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Camila Vallejo Das Gesicht des Kommunismus

 ·  Ein Interview mit der chilenischen Studentenführerin Camila Vallejo, die wie eine Erlöserin gefeiert wird: Was will die Bewegung? Und wer ist der Gegner?

Artikel Bilder (2) Lesermeinungen (38)

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Ulrich Mayer
Ulrich Mayer (Bayer01) - 06.02.2012 17:28 Uhr

Mädchen, du hast keine Ahnung,

wovon du redest.
Das ist der erste Gedanke, der sich hier aufdrängt.
Im halbfeudalen Südamerika mag man Sehnsucht nach sozialem Ausgleich haben, das ist verständlich. Doch Sozialismus heißt Diktatur und Massenmord.
Das hat man in Südamerika, weit weg von Russland und China noch nicht verstanden.

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Gottfried Lobeck
Gottfried Lobeck (golo7) - 06.02.2012 17:14 Uhr

Wo ist hier "Kommunismus" i.S. seinerzeitiger Diktaturen zu erkennen?

Für mich verkörpert Frau Vallejo eine Haltung aufgeklärten Bürgertums im besten Sinne, die bereit ist, Verantwortung zu übernehmen und über einen Diskurs auf dem Hintergrund des moralischen Gesetzes die Entwicklung einer Demokratie freier aufgeklärter Bürger voran zu bringen.
Diese Utopie einer dahin entwickelten Verfasstheit allein sollte das Ziel von Veränderung sein, die derzeit mehr als überfällig scheint. Ob wir Bürger jedoch von nötiger Vernunftentwicklung und davon getragener Verantwortungsübernahme Gebrauch machen wollen, ist derzeit mehr als ungewiss.

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Konstantinos Dafalias

Gleiche Probleme

Der Hauptfehler der kommunistischen Regime ist sicher der Totalitarismus, aus dem auch die eingeschränkte persönliche Freiheit resultiert, aber im Endeffekt kämpft dieses System mit den selben Problemen wie unsere Demokratien.
Loyalität kommt vor Kompetenz und so werden Vollidioten auf Positionen gehoben, die sie nie bekleiden sollen, wo sie einen kompletten Saustall veranstalten, nicht ohne sich die eingen Taschen ordentlich vollzuräumen.
Jedes System, sei es Monarchie, Demokratie oder Diktatur mündet früher oder später in der Korruption, bis ein bestimmter Punkt erreicht wird, dann werden einige Machthaber aufgeknüpft und der Prozess beginnt von vorn.

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Frank Sperling

Pawlow'sche Reflexe

Entscheidend ist, das die Globalisierung die gesellschaftlichen Schieflagen noch schiefer gemacht hat. Die Wenigsten kennen Chiles Schieflagen. Aber sie kennen Angst um ihre Privilegien. Wer das Massenträgheitsgesetz kennt, weiss, dass in jedem System eine Umkehrbewegung in Gang gesetzt wird, wenn eine kritische Differenz zwischen SOLL und IST erreicht ist. Die Leistung unseres Bildungssystems aber ist bitter: Die meisten der Komentatoren folgen Pawlow'schen Reflexen, intelligent programmiert, sie springen auf das Stichwort "Kommunismus" an, bellen sich 20' ununterbrochen gegenseitig zu, bis die Batterie leer ist.

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Axel Janßen

Die ist eigentlich ziemlich ok

Blöd, dass immer nur auf das junge Gesicht und den Körper sowie ihrem Marxismus Bezug genommen wird. Und überhaupt nix, worin es in dem transandinischen Bildungs-Konflikt eigentlich geht, ausser nebulöse Andeutungen auf Gesetze aus dem anderen Chile-Klischee, der inzwischen bald 25 Jahre vergangenen Diktatur. Um den ganzen Wahnsinn zu verstehen, tät Hintergrund-Recherche Not. Tatsächlich sind viele Studiengänge qualitativ fragwürdig, oft sehr teuer und mit vor diesem Jahr mit 8% Zinsen belegt. Viele Politiker rechter und linker Parteien kassieren mit.
Frau Vallejo Dowling schlägt sich insbesondere in Debatten sehr gut. Und ich bin ganz sicher kein Kommunist. Wer hinreichend Spanisch versteht, kann auf youtube nach "Vallejo Tolerancia zero" googlen.
War auf einer Vallejo Veranstaltung in Dortmund. Eine Katastrophe. Ein überforderter Spanisch -> Deutsch Übersetzer und feierlich vorgetragene Deklamationen von gewerkschaftlichen Basisgruppen, Kurden und unreifen selbstberauschten Jünglin

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Kai Schraube

Nur eine Sottise...

Einer 23-jährigen Geografiestudentin aus Chile mag ich politische Irrtümer nachsehen. Einer über 40-jährigen PDS-Sarah allerdings nicht - vielleicht auch, weil ich jünger bin, als Oskar aus dem Saarland. Und dem unanständigen deutschen Konglomerat der Verlorenen und Ewig-Gestrigen (Lehrergewerkschaft GEW und Parteistiftung der LINKEN) mag ich die Einladung an die irregeführte "Hoffnungsträgerin" erst recht nicht durchgehen lassen.
.
"El pueblo unido, jamás será vencido" - wer weiß. Die vereinte Dummheit hat schon eher Chancen (kurzfristig) zu siegen...

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 06.02.2012 17:33 Uhr
Ulrich Mayer
Ulrich Mayer (Bayer01) - 06.02.2012 17:33 Uhr

El pueblo unido, wenn es stets zu Schutz und Trutze

brüderlich zusammenhält."
Nicht wahr?
Sag niemals nie! (007)

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Helga Zießler

Was ist neu an dieser "Kommunistin"?

"“Wer mit 20 Jahren kein Kommunist ist, hat kein Herz. Wer mit 30 Jahren noch Kommunist ist, hat keinen Verstand!” Diesen Ausspruch schreibt man - wie so viele andere auch - W. Churchill zu. Ist aber auch egal, wer's gesagt hat - es stimmt häufig.
Im Fall dieser hübschen Studentin dürfte es auch stimmen.
Und damit ist eigentlich alles gesagt.

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Eduardo Preuß
Eduard Preuß (windei) - 05.02.2012 17:06 Uhr

Themenbezug?

Bemerkenswerter Weise beschäftigen sich fast alle Kommentatoren mit zwei Fakten: 1. Frau Vallejo ist schön (schwerer etwas offenkundigeres festzustellen), 2. Der Kommunismus hat Millionen Tote gefordert (noch wesentlich einfacher festzustellen)!
Womit sich fast niemand beschäftigt scheint ihre Inhaltliche Aussage zu sein. Sie fordert eine gerechtere Verteilung des Reichtum und freien Zugang zu Bildungseinrichtungen und medizinischer Versorgung. Diese Forderungen sind keine lächerlichen oder naiven Gedanken, wie teilweise unterstellt, sondern berechtigte Anliegen. Wir in Deutschland besitzen diese Grundrechte, behauptet deswegen jemand wir würden in einem Kommunistischen System leben? Wohl kaum!
Die Kleidung der Forderungen in "Kommunismus" mag etwas schal schmecken für unsere europäischen Gemüter, ist aber eigentlich nur die Sehnsucht nach einem Gegenentwurf zum gegenwärtigen System.
Den Chilenischen Studenten vorzuwerfen etwas ändern zu wollen finde ich persönlich sehr verlogen!

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Johannes Meixner

Individualism, Baby.

‎"Keine Veränderung wurde jemals vom Individualismus begründet, immer war es das Kollektiv, das diesen Prozess gewollt hat."

-

*facepalm*. Man möchte am liebsten mit Atlas Shrugged gegen die Rübe donnern.

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Ulrich Mayer
Ulrich Mayer (Bayer01) - 05.02.2012 16:27 Uhr

Das Gesicht des Kommunismus: Der Film "Soviet Story"

zeigt sein wahres Gesicht. Im Netz ist er zu sehen.

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Paul Beil

"Demokratischer Kommunismus" - Welch eine Luege

Nicht umsonst hat sich der Sozialismus vor ueber 100 Jahren in zwei Formen entwickelt: Eine demokratische (=Sozialdemokratie) und eine totalitaere (=Kommunismus) (die dritte Form des Nationalsozialismus lass ich hier mal weg). In keinem Land hat der Kommunismus, wenn er an der Macht war, demokratische Spielregeln eingehalten, auch wenn all diese Staaten sich stets demokratisch oder Republik nannten. Daran wird auch diese junge Dame nichts aendern. Aber egal, sie sieht huebsch aus und es gibt ja in der Tat Missstaende in Chile und anderswo. Also wird sie von den Medien gepusht. Das war mit Che Guevarra nicht anders. Dass der kein Demokrat, sondern ein Massenmoerder war, der nicht einmal den Charakter eines Volkskriegs verstanden hat (siehe seine in sich bereits radikale Foco-Theorie) - egal! Auch er sah gut aus und prangerte reale Missstaende an. Also war er per se ein guter Mensch.

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Hans-Peter Werner

und sie dreht sich doch

Bei allem Für und Wider was die junge Frau von sich gibt, steht sie doch mit ihrer Sicht auf die Dinge mitten im Leben. Warum sollte es denn ausgerechnet in der gesellschaftlichen Entwicklung
einen Stillstand geben? So sicher wie die Medizin eines Tages den Krebs besiegen wird, so sicher
wird die Menschheit den Kapitalismus überwinden. Der Name der neuen Ordnung sollte dabei keine Rolle spielen.

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Michael Bohnert

Friedlich

Die Demonstrationen waren alles andere als friedlich und von einer ausgesprochenen Aggressivität der Studenten begleitet. Wenn die chilenische Polizei energisch eingriff, dann war das auch unbedingt nötig um Privateigentum und Sicherheit zu schützen. Die Polizei musste in vielen Fällen auch eigene Verletzte hinnehmen.
Die Art und Weise, wie diese Demonstrationen angefacht wurden, hatten sehr wenig mit der scheinheiligen und schwammigen Philosophie, die die gute Camilla jetzt in Deutschland an den Tag legt, zu tun.

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Juergen Inhof
Juergen Inhof (jinhof) - 05.02.2012 14:35 Uhr

Naiver Versuch

"Neoliberale Weltordnung" - gibts nicht, gab's nie. "Demokratie des kleinen Mannes" - gleichgeschaltete, weltweite Medien behindern kritisches Denken - wollen die meisten ja auch nicht, ist zu anstrengend innerhalb der Komfortzonen.
Kommunismus ist die perfideste Art sich zu betruegen. Ich deute ihre Aussage so: Schwarmintelligenz ist die scharfe Waffe der interessierten Massen. Alles wird aufgedeckt, das regt sogar die Inaktiven zum Denken an. Internet, Youtube und andere Plattformen decken gnadenlos auf - das ist die Zukunft! Jeder der Wissen will, weiss dann. Das ist der "neue" Kommunismus, der keine Selbstgerechtigkeiten und Luegen decken kann. Mensch evolutioniert, indem er vergleichen kann: Nie zuvor war Information sofort global verfuegbar.
Einzig das systemische Denken und "richtiges" Schlussfolgern muss sich noch verbreiten - dann brechen paradiesische Zeiten an (Zuvor gibt's Geburtswehen)

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Ronny Schaffer

Nebelig

So gut die Absichten der jungen Dame sind, so naiv sind sie doch. Das der Kapitalismus in der Form wie wir in kennen, eine Änderung erfahren muss, wissen meines Erachtens die meisten Menschen. Sich aber dann wieder dem kommunistischen Gedanken zuzuwenden und einfach so vieles in einen Topf zu werfen, ist vielzu simpel.
In einem hat Vallejo allerdings recht und das ist ein kollektives Bewusstsein, dass gerade am Erwachen und notwendig ist, die neue Weltordnung für das kommende Jahrtausend einzuleiten. Allerdings kann dieses Erwachen nur aus dem individuellen Wollen heraus erfolgen, dem Wollen, sich von der Indentifierzierung mit irgendwelchen Gruppen, Gedanken und Konzepten lösen zu können, weil sie so viel Leid verursachen. Der Apfel muss reif sein.
Es wird an der praktischen Umsetzung der nebeligen Idee Vallejos scheitern, an der Ungleichheit der Menschen hinsichtlich ihrer Reife. Vallejo mag ein Engel sein, aber diese verschwinden dann, wenn der kommunismus sein wahres Gesicht zeigt.

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Arkadiusz Miller

Karl Valentin

"Es ist schon alles gesagt, nur noch nicht von allen."
- Karl Valentin

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Petrus Aber
Petrus Aber (PetrusA) - 05.02.2012 12:34 Uhr

klingt nach dem deutschen Modell

Man lese mal genau, was Frau Vallejo will, eigentlich handelt es sich um einen Verstaatlichungswunsch aller Dienstleistungen, die als frei gehandelte für unmoralisch befunden werden. Der Staat soll die Friktionen, die aus dem Gegensatz von Lohnarbeit und Kapital mildern und so sich selbst als moralischer, gerechter legitimieren. Was man bekommt ist Bevormundung und Beschneidung der Freiheit, vllt etwas mehr Verteilungsgerechtigkeit. Schafft man dann noch die Konkurrenz der Unternehmen gänzlich ab, hat man genau das Gemeinschaftsmodell des früheren Osblocks. Ein Kapitalismus mit Ware und Geld aber ohne Konkurrenz, dafür eine Einparteiendiktatur etc., die zum Untergang verurteilt ist.

Kommunismus als Konsequenz der Aufklärung, als materialistische Vollstreckung der liberalen Ideen, in der die Bindungen so eingerichtet sind - nämlich vernünftig-, dass die individuellen Freiheit maximal, ein Individuum wirklich wird, entfernt sich mit dieser Bewegung weiter als der status quo es zeitigt.

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 05.02.2012 19:19 Uhr
Harry Pastorius
Harry Pastorius (ookk) - 05.02.2012 19:19 Uhr

Errare humanum est.

besonders lustig an Ihrem Beitrag ist der selbst TOTALITÄRE Duktus, wie jeder Kommunismus immer zu enden habe. Schönes Fehlbarkeitsdogma.

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Ronny Schaffer

Sehr schön erklärt

Viele Anhänger des Kommunismus verstehen nicht, dass er sich selbst ad absurdum führen müsste oder in einem totalitären Staat endet. Das krampfhafte Festhalten an der Idee der Gleichheit sorgt gerade eben für extreme Ungleichheit. Je gleicher die Menschen sein sollen, desto unbarmherziger wird das Ganze.
Auf der Metaebene soll das Individuum also gleich sein, aber wer sagt das, wer erwartet diese Gleichheit? Es sind Einzelne, meist sogar mit guten Absichten, die diese Idee als "richtiger" darstellen und damit eine Meinungshierarchie innheralb eines Systems erschaffen, dass nicht hierarchisch sein möchte. Ihre Ideen und Vorstellungen von der Gleichheit sollen die Grundlage schaffen und sind damit selbst ebend nicht gleich. Dieses Paradoxon endet in dem, was man aus den Geschichtsbüchern kennt, da die Idee der Gleichheit erzwungen werden muss und es zudem genügend Menschen mit weniger guten Absichten gibt, als die träumerischen Initiatoren sich ausmalen könnten.

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Closed via SSO

Alles nach Plan

Erst verkauft man uns die institutionalisierte Korruption des Quartetts aus Regierungsbürokratien, Zentralbanken, Banken und supranationalen Bürokratien als "neoliberale", freie Marktwirtschaft, zerstört die natürlichen und wirtschaftlichen Grundlagen ganzer Generationen und Völker, und dann führt man uns hübsche Gesichtchen vor, die uns das nächste totalitäre Experiment schmackhaft machen sollen.
Alles läuft nach Plan.
Verteidiger der Freiheit und des Rechts sind rar heutzutage.

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Ronald Gruenebaum

Hinweis

Die Frau sollte vielleicht Skandinavien besuchen. Dort hat man die Probleme, die sie umtreiben, weitestgehend geloest.

Nicht jeder ist eben in einer rueckstaendigen politischen Kultur gefangen. Es stoert schon, dass manche meinen, ihr persoenlicher Tellerrand ist der wahre Horizont.

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Bela Lugosi

Kommunistin mit Nasenring

Einig sind sich Studenten immer schnell wenn es um kostenlose Bildung geht. Das sie sich dann von Kommunistischen Rattenfängern für weitergehendes einspannen lassen ist ebenfalls nichts neues.

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