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Death-Metal von Nile Brennende Götterspeise

 ·  Für die rhythmischen Probleme der Gegenwartsrockmusik hat die Death-Metal-Band Nile eine Lösung: Gewalt. Von diesem robusten Ansatz zeugt ihre neue Platte „At The Gate Of Sethu“.

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Magnus Feuer

Death Metal im Hochfeuilleton:

Schade, am Ende landet wohl alles im gehobenen Mainstream.

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gerd hodina
gerd hodina (hodger) - 01.07.2012 18:39 Uhr

Rhytmische Probleme????

Irgendwelche musikalischen Synapsen müssen hier wohl blitzartig abgestorben sein. Beim Autor, aber auch bei Hörern und Musikliebhabern, die unterstellen, das die "Gegenwarts-Rockmusik" von rhytmischen Problemen geplagt sein sollte. Unsinn. Einer nekrophilen Dampfhammer-Kapelle hier noch positives abzugewinnen ("die Band hat eine Lösung: Gewalt")....zeugt davon, das hier die Grenzen madenwürmigen Geschmacks deutlich überschritten wurden. GEWALT war noch nie eine Lösung. Mein Vorschlag: Ab in die tiefste Grabkammer eines ausgeräuberten ägyptischen Musik-Friedhofs. Da gehört "Death-Metal" hin.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 02.07.2012 17:27 Uhr
Sven Gärtner
Sven Gärtner (Achka) - 02.07.2012 17:27 Uhr

aha

Zunächst höchst brilliant und umfangreich mit einem schlichten "Unnsinn" argumentieren und danach gepflegten Musikfaschismus betreiben - so lobe ich mir das!

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Jim Bartel

Toll.

Ein Beitrag, wie ein Nile-Album.
Sie haben Ihr Ziel nicht verfehlt.
Sehr schön.

Ich bin skeptisch; das letzte Nile-Album ist fast nicht zu schlagen. Aber ich werde wohl zugreifen.

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