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Die Trumps in ihrem Tower: Bildbetrachtung einer unheiligen Familie

Eine unheilige Familie

Von GEORG SEESSLEN

19.01.2017 · Eine stehende Frau, die ihre jugendliche Kraft, ein sitzender Mann, der seine selbstverständliche Macht ausdrückt, ein Kind, das sichtlich keinen Spaß hat – die Trumps in ihrem Tower. Eine Bildanalyse.

+Gewaltige Fensterfronten

Die gewaltigen Fensterfronten im Hintergrund lassen den Blick über Ländereien und weiter hinten Häuser schweifen. Herrscherblick.

+Leuchten

Zwei glitzernde Leuchten von formidablem Ausmaß organisieren den oberen Raum.

+Pagenfrisur

Der Junge trägt eine Art Pagenfrisur, und so sieht er noch „englischer“ aus als ohnehin.

+Schrein

Goldener Tisch, der mit Familienfotos überladen scheint. Dem Ganzen kommt zweifellos etwas Schreinhaftes zu.

+Stretchlimousinen

Eine weiße und eine schwarze Stretchlimousine. Leben und Tod. Oder wenigstens: Picknick und Business.

+Faltenwurf

Es gibt „reichen Faltenwurf“ und keinen armen, nicht einmal einen bescheidenen.

+Gekreuzte Beine

Der Mann kreuzt die Beine. Was will uns das sagen? Beide Beine stehen zwar auf dem Boden, aber das rechte vorn fester, das linke ist nur angewinkelt, locker: rationaler Standpunkt, ganz klar.

+Krawatte

Die rote Krawatte des Mannes scheint eindeutig zu lang ausgefallen zu sein. Sie nimmt und nimmt kein Ende und wird unten, in seinem (rautenbedeckten) Schoß immer noch breiter.

+Inszenierter Körper

Die stehende Frau inszeniert den Körper; Königinnen, das kennen wir aus unseren Pop-Mythologien, hält es nie lange auf dem Thron.

+Thron

Sitzend besetzt man den Thron, dahinter stehen jene, die ihn bewahren und legitimieren.

+Stofflöwe

Die etwas zu mächtig-knubbeligen Pfoten des Stofflöwen wiederholen sich formhaft in den Stuhlbeinenden.

+Siegerpose

Der Junge am rechten Bildrand wird mit Insignien eines Herrscherkindes versehen. Einem Löwen, den er reitet, schon ganz die Siegerpose trainierend.

+Fingerstellung

Der Mann zeigt eine merkwürdige Fingerstellung, die wir von einer gewissen europäischen Politikerin kennen.

© Getty Die Trumps in ihrem Tower: ein gewaltiges Herrscherbildnis – oder die Parodie darauf? Hinter den Plus-Zeichen verbergen sich weitere Informationen.
+Krawatte

Die rote Krawatte des Mannes scheint eindeutig zu lang ausgefallen zu sein. Sie nimmt und nimmt kein Ende und wird unten, in seinem (rautenbedeckten) Schoß immer noch breiter.

+Gewaltige Fensterfronten

Die gewaltigen Fensterfronten im Hintergrund lassen den Blick über Ländereien und weiter hinten Häuser schweifen. Herrscherblick.

+Faltenwurf

Es gibt „reichen Faltenwurf“ und keinen armen, nicht einmal einen bescheidenen.

+Inszenierter Körper

Die stehende Frau inszeniert den Körper; Königinnen, das kennen wir aus unseren Pop-Mythologien, hält es nie lange auf dem Thron.

+Gekreuzte Beine

Der Mann kreuzt die Beine. Was will uns das sagen? Beide Beine stehen zwar auf dem Boden, aber das rechte vorn fester, das linke ist nur angewinkelt, locker: rationaler Standpunkt, ganz klar.

+Stretchlimousinen

Eine weiße und eine schwarze Stretchlimousine. Leben und Tod. Oder wenigstens: Picknick und Business.

+Siegerpose

Der Junge am rechten Bildrand wird mit Insignien eines Herrscherkindes versehen. Einem Löwen, den er reitet, schon ganz die Siegerpose trainierend.

+Fingerstellung

Der Mann zeigt eine merkwürdige Fingerstellung, die wir von einer gewissen europäischen Politikerin kennen.

© Getty Die Trumps in ihrem Tower: ein gewaltiges Herrscherbildnis – oder die Parodie darauf? Hinter den Plus-Zeichen verbergen sich weitere Informationen.

Ein sonderbares Bild macht da die Runde und verlangt nach Interpretation. Es ist in hohem Maße inszeniert, komponiert, schon am Rand zum Manieristischen, und es ist, so viel sei von der „offiziellen“ Bildunterschrift schon verraten, „retuschiert“. Wie „echt“, „gestellt“, „manipuliert“ oder auch „collagiert“ die Situation ist – ein Mann, eine Frau, ein Kind und ein Zimmer mit Aussicht –, das ist also nicht mit letzter Sicherheit zu sagen. Für die Aussage ist es ohnehin kaum von Bedeutung.

Das Bild stammt von Getty Images und wird auf deren Homepage von einigen anderen, vorbereitenden, detaillierten und weniger ausgearbeiteten Fotoskizzen begleitet. Sie wirken wie Dokumente der Set-Arbeit, Vorgeschichten, Nahaufnahmen: Die Ankunft der Drama Queen, die, einen Diener im Schlepptau, in den verspiegelten Gang tritt, mit ihren Beutesachen in Louis-Vuitton-Koffern und -Taschen, sie selbst in Hellrosa gehüllt. Ausprobiert wurde offensichtlich auch, wie sich Aufnahmen machen, die Glasfassaden von New York als Hintergrund haben. Zu viel Stadt, vermutlich. Zu viel Wirklichkeit. Dann gibt es noch ein Bild, das die dreiköpfige Familie um einen schweren Intarsientisch sitzend zeigt. Ist es ein Fernrohr, das wir da im Hintergrund ausmachen? Ein weiteres Bild mit silber- und goldgerahmten Fotos, die natürlich auch wieder nur die eigene Familie zeigen. Zudem demonstriert die Fotoserie, wie sich die Modelle auf das Shooting vorbereiten. Der Mann betätigt den Auslöser (oder tut so), ganz so, als wäre er selbst der „Autor“ der Bilder. Die Frau probiert Kleider. Aber all das Einzelne und Episodische ist offensichtlich nur Vorbereitung auf dieses eine, das „ikonische“ Bild: ein gewaltiges Herrscherbildnis – oder die Parodie darauf.

Um dieses Bild zu verstehen, könnte man ein Gedankenexperiment wagen und einfach so tun, als wüsste man nicht, um wen es sich handelt. Dann sind die ersten drei Eindrücke vollkommen klar: Reichtum. Macht. Und schlechter Geschmack. Das Zweite, was einem an diesem Bild auffällt: Nichts passt zusammen. Zum einen sind es drei Menschen, die offensichtlich ganz unterschiedliche Zeichen- und Stilwelten besetzen. Da in der linken Ecke sitzt ein etwas unbeholfener älterer Mann – die Scherze über sein seltsames Haarteil sind rasch gemacht. Die Mitte beherrscht zweifellos die makellos gestylte Frau; sie ist das Thema dieses Bildes. Der Junge am rechten Bildrand wird mit Insignien eines Herrscherkindes versehen. Einem Löwen, den er reitet, schon ganz die Siegerpose trainierend, und den Kutschen zu seinen Füßen, die hier die Gestalt von Stretchlimousinen und Oldtimer-Rennwagen haben. Die etwas zu mächtig-knubbeligen Pfoten des Stofflöwen wiederholen sich formhaft in den Stuhlbeinenden. (Jetzt fängt man an, sich in Details zu verlieren.) Die gewaltigen Fensterfronten im Hintergrund lassen den Blick über Ländereien und weiter hinten Häuser schweifen. Herrscherblick.

So klar das Arrangement auch scheint, so schwer ist es doch zu entschlüsseln. Eine Möglichkeit: Es handelt sich um so etwas wie ein nachgeholtes Hochzeitsfoto. Der sitzende Mann und die stehende Frau gehörten zur Ikonografie des Ehebildes noch im 19. und 20. Jahrhundert. Doch es geht tiefer in die Mythologie. Es geht um eine Variation des Adam- und-Eva-Motivs. Der begehrende Mann, die verführerische Frau. Tja, und das Paradies. Im sitzenden Mann, der buchstäblich etwas besitzt, drückt sich das Settlement der Familie aus. Fotografien oder Gemälde des 19. Jahrhunderts, die stehende Männer und sitzende Frauen zeigen, scheinen instabiler, sie verweisen auf die Schwäche oder Krankheit der Frau. Die stehende Frau drückt ihre jugendliche Kraft aus, der sitzende Mann seine selbstverständliche Macht: So ist geklärt, wem das alles, was sonst noch im Bild ist, „gehört“.

Das „Allgemeine Künstlerlexikon“ weiß um die erotische Bedeutung der stehenden Frau, und um die politische. Sitzend besetzt man den Thron, dahinter stehen jene, die ihn bewahren und legitimieren. Die stehende Frau inszeniert den Körper; Königinnen, das kennen wir aus unseren Pop-Mythologien, hält es nie lange auf dem Thron. Könige hingegen, je älter, desto mehr, verschmelzen förmlich mit ihm. (Davon kann hier wohl noch keine Rede sein.)

Nachdem auch das geklärt ist – denn „thronhaft“ genug ist der Stuhl des Herrschers ja –, mag man sich der Körperhaltung der drei Figuren widmen. Der Mann zeigt eine merkwürdige Fingerstellung, die wir von einer gewissen europäischen Politikerin kennen. Die Raute: In Jean-Luc Godards Film „Maria und Joseph“ (1985), zum Beispiel, wird die Raute mit den Fingerspitzen nach unten ziemlich eindeutig als Darstellung des weiblichen Geschlechts charakterisiert. Die auch als „Raute der Macht“ bezeichnete Geste der Kanzlerin befindet sich bei dem Mann im Bild zwischen den Beinen, sie ersetzt oder verdeckt demnach den Phallus. Wie wir von den Interpreten der Kanzleringeste wissen, soll diese allerdings, politisch gesehen, Besonnenheit, Kraft und Ruhe ausdrücken. Möglicherweise geht es, wie andere Körpersprachenforscher meinen, auch um die Darstellung geschlossener Kreise oder um die Fähigkeit, Brücken zu bauen. Wie dem auch sei, es handelt sich in jedem Fall um eine Geste von Macht-Haben und nicht um eine von Macht-Wollen. Es ist also offensichtlich ein Herrscherbildnis. Keine Überraschung, dass übrigens auch Recep Tayyip Erdogan gerne die Merkel-Raute imitiert.

Die rote Krawatte des Mannes indes scheint eindeutig zu lang ausgefallen zu sein. Sie nimmt und nimmt kein Ende und wird unten, in seinem (rautenbedeckten) Schoß immer noch breiter. Der Mann kreuzt die Beine. Was will uns das sagen? Lassen wir den Ex-FBI-Agenten Joe Navarro zu Wort kommen. Aus seinem Buch „Menschen lesen: Ein FBI-Agent erklärt, wie man Körpersprache entschlüsselt“ erfahren wir: „Unsere Beine kreuzen wir demnach nur dann, wenn wir uns wohlfühlen. Die plötzliche Anwesenheit einer Person, die wir nicht kennen, wird dazu führen, dass wir unsere Beine wieder auseinander nehmen.“ (Und wir erinnern uns daran, dass männlicher Machtanspruch sich gerne in „Breitbeinigkeit“, nicht in gekreuzten Beinen ausdrückt.) Bemerkenswerterweise nun ist es kein normales, sondern ein sehr tiefes Beinekreuzen, die Beine wiederholen gleichsam die Raute. Nun wollen wir es noch einmal genauer wissen und ziehen business-netz.com zu Rate: „Sind die Beine übereinandergeschlagen, ist entscheidend, welches Bein dabei den Kontakt zum Boden – also zur Erde (Erdung) hat und welches frei spielt. Steht das rechte Bein/Fuß auf dem Boden, wird der rationelle Standpunkt ausgedrückt. Steht das linke Bein/Fuß auf dem Boden, wird sich emotional orientiert.“ Aha. Beide Beine stehen zwar auf dem Boden, aber das rechte vorn fester, das linke ist nur angewinkelt, locker: rationaler Standpunkt, ganz klar.

Während also alles an diesem Mann Ruhe, Verlässlichkeit, Sicherheit auszustrahlen scheint, offenbar aber auch einen Verzicht auf aggressivere Männlichkeitsgesten, ist die Frau, die hinter seinem (ehrlich gesagt dann doch ein bisschen kleinen) Thron steht, das genaue Gegenteil. Nur das sonderbare Haarteil des Mannes scheint sich mit dieser allgemeinen Beruhigung des massigen Körpers nicht abfinden zu wollen. Es steht, sozusagen, auf und erinnert dabei ein wenig an die Krawatte des Programmierers Dilbert, die ebenfalls ständig ohne äußere Ursache aufstand (bevor ihm sein Zeichner einen legereren Pullover verpasste; so ändern sich Dresscodes). Die Balance der Beinhaltung der Frau ist jedenfalls, sagen wir, ein wenig prekär. Ziehen wir eine weitere der vielen, vielen Beratungsdienste zur Körpersprache im Dienste der Karriere zu Rate: „Beim optimalen Stand ist das Gewicht gleichmäßig auf beiden Beinen verteilt. Wer hingegen ständig das Standbein wechselt, wirkt unruhig und flüchtend. Wer sein Gewicht auf den Ballen lagert, möchte aktiv werden, während derjenige, der vorwiegend auf den Fersen steht, tendenziell an Rückzug denkt.“ So Monika Matschnig auf ihrer Beratungsseite Wirkung. Immer. Überall. Nun ja, was wir sehen, ist natürlich auch eine klassische Tanz- und Modelpose. Gleich geht es weiter, gleich geht es los. Und schon weht ja auch das Gewand, das so aussieht, als wäre es zum Wehen gemacht. Der Faltenwurf oder auch die Draperie ist in der Kunst nicht nur Hinweis auf das wahre Können des Malers, sondern auch der Bedeutung der Figur angemessen. Faltenwurf bedeutet schließlich das Gegenteil von Nacktheit, die Vollendung der Zivilisierung, oder aber: zweiter Körper. Verdoppelter Körper. Es gibt „reichen Faltenwurf“ und keinen armen, nicht einmal einen bescheidenen. Je mehr Falten ein Gewand hat, desto mehr Stoff können sich die Menschen darin leisten.

Dass eine, gar die linke Hand in die Hüfte gestemmt ist, interessiert unsere Spezialisten der Körpersprache selbstverständlich auch. Aber man wäre natürlich auch ohne sie darauf gekommen, dass hier Energie und Selbstbewusstsein im Spiel sind. „Hände in die Hüften stemmen: Imponiergehabe, Entrüstung, Raum greifend.“ So sieht es Angela Warnings „Körpersprache – Zeichen und ihre Bedeutung“.

Während der Mann in der linken Bildhälfte mehr oder weniger gewinnend grinst, schaut die deutlich jüngere Frau ernst, entschlossen und vielleicht nur einerseits so, wie Models immer schauen, nämlich als wäre es die bedeutendste und dramatischste Sache der Welt, gut gekleidet in der Gegend herumzustehen. Die langen, ein wenig wallenden Haare tun das Ihre, Bedeutung und Dynamik zu vereinen. Übrigens bildet, kleine kompositorische Meisterleistung, die textile Gestalt der Frau wiederum ein Dreieck, nun freilich mit der Spitze nach oben.

Dem Kind müssen wir schon deswegen ein wenig Mitleid entgegenbringen, weil es so isoliert von seinen Eltern ist. Auch sonst erscheint der Junge im gewiss nicht sonderlich bequemen Anzug eher wie eine Statue als ein lebender Mensch. Umso verständlicher sein etwas verlorener, ja leerer Blick: Wir ahnen schon kommende Tragödien, von denen schwere Drogensucht und berufliche Haltlosigkeit noch die minderen sein werden. Er reitet einen unbeweglichen Löwen aus Stoff (nicht aus Stein), und das macht sichtlich keinen Spaß. Der Junge trägt eine Art Pagenfrisur, und so sieht er noch „englischer“ aus als ohnehin. Zu seinen Füßen bilden eine weiße und eine schwarze Stretchlimousine – wer hätte es gedacht - wiederum ein Dreieck, und zwar in der väterlichen Manier mit der Spitze nach vorn. Eine weiße und eine schwarze. Leben und Tod. Oder wenigstens: Picknick und Business.

Der Raum, in dem diese Herrscherfamilie posiert, erlaubt nach allen Seiten weite Blicke. Der Boden ist mit schweren Teppichen bedeckt. Ein zweiter, identischer Thron steht unbenutzt im Hintergrund am Fenster. Bereit, einen anderen König, wer weiß, mit einer anderen stehenden Frau zu empfangen, mit denen sich auf Augenhöhe sprechen lässt. Für die Hofmitglieder ist eine seitwärts angebrachte, gepolsterte lange Sitzgelegenheit so drapiert, als wäre dieser Thronsaal durchaus für größere Audienzen gedacht, für ein Publikum auf Abstand. Brokatkissen geben dem eierschalenfarbenen Bezug einen besonderen, fast möchte man sagen leidenschaftlichen Akzent. Zwei glitzernde Leuchten von formidablem Ausmaß organisieren den oberen Raum, der durch eine Täfelung abgeschlossen wird, und wir erkennen ein Deckengemälde. Ist es Moses, der sein Volk aus der Versklavung führt oder erst einmal auf den Berg klettert, um die göttlichen Direktiven zu erhalten? Reliefsäulen halten diese Decke auf Abstand, in geriffeltem Marmor mit goldenen Kapitellen. Im Hintergrund sehen wir den ebenfalls goldenen Tisch, der mit Familienfotos überladen scheint. Dem Ganzen kommt zweifellos etwas Schreinhaftes zu. Eine Familie, die sich selbst anbetet. Eine Familie, die nichts anderes hat, an das zu glauben wäre. Immerhin kommt im Vordergrund links und rechts etwas Natur, die grünen Ausläufer zweier Pflanzen, ins Bild.

Dieser merkwürdige Thronsaal muss offenbar all die Symmetrie aufweisen, an der es im Familienarrangement selbst so eindeutig mangelt. Aber Herrscherehen werden, wie wir wissen, nicht aus Gründen von Zuneigung und Verbundenheit geschlossen.

Ein Auszug aus dem Buch von Georg Seeßlen: „Trump! Populismus als Politik“.
Bertz + Fischer, 144 Seiten, 7,90 Euro. Erscheint in diesen Tagen.

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Quelle: F.A.Z.

Veröffentlicht: 18.01.2017 14:24 Uhr