24.09.2012 · Wo kulturelle Missverständnisse tödlich sein können, ist ihre Arbeit lebenswichtig. Aber wenn die Bundeswehr abzieht, fürchten deren afghanische Dolmetscher um das eigene Leben. Vier Berichte aus dem Krieg.
Richtlinien für Lesermeinungen
Die FAZ.NET-Redaktion bietet allen registrierten und eingeloggten Nutzern die Möglichkeit, sich mit den aktuellen Beiträgen auf FAZ.NET konstruktiv und kritisch auseinanderzusetzen und eigene Leser-Kommentare zu veröffentlichen. Für jede Meinungsäußerung stehen 1000 Zeichen zur Verfügung. Voraussetzung für eine Veröffentlichung ist, dass die Verfasser und Verfasserinnen ihren wirklichen Namen nennen, d.h. in ihrer FAZ.NET-Registrierung den korrekten Vor- und Nachnamen eingetragen haben. Im Falle der Veröffentlichung des Leser-Kommentars weisen wir am Beitrag sowohl den Klarnamen als auch den Nickname des Lesers aus. Unter Pseudonym oder anonym verfasste Texte können nicht berücksichtigt werden.
Veröffentlicht werden nur Beiträge, die auf den jeweiligen Artikel und sein Thema seriös und sachbezogen eingehen. Links- und rechtsradikale, pornographische, rassistische, beleidigende, verleumderische sowie ruf- und geschäftsschädigende Inhalte können nicht berücksichtigt werden, ebenso wenig sachlich falsche oder in angemessener Zeit nicht nachprüfbare Behauptungen. Links sind in den Leser-Kommentaren von FAZ.NET nicht gestattet. Die Redaktion behält sich vor Leser-Kommentare zu kürzen oder zu modifizieren. Jeder verfasste Beitrag wird von der Redaktion geprüft und schnellstmöglich veröffentlicht, sofern er diesen Richtlinien für FAZ.NET-Lesermeinungen nicht zuwiderläuft. Nutzern, die wiederholt versuchen, den Richtlinien nicht entsprechende Beiträge zu veröffentlichen, kann die Registrierung entzogen werden.
Für veröffentlichte Meinungsbeiträge gewähren Sie uns das unentgeltliche, zeitlich und örtlich unbegrenzte und nicht ausschließliche Recht, diese Aussagen ganz oder teilweise zu nutzen, zu vervielfältigen, zu modifizieren, anzupassen, zu veröffentlichen, zu übersetzen, zu bearbeiten, zu verbreiten, aufzuführen und darzustellen, Dritten einfache Nutzungsrechte an diesen Aussagen einzuräumen sowie die Aussagen in andere Werke und/oder Medien zu übernehmen.
Wir möchten Sie ausdrücklich darauf hinweisen, dass der gesamte Auftritt von FAZ.NET von verschiedenen Suchmaschinen intensiv ausgewertet wird und die Inhalte dort auch gelistet werden. Das schließt die Leser-Kommentare automatisch ein, so dass diese auch über FAZ.NET hinaus im Internet jederzeit recherchierbar sind.
Dolmetschen in Krisengebieten ist ein Knochenjob. Einer, der
üblicherweise viel zu wenig Anerkennung findet, wie auch dieser
Artikel wieder zeigt. Und doch - schön wäre es gewesen, wenn
man hier darauf geachtet hätte, dass Übersetzer
übersetzen, also schriftlich Texte von einer Sprache in die andere
übertragen, und dass Dolmetscher dolmetschen - mündlich, und
zum Teil unter großen Mühen.
Die zwei Berufe erfordern sehr unterschiedliche Kompetenzen, sind in
Deutschland für die gängigen Konferenzsprachen mit
unterschiedlichen Studiengängen zu erlernen und werden von zwei
verschiedenen Berufsgruppen ausgeübt.
wird nun vorbereitet.
Was wir Deutsche wollen, interessiert nicht.
Man sollte diesen Leuten UND ihren Familien die Möglichkeit geben
mit der BW nach Deutschland zu gehen, hier eine gute Ausbildung zu
machen und wenn sie wollen wieder in ihre Heimat zurück zu gehen.
.
Meint
Sikasuu
diesen Übersetzern und ihren Familien, wenn sie wollen, die ungehinderte Einreise nach Deutschland gestatten. Es wird sicherlich keine Integrationsprobleme geben und wir bekommen intelligente Neubürger.
Es seltener der wirklich guten Artikel, welche nur möglich sind, wenn man echte Einheimische als Gesprächspartner hat. Andere Medien sollten sich hier ein Beispiel nehmen, denn das meiste was verbreitet wird, ist peinlich.