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Gerhard Polt zum Siebzigsten Fast wia im richtigen Leben

 ·  Resigniert wird nicht, solange dieser Satiriker die Paradoxien des Alltags vorführt. Dem Menschenfischer und Metaphysiker des Stammtischgeredes Gerhard Polt zum Siebzigsten.

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Johann Horn
Johann Horn (Annaeus) - 07.05.2012 12:48 Uhr

Unvergleichlich

Im Unterschied zu vielen seiner Kollegen Showsteller, die immer nur ihr politisches Credo herunterbeten, schlüpft Polt in die Rolle der von ihm kritisch betrachteten Zeitgenossen und führt uns deren geistiges Inventar vor, dass einem das Lachen fast im Halse stecken bleibt; aber eben nur fast, denn er hat jedenfalls verinnerlicht, dass der bierernst belehrende Zeigefinger nicht so wirkungsvoll ist wie das Lachen über beschränkte Geister, die ja leider immer wieder den Ton angeben wollen. Ich wünsche mir von ihm noch viel Hintersinniges. Für mich ist G P unvergleichlich

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Eckart Härter

Für mich ist er der Grösste

Herzlichen Glückwunsch!

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Jahrgang 1961, Redakteur im Feuilleton.

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