche, der sich ganz zum Schluss einen „Jünger des Philosophen Dionysos“ nennt. Und in seinen „Dionysos-Dithyramben“ den höchsten Ton seiner an hohen Tönen überreichen schriftstellerischen Existenz erreicht.
Mit gutem Gewissen
Seine letzten Briefe unterzeichnet er mit „Der Gekreuzigte“ und „Dionysos“. Die berufsmäßigen Bezeichner führen das zurück auf einen „Zusammenbruch“, den sie auch damit bebildern, dass Nietzsche in Turin auf offener Straße ein Pferd geküsst habe - nicht wissend, dass schon Homer die Pferde des Achilles hat weinen lassen! Wie ich erst neulich bei Hegel gelesen habe. Und Nietzsche hat sein frühes, wildes Buch über die „Geburt der Tragödie aus dem Geiste der Musik“, in dem er unser Innenleben als einen nie enden könnenden Streit zwischen dem Apollinischen und dem Dionysischen erzählt, dieses Griechenlandbuch schlechthin, so enden lassen: „... wie viel musste dies Volk leiden, um so schön werden zu können.“
Ich vergesse nicht, dass dieser griechische Segen heraufbeschworen wird, um zu belegen, wie europäisch Dichter schon immer waren. Und Nietzsche, bitte, ist von allen, die sich je in deutscher Sprache ausgedrückt haben, der europäischste. Gerade in den „Dionysos-Dithyramben“. Da schwingt er sich auf:
Noch Ein Mal brüllen,
Moralisch brüllen!
...
Europäer-Inbrunst, Europäer- Heißhunger!
Und da stehe ich schon,
Als Europäer,
Ich kann nicht anders, Gott helfe mir!
Amen!
Schon in „Menschliches, allzu Menschliches“ schärft er „den Kultur-Begriff Europäer“, und dazu rechnet er „nur alle jene Völker und Völkerteile, welche im Griechen-, Römer-, Juden- und Christentum ihre gemeinsame Vergangenheit haben“. Ob Moral, Mode, Philosophie, Politik, Religion, Kunst, alles was ihn bewegt, konjugiert er immer auch als Europäer. Es hagelt dann Böses, aber eben auch Lichtvolles. Für alles andere stehe hier der Anfang des Siebten Hauptstücks in „Jenseits von Gut und Böse“. Da heißt es: „Wir Europäer von übermorgen, wir Erstlinge des zwanzigsten Jahrhunderts - mit unserer gefährlichen Neugierde, unserer Vielfältigkeit und Kunst der Verkleidung, unserer mürben und gleichsam versüßten Grausamkeit in Geist und Sinnen - wir werden vermutlich, wenn wir Tugenden haben sollten, nur solche haben, die sich mit unseren heißesten Bedürfnissen am besten vertragen lernten ... gibt es etwas Schöneres, als nach seinen eigenen Tugenden suchen? Heißt dies nicht beinahe schon: an seine eigene Tugend glauben? ... ist dies aber nicht im Grunde dasselbe, was man ehedem sein ,gutes Gewissen’ nannte ...? in einem sind wir dennoch die würdigen Enkel dieser Großväter, wir letzten Europäer mit gutem Gewissen ... Ach! Wenn ihr wüsstet, wie es bald, so bald schon anders kommt.“
Das eigene Empfindungs-Risiko
Das ist publiziert worden im Juni 1885. Und im Vorwort, geschrieben in Sils Maria im Oberengadin, heißt es am Schluss: „Aber wir, die wir weder Jesuiten noch Demokraten, noch selbst Deutsche genug sind, wir guten Europäer und freien, sehr freien Geister - wir haben sie noch, die ganze Not des Geistes und die ganze Spannung seines Bogens! Und vielleicht auch den Pfeil, die Aufgabe, wer weiß: das Ziel.“ Kurzum: Wenn jemand zeigt, wie europäisch gedacht und geschrieben werden konnte, als rundum alle Fakultäten noch im Dienst des Nationalismus schwitzten, dann ist das Nietzsche.
Nietzsche ist sicher neben Hölderlin der griechischste deutsche Schriftsteller. Hölderlin hat „Hyperion“, sein einziges Prosawerk, im Untertitel „Der Eremit in Griechenland“ genannt und sich verwandelt in einen Griechen, der den Deutschen seine Leidensgeschichte im griechischen Gewand erzählt. So wichtig wie Griechenland für die deutschen Dichter waren doch auch Frankreich und England und Italien und Spanien und und und.
Am 14. Oktober 1771 hielt Goethe in Frankfurt eine Rede zum Shakespeare-Tag. Damit fing an, was dann „Sturm und Drang“ heißen sollte: „Die erste Seite, die ich in ihm las, machte mich auf Zeitlebens ihm eigen, und wie ich mit dem ersten Stücke von ihm fertig war, stand ich wie ein Blindgeborner, dem eine Wunderhand das Gesicht in einem Augenblick schenkt.“ Seitdem herrscht Shakespeare auf den deutschen Bühnen und macht uns alle immer wieder zu Zeitgenossen seines englischen Genies.
Wohin auch immer man sich wendet, die deutsche Literatur ist da am lebendigsten, wo sie europäisch ist. Deutsch ist sie immer erst nachher, nachdem sie fremdgegangen ist. Was empfunden werden kann, wer hätte das nicht durch Madame Bovary als Ermutigung für das eigene Empfindungs-Risiko erlebt! Wie heftig gelitten werden darf, hat uns Strindberg vorgemacht. Den Zauber beschworener Kindheit erfahren wir durch Proust. Und so weiter.
Die paar Lichtblicke
Bei diesem uns alle beschäftigenden Streit um das richtige Europa imponiert mir immer der Experte, der von Fall zu Fall reagiert, aber immer in Richtung Europa, nicht zurück. Mir imponiert der Vorsichtige, aber Unbeirrbare. Am wenigsten zustimmungsfähig bin ich, wenn ich sehe, dass ein politisches Machtkalkül die Handlungsabsicht diktiert. Für ein Unglück würde ich es halten, wenn die Verhinderer sich jetzt durchsetzten. Bedauerlich wäre es, wenn die, die zu viel verlangen, dadurch das zähe Handeln von Fall zu Fall mit unbeirrbarer Tendenz zum Scheitern brächten.
Die Jugendarbeitslosigkeit liegt bei uns bei acht Prozent, in den Südländern bei bis zu fünfzig Prozent. Was haben wir in tausend Jahren alles probiert und gelernt! Und sind jetzt imstande, genau da zu helfen, wo es anderen fehlt. Dazu muss doch nicht noch eine Superbehörde geschaffen werden.
Die Bundesrepublik musste, um durch den Marshallplan zu Kräften zu kommen, keine „systemische“ Änderung durchmachen. Nicht vorstellen will ich mir eine „Volksabstimmung“ über mögliche Lösungen. Ich glaube nicht, dass wir eine Bajuvarisierung zu fürchten hätten, aber die Mobilisierung der Angst wäre schlimm genug. Man sehe doch nur, dass kaum ein Experte, der gegen den jetzigen Kurs (unserer Regierung) ist, es unterlässt, uns, falls seine Ansicht sich nicht durchsetzen sollte, eine Katastrophe zu prophezeien. Auch das nimmt mich für Paul Kirchhof ein, dass er sagt: „All dieses ist nicht Unglück, nicht Krise, sondern Ausdruck eines Übergangs.“ (Und wie wurde Kirchhof einmal als „der Professor aus Heidelberg“ heruntergekanzelt!)
Deswegen die paar Lichtblicke auf die Vorteile unserer europäisch gesonnenen Literatur. Die deutsche Sprache hat Gehen und Schreiten und Tanzen und Tänzeln gelernt in Griechenland, in der Provence, in England und sonst wo.
Europa ist eine Messe wert
Was aus unserer Sprache geworden wäre, wenn Luther nicht die Bibel ins Deutsche übersetzt hätte, mag man sich nicht vorstellen. Man denke bloß an all die Söhne aus den evangelischen Pfarrhäusern! Bis zu Nietzsche und Karl Barth und Gottfried Benn. Und Hölderlin hätte nicht so geschichtsmächtig sagen können:
„... denn zu sehr, / O Christus! häng ich an dir, wiewohl Herakles’ Bruder“. Wirtschaftlich gesprochen: Wir haben unendlich profitiert durch unsere Importe.
„Schön ist, Mutter Natur, deiner Erfindung Pracht, / Auf die Fluren verstreut.“ So beginnt Klopstocks Ode auf den Zürchersee, 1751. Im asklepiadeischen Takt. So gelenkig war die deutsche Sprache nicht, bevor sie bei Anakreon, Alkaios, Asklepiades und Sappho in die Lehre ging. Wenn man so etwas rechtzeitig gelesen hat, verlässt es einen nie mehr und beschwört in jedem Erinnerungsmoment das Ganze herauf: nämlich Europa.
Warum sollte den Völkern, um die es jetzt geht, nicht mit unserem Beistand eine eigene Entwicklung gelingen, die uns aus der Krise hinausführt? Wurde die aus den Vereinigten Staaten im Jahr 2008 herüberschwappende Krise nicht durch Klugheit aller Beteiligten exemplarisch trockengelegt?
Es darf nur nicht der als Sachverstand kostümierte Kleinmut das Sagen haben. Ein Rückschritt jetzt würde das richtige Europa für unvorstellbar viele Jahre auf den Müllhaufen der Geschichte werfen. Es wäre dann vorerst nicht mehr denkbar. Aber eben das muss es bleiben - denkbar! Europa ist eine Messe wert. Auch das haben wir gelernt. In Frankreich. Wir haben, was wir sind, gelernt. Europa ist auch eine Lerngemeinschaft.
Hölderlin nämlich sagt: „Und die Sünden der Welt, die Unverständlichkeit / Der Kenntnisse nämlich, wenn Beständiges / Das Geschäftige überwächst ...“ Aber er sagt auch: „Wo aber Gefahr ist, wächst / Das Rettende auch“.
Das wenigstens darf man sich doch gesagt sein lassen. Denn das richtige Europa ist kein Elite-Club und kein von einer Superbehörde regierter Staatenbund. Das richtige Europa ist eine Lerngemeinschaft, gegründet auf Freiwilligkeit und Selbstbestimmung.
Das ist nämlich das, was Europa der Welt zu bieten hat.
In dieser Reihe schrieben bisher Ulrich Wilhelm (7. Juli), Paul Kirchhof (12. Juli), Thilo Sarrazin (17. Juli), Peter Gauweiler (2. August), Peter Bofinger, Jürgen Habermas und Julian Nida-Rümelin (4. August), Otfried Höffe (10. August), Hans-Gert Pöttering (14. August) sowie Colin Crouch (15. August).
Walsers seltsame Schlussfolgerung
Volker Mueller (MrVo)
- 25.08.2012, 11:17 Uhr
Ich bin sprachlos vor Enttäuschung,
Jörg Faber (flaubert243)
- 24.08.2012, 23:44 Uhr
"Wie man wird, was man ist"
Peter Kloss (vonkloss)
- 24.08.2012, 08:47 Uhr
Der Diskurs muss in Gang kommen..
Wolf Beck (Wolfswort)
- 23.08.2012, 10:05 Uhr
Lieber Herr Walser
Lars Köhler (LK670)
- 23.08.2012, 08:38 Uhr