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Szene aus  „Wir werden unter Regen warten“

Staatstheater Wiesbaden : Mozart und Mossad

Es sind keine weichgezeichneten Figuren, keine Vorzeigeflüchtlinge, denen er eine Stimme verleiht. Ihsan Othmanns „Wir werden unter Regen warten“ am Staatstheater Wiesbaden.

Lage der deutschen Sprache : Sprachpolizei

Sprache verändert sich, auch die unsere. Die Gründe dafür sind so vielfältig wie die Sprache selbst. Eine Glosse zur aktuellen Lage der deutschen Sprache.

Kommentar : Privat war gestern

Berlin will’s wissen: Lehrpersonen von sechzig Berliner Schulen sollten in einer Studie Informationen von sich preisgeben – auch über ihre sexuelle Orientierung.

Berliner Theater : Lest die Spielpläne!

Berlin erweist sich dieser Tage als geteilte Theaterstadt. Polarisierend wirkt vor allem der neue Volksbühnen-Intendant Chris Dercon. Egal, was er tut oder nicht tut: seinen Kritikern ist es zuwider.

Einstellungsquoten der BBC : Eine Erfolgshypothek

Erst wurde die BBC für den „schockierenden“ Mangel an Vielfalt bei der Einstellung gerügt, jetzt hat sie selbst ermittelt, dass ihr zu mittelständisch sei. Doch ihre Quotierung weist in die falsche Richtung.

Staffelenden von Fernsehserien : Es könnte auch ganz anders sein

Man soll nicht nur den Anfängen wehren, sondern auch den Enden. Jedenfalls wenn sie, wie im Fall der siebten Staffel von „Game of Thrones“, zu früh verraten werden. Jetzt hat der Fernsehsender eine Idee. Mindestens.

Zur Oktoberfest-Eröffnung : Wasser, Maß!

Viele schätzen das falsch ein: Auf der an diesem Samstag beginnenden Wiesn wird recht wenig Bier getrunken. Eine andere Flüssigkeit hat ihm längst den Rang abgelaufen – mit weitreichenden Folgen.
Schneller, lauter, leerer: Das Rad der Welt, auf dem die Schauspieler stehen, dreht sich erbarmungslos.

„Woyzeck“ in Basel : Strauchelnde Menschheit

Der Mörder, ein Opfer? Ulrich Rasche eröffnet die Basler Theatersaison mit einem von Grund auf entmoralisierten „Woyzeck“. Der Abend bleibt im Gedächtnis.

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