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Zukunft im Nahen Osten : Wir müssen Israel aus seiner Lebenslüge wecken

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Gibt es einen Ausweg aus dem Kreislauf der Gewalt? Ein maskierter Palästinenser beobachtet die Beerdigung von Mohammed Abu Chedir in Shuafat Bild: REUTERS

Ich habe die Familie des ermordeten palästinensischen Jungen besucht und weiß nun, dass der Zeitpunkt für eine moralische Revolution gekommen ist. So darf es nicht weitergehen.

          Ich stehe im Trauerzelt der Familie Abu Chedir. Die Leiche ihres Sohnes Mohammed, ermordet von jüdischen Siedlern, die ihn bei lebendigem Leib verbrannt haben, wurde vor wenigen Tagen gefunden. Ich bin nicht allein an diesem Ort. Politiker aller Parteien sind ebenfalls gekommen. Sie stellen sich in die Mitte des Zeltes neben Mohammeds Vater auf, der unendlich müde wirkt, und halten laute Reden in die vielen Kameras ringsherum. Mein Blick fällt auf drei Jugendliche, die am Rand des Zeltes neben einem bunten Vorhang sitzen und aussehen, als langweilten sie sich. Sie haben die erloschene Zigarette in meiner Hand gesehen – es ist Ramadan, und man darf hier nicht rauchen. Da zeigen sie mir einen Bereich hinter dem Vorhang, wo heimlich doch geraucht wird. Ich setze mich zu den Jugendlichen.

          Einer von ihnen ist Taha Abu Chedir, der Cousin des ermordeten Mohammed. Die anderen sind seine Freunde, Mustafa und Suliman. Sie sind achtzehn und arbeiten in einer Elektrowerkstatt. Wir unterhalten uns in einem Mischmasch aus Englisch, Hebräisch und Arabisch. Ich erzähle ihnen, dass meine Großeltern aus Syrien und aus Ägypten stammen und fließend Arabisch sprachen und ich erst jetzt, mit achtunddreißig Jahren, die Sprache lerne. Sie tippen Sätze auf Arabisch in ihr iPhone, lassen sie über Google ins Hebräische übersetzen und zeigen mir das Ergebnis. Wir sprechen über die Mörder von Mohammed, und sie tippen in ihr iPhone, dass sie fordern, „dass auch ihre Häuser zerstört werden, gerade so, wie es bei palästinensischen Mördern geschieht“.

          Wir sprechen über Mohammed, mit dem sie in der Nacht seiner Entführung verabredet waren. Er sei strebsam gewesen und gutherzig, sagen sie. Sie fragen, wo ich arbeite. „Ich schreibe Bücher.“ Sie wollen Beweise sehen. Zu viert sitzen wir über dem iPhone, und ich zeige ihnen Zeitungsartikel über mich. Ich erzähle ihnen, dass ich hier in Schoafat Mütter getroffen habe, die Angst hätten, dass ihren Kindern etwas zustoße. „Habt ihr Angst?“, frage ich Taha, Mustafa und Suliman. „Wir haben Angst vor gar nichts“, antworten sie.

          Reaktion auf das Morden

          Dann werde ich Mohammeds Vater vorgestellt. Ich sage ihm, wie sehr ich mit ihm fühle und dass ich große Scham empfinde. Er fragt mich, ob ich die Fotos gesehen habe. Ich blicke in seine hellen, vom Weinen geröteten Augen und weiß, dass ich kaum etwas sagen kann. Weil es doch nur Worte sind, er hat schon so viele Worte gehört. Aber einen solchen Verlust, wie ihn dieser Vater erlitten hat, der sich immer wieder vorstellt, wie die letzten Momente seines Sohnes gewesen sind, als er bei lebendigem Leib verbrannt wurde – dafür gibt es eben keine Worte. Ratlos, traurig und beschämt gehe ich zurück zu den Jugendlichen. Wir sprechen über Fußball, die Weltmeisterschaft, die für uns so langweilig geworden ist. Ich habe Taha, Mustafa und Suliman fotografiert. Wir haben uns gemeinsam fotografiert. In ihrer Gegenwart wird mir etwas leichter ums Herz.

          Als ich den Stadtteil Schoafat im östlichen Jerusalem verlasse, komme ich an der niedergebrannten Bahnstation vorbei. Daneben stehen Leute vor einem Laden, der Süßigkeiten verkauft. Da denke ich mir, wie seltsam das ist: Ein gewaltsamer Konflikt, zwei Meter weiter sieht man davon keine Spur.

          In den Tagen nach dem Mord an den drei Jugendlichen Naftali, Eyal und Gilad durch die Hamas wurden in der israelischen Öffentlichkeit Stimmen laut, die dazu aufriefen, dass Israel nun zusammenstehen müsse. An Tagen wie diesen, hieß es, gebe es kein links und kein rechts mehr, sondern nur noch Einigkeit. Zugleich aber erklärte ein Mitglied des konservativen Likud, dass die arabischen Israelis nunmehr so zu behandeln seien, dass sie eines verstünden: Die Vergangenheit und damit die Zeit der Annäherung sei endgültig passé. Ein Minister der amtierenden Regierung forderte das Militär dazu auf, die Häuser im Gazastreifen „zum Erschüttern“ zu bringen. Und Naftali Bennett, Handelsminister und Vorsitzender einer Regierungspartei, die der Siedlerbewegung nahesteht, forderte Blut; bei ihm nichts Ungewöhnliches. Wir erleben, dass eine aufgestachelte Volksmenge Araber auf den Straßen verfolgt, es wird ein palästinensischer Junge ermordet, sein Cousin Tarek von israelischen Polizisten zusammengeschlagen, und die jüdischen Hardliner, die in ihren illegalen Siedlungen auf Palästinensergebiet ausharren, rufen dazu auf, immer weitere Siedlungen zu errichten: als angemessene Reaktion auf das Morden.

          Vermeintliche Moral verhüllt die Wirklichkeit

          Es hört eben nicht auf in Israel. Es gibt immer rechts und links. Es gibt jene, die brüllen, und jene, die schweigen. Die Mehrheit der Israelis hat sich in einem höchst komplizierten Verleugnungssystem eingerichtet, das sie von der Wirklichkeit trennt. Sie wollen die Tatsachen nicht wahrnehmen. Sie wollen nichts wissen über die beiden Jugendlichen aus Baituniya, die von israelischen Soldaten ermordet wurden. Sie wollen nichts wissen von der Entführung palästinensischer Jugendlicher. Weil Fakten das Verleugnungssystem, in dem viele hier verharren (und das die israelische Medien wissentlich mit immer neuen „Gewissheiten“ versorgen), in Gefahr bringen würden. Dieses Verleugnungssysten bestimmt dann zum Beispiel, dass unsere jüdischen Kinder grausam ermordet wurden. Und wenn ein palästinensisches Kind ums Leben kommt, dann steht die Rechtfertigung schon parat, die in roboterhafter Rezitation aus den Nachrichten aller Fernsehkanäle hallt.

          Da sind die Kinder, die niemandem etwas getan haben und von den Schüssen der israelischen Soldaten getötet werden, wie jetzt in Baituniya. Es gibt die Häuser in Gaza, die bombardiert werden. Und Dutzende Fälle von unschuldigen arabischen Jugendlichen, auf die geschossen wurde. Sie alle sind in den Augen der Palästinenser ermordete Kinder. Damit haben die Palästinenser recht.

          Nir Baram (rechts) sitzt am Dienstag zusammen mit den Freunden des ermordeten Jugendlichen Mohammed im Zelt der Familie Abu Chedir
          Nir Baram (rechts) sitzt am Dienstag zusammen mit den Freunden des ermordeten Jugendlichen Mohammed im Zelt der Familie Abu Chedir : Bild: Privat

          In den israelischen Nachrichten heißt es immer wieder, dass Israels Heer „keine Kinder ohne Grund tötet“. Die Israelis nicken mit moralistischen Mienen. Wie kann man das heute behaupten, angesichts der Tatsache, dass im vergangenen Jahrzehnt mehr als dreizehnhundert palästinensische Kinder durch die israelische Armee getötet wurden? Das roboterhafte Rezitieren solcher Unwahrheiten und die vermeintliche moralische Überlegenheit, an der ein Großteil der israelischen Bevölkerung festhält, verhüllt die Wirklichkeit und verursacht ein falsches, gefährliches Gefühl, ausschließlich Opfer und Verfolgter zu sein.

          Die Menge glaubt an die propagierte Kluft

          Diese falsche moralische Überlegenheit erreichte ihren Höhepunkt in den Tagen nach der Ermordung von Mohammed Abu Chedir. Zu diesem Zeitpunkt waren die Mörder des Jugendlichen noch unbekannt. Dass es nicht sein könne, dass die grausame Tat von Juden verübt worden sei, glaubten die Menschen. Dass „Juden nicht auf so eine grausame Art töten“, sagten die Politiker. Die schlichte Wahrheit ist, dass sich Juden darin von anderen Völkern nicht unterscheiden. Auch Juden verüben grausame Morde, und wir müssen endlich bereit sein, diese Tatsache anzuerkennen. Stattdessen lassen wir uns in Israel von einer mythischen Stimmung einfangen, von einer mythologischen Moral, und versinken immer tiefer in diesen Sumpf der falschen moralischen Überlegenheit. Das brachte die Justizministerin Tzipi Livni zum Ausdruck, als sie schrieb: „Uns wurde der Glaube geraubt, dass so etwas bei uns nicht passieren kann. Uns wurde die Möglichkeit geraubt zu sagen, dass wir so nicht sind, dass so ein grausamer, sadistischer Mord nicht das Handwerk von Juden sein kann.“

          Das deutlichste Beispiel dieser falschen moralischen Überlegenheit aber ist, dass die israelische Justizministerin bislang offenbar dieser Ansicht war: dass alle anderen Völker zum brutalen Mord fähig sind – nur die Juden nicht. Aus welcher historischen Grundlage, aus welcher Geschichtserzählung bezog sie diese Gewissheit? Kann man die Wirklichkeit verändern, wenn man so hartnäckig darauf besteht, sie nicht anzuerkennen?

          Schon seit Jahren redet Israels Linke von zwei Staaten und der Trennung von Juden und Palästinensern. Während dieser ganzen Zeit habe ich immer darauf bestanden, über den Rassismus innerhalb der jüdischen Gesellschaft gegenüber „Nichtjuden“ zu reden und zu schreiben. In meinen Augen ist dies das brennendste Thema; die Besatzung ist die Folge der Unfähigkeit Israels, die Rechte der Nichtjuden anzuerkennen. Die Sache wird noch dadurch kompliziert, dass viele Juden – durch die Propaganda der Panikmacher, die den Holocaust zu ihren eigenen Zwecken nutzt und mit der Angst spielt, wir seien nur „einen Schritt von Auschwitz entfernt“ – in dem Gefühl moralischer Überlegenheit und des Opfer-Seins leben. Wenn man von solchen Gefühlen geschützt wird, kann man nicht in den Spiegel sehen. Man ist mit Rechtfertigungen beschäftigt, mit der Behauptung, der jüdische Israeli sei „für das Leben“, der andere aber, der Palästinenser, „für den Tod“. Nach 47 Jahren Besatzung, nach Festnahmen, Morden, Landenteignungen und permanenter Unterdrückung im Alltag, spricht Premierminister Benjamin Netanjahu tatsächlich von einer „moralischen Kluft“ zwischen „uns und den Palästinensern“, und die Menge glaubt ihm.

          Revolution gegen das vergiftete Denken

          Das Gefühl der moralischen Überlegenheit wurde zu einer nationalen Pathologie, die die Israelis blendet und eine politische Lösung der Besatzungsproblematik verzögert: Es gibt keinen Grund für eine mutige politische Initiative, wenn man sich auf der moralisch sicheren Opferseite wähnt. In den vergangenen Wochen traf ich ständig Menschen, die erschüttert sind angesichts des alltäglichen Rassismus bei uns, die in Folge des Mordes an den drei jüdischen Religionsschülern überall im Land zu erleben war. Es scheint, als sei der Verleugnungspanzer rissig geworden, die Menschen wollen handeln.

          Seit vielen Jahren, wie gesagt, vermarktet die Linke ihre Idee der Zwei-Staaten-Lösung. Doch nicht nur ist diese Vision niemals zustande gekommen. Während dieser ganzen Zeit verlor die Linke die israelischen Gegenwart aus dem Blick. Sie hat die wichtigste Aufgabe nicht erledigt: gegen den alltäglichen Rassismus und für die Gleichberechtigung aller hier lebenden Menschen zu kämpfen.

          Mehr als das Predigen von zwei Staaten und die Unterstützung neuer vergeblicher Verhandlungen unter amerikanischen Vermittlung wäre es zu dieser Stunde die eigentliche Aufgabe der Linken, die jüdische Bevölkerung aus ihrer Lebenslüge zu wecken. Dass sie gar nicht in einer Gesellschaft leben müssen, in der von Juden gegen Nichtjuden, Juden gegen Palästinenser, Juden gegen „Gojim“ gesprochen wird. Dieses vergiftete Denken hat uns lange geformt, jetzt müssen wir dagegen ankämpfen. Zweistaatlichkeit wird den Rassismus nicht beenden. Die israelische Gesellschaft braucht eine grundlegende Revolution ihrer Werte.

          Stunde der Entscheidung?

          Am Dienstagabend heulen in Tel Aviv die Sirenen. Unser Wohnhaus am Rabinplatz hat keinen Bunker, also stehen wir alle im Treppenhaus. Zwei Männer, die ihre Babys im Arm halten, zwei ältere Damen und ich. „Wo sind die anderen Nachbarn, was für eine Enttäuschung“, sagt einer der Männer, und wir lachen. Nach wenigen Minuten dringt ein dumpfer Laut zu uns herein, die Stadt wird mit Raketen beschossen. Es wird nicht das letzte Mal sein, dass wir uns hier versammeln. Zurück in der Wohnung, lese ich einen Artikel der Studentin Abeer Ayyoub, die in Gaza-Stadt lebt: „Es ist der erste Angriff, den meine beide kleinen Nichten erleben. Sie sind nicht einmal drei Jahre alt, und es gibt nichts, was ich tun kann, um sie zu beruhigen. Wenn die Bomben fallen, weinen sie. Ich kann sie dann nur umarmen und sagen: Das ist doch nur Feuerwerk.“

          Israel hat den Gazastreifen wieder angegriffen. Die Hamas beschießt die Städte im Süden, die in den vergangenen Jahren schon so viel abbekommen haben, und auch die Städte im Zentrum wie Tel Aviv und Jerusalem. Israel schießt zurück. Wieder gibt es Militäroperationen, wieder Schießereien, wieder Tod und furchtbares Leid. Überall dieselbe stereotype Militärsprache, in der von Zielen, Bewaffneten und Feuer die Rede ist. Es gibt nichts Neues daran, es ist dasselbe Stück, das hier seit Jahren aufgeführt wird; jede militärische Operation beginnt und endet immer am selben Punkt. Ein Teufelskreis der Operationen und der Routine.

          Am Dienstagabend sehe ich zusammen mit einem ausländischen Schriftsteller das Spiel Deutschland–Brasilien. Wir staunen. Und es erinnert mich an den zehnten Gesang von Dantes „Inferno“. Dante und Vergil gehen darin durch brennende Särge. Dante bittet darum, einen Toten sprechen zu dürfen. Sein Wunsch wird ihm erfüllt, als Farinata sich aus einem der Särge aufrichtet und ihn anredet. Als er von Dantes Vorfahren hört, sagt er: „Furchtbare Gegner waren sie meinen Ahnen, mir und meinem Teil, und zweimal drum vertrieb ich sie in Scharen.“ Dante, der das Geschehen nach Farinatas Tod selbst miterlebt hatte, antwortet: „Wenn auch vertrieben, kehrten sie in Eil’ zweimal zurück aus jeder Gegend.“ In einem scheinbar unendlichen Kreislauf aus Kriegen, Rache und Vergeltung wird jeder Sieger irgendwann besiegt, und jeder Verlierer wird irgendwann siegen. Das Einzige aber, das gewiss bleibt, sind die Toten, die zu beklagen sind.

          Immer nur von Rache zu Rache, von Operation zu Operation – wir leben in wachsender Hoffnungslosigkeit, ohne ein Bild von der Zukunft. Niemand in Israel kann sich vorzustellen, wie das Land in zwanzig Jahren aussehen mag – es macht zu viel Angst. In aufrichtigen Augenblicken gestehe ich mir ein, dass auch ich die Chance, dass es irgendwann anders werden wird, bezweifele. Es gibt Gründe für diese Verzweiflung. Aber wir müssen daran glauben, dass eine Änderung unserer Gesellschaft möglich ist. Wir haben keine Zeit mehr zu jammern und keine Zeit dafür, diese Kultur des „Schießens und Weinens“ der Linken fortzusetzen. Auch wenn dies von den besten israelischen Schriftstellern, Filmemachern und Intellektuellen erfolgreich weltweit vermarktet wird. Die Zeit, „zu schießen und zu weinen“, ist vorbei. Wir brauchen jetzt einen politischen Plan, der den Kampf gegen Rassismus mit einer Zukunftsvision verbindet, die für ein gemeinsames Leben und Gleichberechtigung statt Trennung und Abgeschiedenheit steht.

          Ich kann mich keiner Zeit erinnern, in der so viele Israelis so verzweifelt gewesen sind wie heute. Meine Generation hat den Glauben daran fast schon verloren, die eigene Zukunft gestalten zu können. Aber wir sind entschlossen zu handeln. Und es kann sein, dass jetzt die entscheidende Stunde gekommen ist.

          Nir Baram

          Der Schriftsteller Nir Baram, 1976 in Jerusalem geboren, setzt sich seit Jahren für die Gleichberechtigung der Palästinenser und für Frieden in Israel ein.

          Auf Deutsch erschien von Baram 2012 der Roman „Gute Leute“ im Hanser Verlag. Sein neuer Roman „Der Schatten der Welt“ wird 2015 erwartet.

          Aus dem Hebräischen von Alexandra Belopolsky.

          Quelle: F.A.Z.

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