Man muss ihn gar nicht hören; schon wenn man ihn sieht, denkt man: Der Mann ist alles in einem - Faust, Luther und Moses, dazu vielleicht noch eine Prise Peeperkorn. Von Faust hat er den Wissensdrang, von Luther das „Hier stehe ich und kann nicht anders“, von Moses das Gesetzgeberische und von Peeperkorn die Neigung, viel zu sagen, ohne dass man hinterher immer wüsste, was. „Ja, mein Name ist Peter Kruse. Ich arbeite eigentlich ... im Moment ... kann man sagen ... als Unternehmensberater.“ Das Zögerliche in dieser auf Youtube abzurufenden Selbstvorstellung ist die Ausnahme. Normalerweise spricht er so, dass man schwer dazwischenkommt. Kruse redet mit der Attitüde dessen, der alles überblickt.
Er ist „Deutschlands Change-Management-Papst“ (so die Zeitschrift „Computerwoche“), „Netzwerkpapst“ (Blogger), „Vordenker der neuen Wissenskultur“ („taz“) oder einfach „Deutschlands Querdenker Nummer 1“ (das Weiterbildungsmagazin „managerSeminare“). Solche Zuschreibungen sind symptomatisch in einer Zeit, in der Berater in die letzten Winkel der Gesellschaft vordringen und die Öffentlichkeit, zumal im Internet, dankbar ist für jeden, der tut, als könne er Ordnung schaffen, und sei es nur dadurch, dass er sagt, es gebe diese Ordnung gar nicht.
Ein Lob, das auch auf einen Fußballtrainer passen würde
Was die Unternehmensberatung betrifft, so hat Kruse dafür in Bremen eine eigene Firma, die „Nextpractice“ heißt. Sie führt mustergültig die Vermischung der Sphären von politischer und wirtschaftlicher Beratung vor - ein Geflecht aus Interessen und Zuständigkeiten, das umso undurchschaubarer wird, als Kruse auch als Internetexperte von sich reden macht. Auf der Homepage springt der Anspruch, über alles mitzureden und in alles hineinzuwirken, in die Augen. Auf einem Foto sieht man den ehemaligen UN-Generalsekretär Kofi Annan; was der mit Nextpractice zu tun hat, bleibt unklar.
Die Referenzen, die Nextpractice anführt, fallen naturgemäß positiv aus; aber ein Bezug zu einer konkreten Zusammenarbeit ist oft gar nicht erkennbar. Es wird einfach, oft aus berufenem Munde wie dem Michael Ottos von der Otto Group, ein Lob zitiert, das auch auf die Arbeit eines Fußballtrainers passen würde, etwa der Kommentar von Neil Budde vom „Wall Street Journal“: „Eine exzellente Art, sich auf die strategischen Hauptpunkte zu konzentrieren.“
Die Nextpractice-Homepage führt eine „Kundenliste“ mit mehr als fünfzig bekannten Firmen, von Agfa und BASF über Media Markt bis hin zu Obi und VW. Hört man sich dort jedoch um, so ist nicht ein einziger Pressesprecher auf Anhieb in der Lage, Auskunft zu geben; niemand unter den Pressesprechern hat von dieser Firma oder deren Leiter jemals etwas gehört. Bei BASF, Daimler-Benz und Thyssen findet man nach Tagen heraus, dass es einmal eine Zusammenarbeit gab, über die jedoch nichts Näheres gesagt wird. Bei Eon Ruhrgas hat Kruse über sein Steckenpferd, das sogenannte Change Management, referiert. Andere Firmen, zum Beispiel Obi, wo Kruse einmal einen Vortrag gehalten hat, oder Media Markt, wo ihn zumindest heute niemand kennt, erfahren erst durch diese Nachfrage davon, dass Nextpractice sich mit ihrem Namen schmückt.
Eine zweite Annäherung: Kruse berichtete einem Journalisten davon, dass seine Firma im Jahre 2008 fünfhundert EU-Parlamentarier in Fragen von Ökologie und Umweltschutz miteinander „vernetzt“ habe. Nachfragen in Brüssel aber ergeben, dass niemand unter den Fraktionsvorsitzenden der Parteien und auch niemand unter den befragten Mitgliedern des Umweltausschusses, egal, welcher Partei, mit Nextpractice etwas anzufangen weiß. Auf Anfrage erklärt Kruse, man habe damals bei einem Referentenmarathon zu Klimafragen „Vernetzungstechnologie“ zur Verfügung gestellt, also im Wesentlichen „ein Laptop-Netzwerk aufgebaut“.
Er träumt von einer virtuellen Firma
Wer Kruse an seinem Firmensitz in einer langgezogenen, flachen alten Lagerhalle im noch neuen Stadtteil Überseestadt am Bremer Handelshafen aufsucht, könnte auf die Idee kommen, dass die Philosophie des Ungeordneten, die Thema eines seiner Bücher ist („Erfolgreiches Management von Instabilität“, 2004), hier eine gewisse Anwendung erfährt: Entschieden vermittelt die Unterkunft den Eindruck des Provisorischen. Außer den Glaswänden zum Chefbüro gibt es in der riesigen Halle keine Trennwände, die großflächigen Schreibtische der insgesamt rund fünfzig Mitarbeiter verteilen sich über viele hundert Quadratmeter. Obwohl alles so zwanglos chaotisch-kreativ wirkt, ist es hier auffällig still.
Das Unverbindliche, wie aus dem Boden Gestampfte mag dabei noch in anderer Hinsicht passend sein: als Sinnbild für ausgelagerte Kompetenz oder delegierte Verantwortung. Peter Kruse, der einen nach kurzer Wartezeit am Empfang abholt, scheint irgendwie zu ahnen, was man denkt, und sagt noch auf dem Weg zu seinem Büro, dass er das „Konzept“ einer festen Bleibe im Grunde schon nicht mehr für zeitgemäß halte; er persönlich träume von einer virtuellen Firma, die ihre Leute nur noch sehr gelegentlich zusammenrufe. Diese Halle ist ein Freiraum der Möglichkeiten, den jeder mit etwas Konkretem füllen kann. Nur womit?
„Des Internets Muse - Kruse“
Man arbeitet nach der Maxime „Verstehen, was wirklich los ist - im Unternehmen, im Markt, in der Gesellschaft“. Die Bereiche werden gar nicht mehr getrennt, sondern gewissermaßen von einem einzigen Großhirn durchdrungen. Es gibt zwei Pfeiler in Kruses Weltanschauung: Unternehmensprozesse wie überhaupt Systeme in Politik und Wirtschaft funktionieren wie das Gehirn; deswegen muss die Ansammlung von Intelligenzen „organisiert“ werden. Und: Der Einzelne (Manager, Politiker) ist heute nicht mehr in der Lage, Entscheidungen zu treffen, weil ihm der Überblick fehlt. So entsteht Bedarf an „Organisationspsychologie“.
Auch wenn es nicht einfach ist, konkrete Spuren seines Wirkens ausfindig zu machen - auf der Berliner Blogger-Konferenz Re:publica wurde Kruse unlängst gefeiert wie ein Popstar. Hier trat er als zurzeit wohl gefragtester Ansprechpartner in allen Fragen des Internets auf. „Bitte heißen Sie herzlich willkommen des Internets Muse: Professor Doktor Peter Kruse!“, reimte der Moderator, während sich der Angekündigte schon auf dem Weg zum Rednerpult den Schlips vom Hals riss, als müsse er alles Professorale abstreifen und Kopf und Kragen frei bekommen für die gewaltige Anstrengung, die nun auf alle warte. „Wie die Netzwerke Wirtschaft und Gesellschaft revolutionieren“ lautete das Thema.
„Ein argumentatives Schwergewicht“
Die Vorstellung seiner Person bestreitet Kruse mit stets wiederkehrenden Versatzstücken. Zunächst betont er, dass ihn „die Thematik seit sehr, sehr langer Zeit“ beschäftige - man hat es also mit einem echten Fachmann zu tun -, und positioniert sich dann als Grenzgänger von solchem Wissensdurst, dass ihm eine Disziplin nicht genug ist. Seine Perspektive, so baut er querdenkerisch vor, möge „vielleicht ein bisschen eigenartig erscheinen“, aber er habe nun einmal „sehr viele Jahre auf der Schnittfläche zwischen Experimentalpsychologie und Neurophysiologie gearbeitet“. Welche Erkenntnisse er aus diesen beiden Fächern oder auch nur aus einem gewonnen hat, erfährt man nur am Rande.
Die Koketterie, er werde hoffentlich „nicht allzu viele Eulen nach Athen“ tragen, zielt auf ein Publikum, das auf jemanden eingestimmt ist, der endlich aufräumt im Dickicht widerstreitender Meinungen, ein Mann der Sinnstiftung, auf den man bisher vergeblich gewartet hat. Der Effekt blieb auf der Re:publica nicht aus. „Ein argumentatives Schwergewicht betritt die Hauptbühne“, war eine der ersten Reaktionen im Netz. „Heute präsentierte er die Ergebnisse seiner neuesten Studien, die mit Befragungen von heavy users des Internets zustande kamen. Die Dampfwalze Kruse brettert durch die Ergebnisse, Analysen und kommt zu dem Schluss, den wir alle längst geahnt haben: Wenn digital natives und digital visitors aufeinandertreffen, muss es zu Konflikten kommen.“
Niemand „glaubt“ an das Internet
Es muss aber gar nicht zu Konflikten kommen. Es ist Kruse, der die beiden Lager aufeinander loslässt, und zwar auf zweifelhafter Grundlage: Nur 191 Personen wurden dazu befragt. Fachkreise begegnen den daraus abgeleiteten Thesen skeptisch. Jürgen Kuri, stellvertretender Chefredakteur des IT-Magazins „c't“, hält das für „eine statistisch wenig aussagekräftige Grundlage und wissenschaftlich nicht haltbar“. Doch bei der messiashaften Anmutung, die man Kruse abnimmt, gerät der eigentliche Gehalt seiner Rede zur Nebensache.
Seine Trennung der Internetnutzer in digital residents (Bewohner) und digital visitors (Besucher), die nichts anderes ist als die in digital natives und digital immigrants, atmet den Geist des Entweder-oder. Statt für einen „Glaubenskrieg“, dem er aufklärerisch entgegenzutreten vorgibt, Indizien zu liefern, schürt er ihn mit seinem Manichäismus selbst. Es gibt diesen Krieg nicht. Niemand „glaubt“ an das Internet; die Leute benutzen es einfach, die einen mehr, die anderen weniger.
„Gleich theoretisch werden“
Aber der Guru zaubert seinen Zuhörern einen unbestimmten Glanz in die Augen und verleitet sie zu einer Erleuchtungsrhetorik, die bei einer doch eigentlich intellektuell ausgerichteten Diskussion seltsam anmutet. So wird Kruse zum Religionsstifter, nach dem man süchtig wird: „Ich bin total beeindruckt von Professor Dr. Peter Kruse, kann nicht mehr aufhören, ihm auf Youtube zuzuhören“, twitterte jemand.
Doch die Güte und die Geduld des Weltweisen können schnell umschlagen in belehrenden Zorn über den Unverstand derer, die auch mitreden wollen. Das war am Rande der Re:publica während eines Interviews zu erleben, das Alexander Kluges Sender dctp mit ihm führte. Schon die Einstiegsfrage nach den Netzwerken, die er benutze, war ihm nicht gut genug: „Jetzt müssen wir gleich schon anfangen, theoretisch zu werden“, sagte er kopfschüttelnd: „Welche Netzwerke meinen Sie?“ Damit hatte er den Moderator so weit, die herablassende Lektion schließlich mit Demut zu quittieren: „Immer wieder inspirierend, mit Ihnen zu reden!“
Banales rhetorisch zu einer Revolution aufgerüstet
Zur Ideenwelt des Peter Kruse gehören Versatzstücke wie „Muster“ in allen möglichen Varianten: „Beziehungsmuster“, „Ordnungsmuster“, „Wertemuster“. Was damit gemeint ist, kann man nur raten. Sein Beschwören „kollektiver Intelligenz“, die er in den Netzwerken sich zu etwas Neuartigem verbinden sieht, erweckt fast den Anschein, als meine er sich damit selbst. Behauptungen, die gut klingen, schüren das Interesse an einer Forschung, die irgendwie überraschend daherkommt. Kruse sagt: „Harmonische Systeme sind dumme Systeme.“
Ein eigenartiger Effekt ist spürbar: Ein Mann, der aussieht wie ein Gelehrter aus der Darwin-Zeit, erteilt Lektionen über das Internet unter den Bedingungen des Web 2.0, das keine bloße Informationsquelle mehr sei, sondern, indem die Menschen dort nun auch „Spuren hinterlassen“ könnten, ein „Kulturraum“ - dies sagt Kruse mit einer Miene, als müsste man diese Ansicht erst mühsam durchsetzen. Die banale Erkenntnis, dass sich in einem Medium Menschen austauschen, rüstet Kruse rhetorisch auf zu einer „Revolution“, die alles ändern werde: Schon die nächste Bundestagswahl, so prophezeit er, werde „total spannend“; die Leute würden über die Möglichkeit einer nicht näher erklärten „Teilhabe“ dermaßen neu politisiert, dass die Politiker sich die alte Politikverdrossenheit noch zurückwünschen würden.
Diffuser Mitmachoptimismus
Dass schon der Effekt einer Demokratisierung durch das Internet umstritten ist und erst recht der einer Repolitisierung, muss ihn nicht kümmern. Durch das, was mit der Attitüde des soziologisch Bedeutsamen daherkommt, scheint platte Marktlogik durch: „Gespräche sind nun mal gleichberechtigt. In Gesprächen gibt es nicht den starken Anbieter und den schwachen Nachfrager. Inzwischen ist es sogar umgekehrt, es gibt den starken Nachfrager und den immer schwächeren Anbieter“, behauptete er im dctp-Interview. So ist denn auch seine Devise: „den Markt beobachten, sehen, was geht und ankommt“. Selbst ein Schriftsteller wie Salinger habe es mit seinem „Fänger im Roggen“ so gemacht, sein Angebot sei vom Markt angenommen worden.
Sind Markenartikel und geistige Phänomene erst einmal auf eine Ebene herunterplaniert, dann lässt sich die Frage, was in „Gesprächen“ denn überhaupt gesagt wird, vernachlässigen zugunsten eines diffusen Mitmachoptimismus, von dem offenbleibt, wohin er führen soll. Je stärker Kruse dabei die „Komplexität“ der Systeme betont, desto stärker wird die Nachfrage nach einer Weisheit, wie nur er sie zu bieten hat.
„Der Erkenntniswert seiner Aussagen geht gegen null“
Einige durchschauen ihn aber auch. „Da steht er nun und generiert Mehrheiten der schlichten Art“, sagte Dietmar Moews von der Piratenpartei. Blogger und Internetkommentatoren äußern sich unverblümt: „Kruse ist der Hyper-Schwobler des Internets, vergleichbar nur mit Franz Beckenbauer im Fußball oder mit Peter Sloterdijk im Literaturbetrieb. Mit seiner Brachialrhetorik, seiner enorm schnellen Sprechgeschwindigkeit, welche dem Zuhörer keine Chance zu einem klaren Gedanken lässt, vermittelt er die Illusion, er hätte unglaublich Bedeutendes und Wegweisendes mitzuteilen.“
Ein Kommentar auf der Re:publica lautete: „Hat man kurz Zeit zum Reflektieren, erkennt man sofort, dass sein Trick es ist, Trivialitäten rhetorisch aufzublasen, um dadurch zu beeindrucken. Der Erkenntniswert seiner Aussagen geht allerdings gegen null, wie beim richtigen Beckenbauer halt auch. Hauptsache, man ist wirtschaftlich erfolgreich.“
Nach eigener Darstellung bahnbrechend
Kruse wurde im Frühjahr 2002 vom damaligen Bremer Wissenschaftssenator Willi Lemke zum Honorarprofessor für Allgemeine und Organisationspsychologie der Universität ernannt, nachdem er am dortigen Institut für Psychologie und Kognitionsforschung als wissenschaftlicher Mitarbeiter tätig gewesen war. Bei Kollegen und Studenten war er dem Vernehmen nach sehr beliebt, 1994 erhielt er den Berninghausen-Preis für hervorragende Lehre. Der Universitätszeitung galt er früh als „gesuchter Mann, wenn es um die Förderung von Kreativität im Topmanager-Bereich geht“.
Schon kurz nach der Gründung der Firma, mit der Kruse seine wissenschaftlichen Erkenntnisse als Geschäftsmodell nutzt, wirkte Nextpractice nach eigener Darstellung bahnbrechend. Zum Fernsehduell zwischen Gerhard Schröder und Edmund Stoiber 2002 führte man Interviews durch - „eine einzigartige Pilotstudie“: 220 Schüler und Erstwähler aus Sachsen, Niedersachsen und Bremen wurden dazu dreimal befragt. „Die Resultate“, heißt es dazu bis heute auf der Homepage, „riefen ein beeindruckendes Medienecho hervor.“
„Das ist quirliger Nonsens“
In der Regel werden von Nextpractice weniger als zweihundert Personen befragt; dafür wird das mit dem Attribut „qualitatives Interview“ versehen - als hätten alle anderen Interviews keine Qualität. Auf den Anspruch auf wissenschaftliche Seriosität, darauf, etwas Relevantes über unsere Gesellschaft auszusagen und sie über Beratung auch zu beeinflussen, reagiert man in Fachkreisen mit Gelächter. Ursula Dehm, die beim ZDF seit vielen Jahren Medienforschung betreibt, kriegt sich gar nicht wieder ein: „Da dreht sich einem das Empiriker-Herz um. Das ist quirliger Nonsens.“
Wir kommen in Kruses Bremer Domizil auf die Tätigkeit von Nextpractice für Daimler-Benz zu sprechen. „Das ist eine lange Geschichte“, sagt Kruse ausweichend. „Bei meinem Einstieg als systemischer Berater ging es noch um die Begleitung des Wandels zu einer Kultur der schwarzen Zahlen.“ Inzwischen, soll das bedeuten, ist er mit seinen Gedanken längst woanders. Und im Nu verwickelt er einen in ein kommunikationswissenschaftliches Kolloquium, das einem den Kopf schwirren lässt, während er vorgibt, sich sechs oder sieben Stunden lang ohne die geringste Ermüdungserscheinung konzentrieren zu können.
Er scheint dabei so absorbiert, dass er sich selbst mit Nachnamen anredet und oft angeblich nicht weiß, wie alt er eigentlich ist (Jahrgang 1955). „Letztlich treibt mich immer noch der Wunsch, hier und da ein paar Harmonien aus den Geräuschen der Welt herauszuhören.“ Sein Wissensdrang scheint grenzenlos. Womöglich treibt ihn aber auch nur die Angst vor dem Abgemeldetsein. „Wenn Sie“, verkündete er kürzlich auf einem Podium, „für eine kleine Weile nicht mehr interessant sind wegen Ihrer Inhalte, dann zieht die Karawane weiter.“
Vollkommen inhaltsfreier Beitrag!
Sam Tyler (InYourDreams)
- 19.05.2010, 12:16 Uhr
"Vernichtungsversuch" ?
nnier http://mad.blogger.de (nnier)
- 19.05.2010, 12:42 Uhr
Der Vollweise des Netzes? Mir ganzlich unbekannt! Wo war ich die ganze Zeit?
Eberhard Wilsgruber (Wilsgruber)
- 19.05.2010, 12:46 Uhr
Auch wenn da in Bremen das eine oder andere Seemannsgarn gesponnen wird ...
Gerold Keefer (solaris21)
- 19.05.2010, 12:49 Uhr
Schade
J. Koch (kochjo)
- 19.05.2010, 13:39 Uhr