22.07.2009 · Dreißig Jahre sprachen sie kein Wort miteinander. Aber jetzt ist eine neue Ära angebrochen in Bayreuth und die neuen Leiterinnen Katharina Wagner und Eva Wagner-Pasquier geben erstmals gemeinsam Auskunft über ihre Festspielpläne.
Dreißig Jahre sprachen sie kein Wort miteinander. Aber jetzt ist eine neue Ära angebrochen in Bayreuth und die neuen Leiterinnen Katharina Wagner und Eva Wagner-Pasquier geben erstmals gemeinsam Auskunft über ihre Festspielpläne.
Zwei Wagnerfrauen an der Spitze der Bayreuther Festspiele. Das ist neu! Wie vertragen Sie sich bisher? Kein Zickenkrieg in Sicht?
Eva Wagner-Pasquier: Dieses Wort habe ich noch nie in meinem Leben benutzt. Nicht mal, wenn ich mit Frauen zusammen gearbeitet habe, was relativ häufig vorkam. Entweder, ich komme mit jemandem gut aus oder nicht. Da bin ich immer ehrlich gewesen. Klar, diese Frage beschäftigt vielleicht jetzt ein paar Menschen da draußen, weil uns ja keiner je bisher zusammen sah. Wir haben einander dreißig Jahre lang nicht gekannt. Ich glaube sogar, dass wir uns sicher vorher nicht so gut verstanden hätten, wie wir uns jetzt verstehen, da wir zusammen arbeiten. Und nicht nur arbeiten, sondern uns (das wird Dir jetzt vielleicht nicht so gefallen, Katharina, was ich sage) auch gegenseitig beschützen: Das ist für mich wichtig. Ich bin ja quasi neu hier oben. Ich kannte nur noch vier Leute von der Technik hier im Haus, als ich wieder anfing. Aber wir beide wissen ganz genau, wofür wir uns zusammengefunden haben! Da ist das Gerede von der Zweckgemeinschaft ziemlich dumm.
Katharina Wagner: Genau. Erst, wenn man unterbeschäftigt ist, fängt man an zu zicken. Wir beide hier sind zur Zeit sehr weit entfernt von Unterbeschäftigung.
Sie, Frau Wagner, sind täglich in der Presse. Von Ihnen, Frau Wagner-Pasquier, hört und sieht man nichts. Da ist es doch klar, dass die Leute sich einen eignen Reim darauf machen…
Katharina Wagner: Quatsch. Wir haben klare Absprachen: Presse, Marketing, Öffentlichkeit, das alles ist mein Bereich.
Und was ist Ihr Bereich, Frau Wagner-Pasquier?
Eva Wagner-Pasquier: Wir machen eigentlich sowieso alles zusammen.
Katharina Wagner (gleichzeitig): Wir machen immer alles zusammen.
(Gelächter)
Katharina Wagner: Eva kümmert sich hauptsächlich um die Besetzung, ich kümmere mich um die Produktionsleitung. Wir sprechen alles gemeinsam ab. So läuft das.
Eva Wagner-Pasquier: Für die Leute hier im Haus war es am Anfang schwierig: An wen sollten die sich wenden? Aber sie wussten schnell, ganz einfach: an die, die gerade da ist. Was sie mit Katharina bereden, weiß ich sofort auch und umgekehrt. Bei den heutigen Kommunikationswegen ist das kein Problem. Außerdem haben wir eine gemeinsame Sekretärin, unsere Büros liegen zusammen, die Türen sind offen, es kann jeder reinkommen, keiner muss sich extra anmelden. Diese neue Offenheit wird von allen im Haus begrüßt.
Sie haben bereits reichlich Flagge gezeigt: Bayreuth soll sich öffnen für neues Publikum: Letztes Jahr gab es erstmals ein Public Viewing, in diesem Jahr eine Kinderoper. Wozu soll das gut sein?
Katharina Wagner: Ich habe schon einige Opernproduktionen für Kinder gesehen, die sich nicht kindertümlich zu den Kindern herablassen, sondern Oper für Kinder überhaupt erst zugänglich machen. An Wagner hat man sich aber anderswo nicht gewagt, da nimmt man dann doch lieber wieder die „Zauberflöte“...
Dabei ist der „Ring“ eigentlich eine „Fantasy“-Geschichte...
Eva Wagner-Pasquier: Ja, da gibt es schon reichlich Pop-Versionen.
Katharina Wagner: Was ich das Schlimmste finde, ist, wenn man „nur“ was für Kinder zeigt und alles hübsch bunt macht. Wir haben ein anspruchsvolles Bühnenbild gebaut für unseren Kinder-„Holländer“, beim ersten Durchlauf hatten die Kinder ihren Spaß, aber auch die Erwachsenen. Das muss im Idealfall so funktionieren wie bei den Simpsons: kindergerecht und zugleich erwachsenengerecht.
Sie wollen auch offensiv die Nazivergangenheit Ihrer Familie aufarbeiten. Was ist mit den Tagebüchern von Winifred Wagner, die immer noch unter Verschluss liegen?
Katharina Wagner: Wir können nur das aus der Schublade holen, worauf wir selber sitzen.
Winifreds Tagebücher sind im Besitz des Familienzweigs Lafferentz. Könnten Sie als vereinigte Wagner-Sisters nicht segensreich auf die Verwandten einwirken?
Katharina Wagner: Wir können nur hoffen, dass die anderen aus der Familie mitziehen. Mehr nicht. Damit es da keine Missverständnisse gibt: Wir als Festspielleitung arbeiten erst mal sowieso gar nichts auf. Das wird ein unabhängiges Projekt von Historikern und Musikwissenschaftlern sein müssen. Wenn wir das selbst anleiten, heißt es gleich wieder: da wird nur vertuscht.
Wer wird es durchführen?
Eva Wagner-Pasquier: Das ist noch nicht spruchreif, weil die Verträge noch nicht alle unterschrieben sind.
Katharina Wagner: Sobald erste Ergebnisse vorliegen, soll es eine Art öffentlichen „Zwischenbericht“ geben: Ein Symposion hier in Bayreuth…
Wann?
Eva Wagner-Pasquier: Wir hoffen, dass es 2013 zum Wagnerjahr so weit ist. Es soll auf keinen Fall zur Festspielzeit stattfinden, eher später im Jahr.
Katharina Wagner: Eigentlich können wir dazu noch nichts sagen. Forschung dauert, so lange wie sie dauert. Dass möglichst keine Fragen offen bleiben, ist dabei wichtiger als der Zeitfaktor.
Als noch der Nachfolgekrieg hier auf dem Hügel tobte, haben Sie, Frau Wagner, zusammen mit dem Dirigenten Christian Thielemann eine „Bayreuther Akademie“ für den Nachwuchs angekündigt, was eigentlich Nike Wagners Idee gewesen war…
Eva Wagner-Pasquier: Nein, ursprünglich war das die Idee von Friedelind Wagner.
Wie steht es heute damit? War das nur ein Wahlversprechen, schon vergessen?
Eva Wagner-Pasquier: Im Gegenteil. Das soll unter meiner Federführung entstehen. Wir reden fast täglich drüber.
Katharina Wagner: Ja, wir sind dran. Aber es ist natürlich eine Frage der Finanzierung. Wir müssten überhaupt erst mal die neue Probebühne finanziert kriegen.
Wagners Musik braucht heute keinen Schutzraum mehr. Sie gilt nicht mehr als „neue Musik“, wie damals, als die Festspiele gegründet wurden. Dieses Haus hier war früher mal eine Art Ufo, jetzt ist es zum Mausoleum geworden. Wie kann man heutige Musik hier auf dem Hügel integrieren?
Katharina Wagner: Zunächst einmal: Dieses „Museum“ hier ist ausschließlich dafür da, dass man die Werke Richard Wagners aufführt. So steht es in der Satzung. Punkt. Wir haben uns gerade neulich mal darüber unterhalten, ob nicht sogar die Neunte von Beethoven, die von Furtwängler hier nach dem Krieg dirigiert worden ist, eigentlich satzungswidrig war. Aber außerhalb des Hauses, da ist alles möglich. Wir sind gerade dabei, uns neue Räume zu schaffen. Das geht step by step.
Sie haben Ihre Verträge erst im Mai unterschrieben. Warum hat das so lange gedauert?
Katharina Wagner: Das liegt an der Verwaltungskonstruktion. Wir haben vier Gesellschafter, drei davon sind öffentlich. Öffentliche Strukturen brauchen Zeit, manchmal macht das Probleme.
Können Sie etwas sagen zum aktuellen Stand im Tarifkonflikt?
Eva Wagner-Pasquier: Nichts, außer: am 22. Juli wird weiterverhandelt.
Sie haben Nerven: Drei Tage vor der Festspiel-Eröffnung, die bestreikt werden soll!
Katharina Wagner: Wir sind uns schon einig. Nur muß das noch, weil es eine finanzielle Entscheidung ist, durch den Verwaltungsrat. Das darf diesmal auf keinen Fall dauern!
Sie haben das halbe Haus umgekrempelt. Gibt es etwas, das Sie auf keinen Fall ändern werden?
Katharina Wagner: Unsere Spielzeit steht fest, unser Spielplan steht fest. Nur aus diesen Gründen funktionieren die Festspiele so, wie sie funktionieren.
Also: Nur das Hauptwerk, keine Jugendopern von Wagner?
Katharina Wagner: Doch, ausnahmsweise. Fürs Wagnerjahr 2013 haben wir da was angeplant.
Eva Wagner-Pasquier: Das wird dann natürlich nicht auf der Hauptbühne stattfinden. Eine Spielplanverlängerung, wie das oft eingeklagt worden ist, geht schon allein deshalb nicht, weil die Musiker nicht länger bleiben können. Die meisten vom Chor und Orchester fahren hier weg nach der letzten Vorstellung und haben zuhause schon am nächsten Tag wieder die erste Probe. Es hat schon seinen Grund, dass die Bayreuther Festspiele am 28.August aufhören. Natürlich könnte man sich alles mögliche ausmalen: Bayreuth zu Pfingsten! Bayreuth im Oktober! Neulich gab es diesen Vorschlag, dass wir die besten Wagnerproduktionen der Welt einladen sollen und ein Operntreffen organisieren, nach dem Muster des Berliner Theatertreffens. Wunderbar! Aber das ist nicht einfach so finanzierbar!
Sie sagen es: Es gibt heute gute, bessere und beste Wagnerproduktionen bei anderen Festivals, an anderen Stadttheatern. Wie wollen Sie es schaffen bis 2013, Bayreuth wieder an die Spitze zu katapultieren?
Katharina Wagner: Mit unseren Regisseuren in den nächsten Spielzeiten müssen wir uns aber international nicht verstecken!
Die Regie ist nicht Bayreuths Achillesferse. Die Musikbesetzungen sind das Problem. Auch in diesem Sommer wieder…
Eva Wagner-Pasquier: Wir können nicht einfach umbesetzen. Verträge darf man nicht brechen, wenn man als Direktion neu anfängt. Das macht in der Branche keine gute Stimmung. Erstens geht es vom Budget her nicht, Sänger auszubezahlen, zweitens fände ich das auch unmoralisch. Im übrigen werden Sänger langfristig engagiert, wie Sie wissen.
Katharina Wagner: Sagen wir, wie es ist. Als meine Mutter gestorben war, haben wir beide uns hier zusammengesetzt und über das Thema Sängerbesetzung geredet. Und schon beim „Lohengrin“ nächstes Jahr, der von Jonas Kaufmann und Anette Dasch gesungen wird, können Sie unsere Handschrift sehen. Die „Tristan“-Besetzung 2015 wird Spitze, das kann ich Ihnen jetzt schon versprechen. Und auch 2013 gibt es sängerisch Überraschungen.
Werden Sie die Dirigentenbesetzung neu angehen?
Katharina Wagner: Sollen wir Karajan wiederholen? (lacht) Im Ernst, es passiert öfters, dass die Wagnerfreunde hier stehen und klagen: ,ach, wenn der Karajan noch lebte‘…
Es gibt auch heute gute Wagnerdirigenten, die in Bayreuth fehlen. Zum Beispiel Claudio Abbado, Hartmut Haenchen…
Eva Wagner-Pasquier: Abbado wird das schon aus Gesundheitsgründen nicht machen.
Katharina Wagner: Zur Ehrenrettung von Papa muss ich sagen, dass ich selbst dabei war, als er mit Abbado verhandelt hat. Es gab intensive Gespräche, immer wieder. Aber Abbado wollte unbedingt sein eigenes Orchester mitbringen. Daran ist es gescheitert. Wir haben auch Haenchen schon im Visier, und mit Andriss Nelsons einen jungen Wagner-Dirigenten engagiert…
Eva Wagner-Pasquier: … und drei bewährte Bayreuth-Dirigenten kehren zurück. Pierre Boulez, Daniel Barenboim und Jimmy Levine wollen als Geschenk kommen, uns zuliebe, und irgendetwas zusammen machen: „whatever you want!“ Wir müssen uns jetzt nur noch ausdenken, was, am besten für 2013.
Katharina Wagner: Ja, wenn anderswo vier Regisseure einen „Ring“ inszenieren dürfen, können wir in Bayreuth doch mal zur Abwechslung drei Dirigenten einen „Parsifal“ dirigieren lassen! (lacht)
Es gibt noch andere Wagner-Flagschiffe, die zurückkehren könnten. Wie wär‘s mit Waltraud Meier?
Katharina Wagner: Wir haben ihr die Kundry angeboten, sie war aber zu diesem Zeitpunkt schon ausgebucht.
Eva Wagner-Pasquier: Ich finde sowieso, es wird in Bayreuth gar nicht so schlimm gesungen, wie immer behauptet wird. Ist es anderswo etwa besser? Gibt es überhaupt irgendwo ideale Besetzungen? Die sogenannte Krise des Wagnergesangs ist ja auch schon älter. Früher hatte man als Tenor nur den Wolfgang Windgassen, und wenn der ausfiel und der Hans Beirer gesungen hat, haben alle die Nase gerümpft. Wieviele gute Brünnhilden gab es damals? Da sind wir doch heute viel besser dran!
Katharina Wagner: Es gibt nur einen kleinen Pool von guten Wagner-Sängern. Wollten wir ausschließlich Superspitzenbesetzungen hinkriegen, dürften wir den „Siegfried“ oder den „Tristan“ nicht mehr spielen.
Eva Wagner-Pasquier: Der Sängermarkt ist ein brutaler Markt. Man sieht das auch in anderen Stimmfächern. Sie finden da im Augenblick keine gute Tosca, keinen guten Otello. Und spricht sich ein Name herum, ist er in der nächsten Sekunde schon gebucht. Kein Wunder, dass sich die Sänger kaputt machen lassen von den Medien.
Katharina Wagner: Es gibt aber auch Sänger, die so gezielt in die Medien geschoben werden, dass sie sich selbst den Stress machen.
Eva Wagner-Pasquier: Wenn man geliebt wird, dann steht man unter Druck. Du selbst doch auch. Das müsstest Du wissen, wo Dich doch alle so lieben…
Katharina Wagner: Mich liebt nicht jeder! Ich glaube, da irrst Du Dich!
Wie schön, endlich mal eine Meinungsverschiedenheit! Das wird ja sonst langweilig hier. Ich möchte auch mal widersprechen: Es waren nämlich nicht die Medien schuld an den Stimmproblemen von Rolando Villazón!
Eva Wagner-Pasquier: Käme der Villazón hier jetzt zur Tür herein und wir würden ihm vorschlagen, zur Eröffnung der Bayreuther Festspiele zu singen, ich glaube, er würde sofort zusagen. Er ist einfach zu nett. Die sind ja beide so entzückend, die Anna Netrebko auch, und beide können nicht ,Nein‘ sagen.
Sind aber beide keine Wagnersänger…
Eva Wagner-Pasquier: Stimmt nicht. Anna Netrebko möchte sehr gern die Elsa singen.
Katharina Wagner: Sollen doch die Festspiele in Baden-Baden sie als Elsa engagieren!
Eva Wagner-Pasquier: Aber nein! Wenn sie das hier bei uns machen möchte, dann werden wir sie sofort auf die Bühne stellen! Ich liebe die Netrebko, sie kann einfach alles singen!
Herrlich, schon wieder eine Meinungsverschiedenheit!
Eva Wagner-Pasquier: Ja, wissen Sie, noch sind wir ja nicht im Zickenkrieg, da können wir uns ganz entspannt mal ein bisschen die Meinung sagen…
Gibt es sonst noch Punkte, wo Sie nicht ein Herz und eine Seele sind?
Katharina Wagner: Jede Menge. Ich weiß zum Beispiel, dass Eva die Symbole nicht gefallen, die ich für die Stücke entworfen habe. Diese Requisiten, die auch hinten auf den neuen Programmheften abgedruckt sind. Die magst Du halt nicht. Aber Du tolerierst es, weil Du weißt, ich habe mir was dabei gedacht.
Eva Wagner-Pasquier: Ich habe immerhin durchgesetzt, dass wir die nicht vorne aufs Programmheft drucken.
Katharina Wagner: Sehen Sie, so geht das: Die eine sagt: ,Na, das ist jetzt nicht meins‘, aber die andere hängt daran aus bestimmten Gründen. Also, Schwesterherz, machen wir‘s so!
Eva Wagner-Pasquier: Oft geht es um Kleinigkeiten. Vieles geht noch nicht mal unsere Mitarbeiter unbedingt was an, geschweige denn die Öffentlichkeit. Aber die interessiert sich für nichts anderes! Neulich habe ich beim Richard Wagner Verband in Dresden einen Vortrag gehalten. Hinterher fragte einer, ob ich nicht mal was unternehmen könnte wegen Katharinas langen Fingernägeln. Probleme haben die Leute! Katharina wird kritisiert wegen ihrer Fingernägel und ich, weil ich angeblich nie öffentlich rede und anscheinend unsichtbar geworden bin. Wer mich sehen will, der kann mich hier jeden Tag sehen.
Katharina Wagner: Ich werde Dir jetzt mal einen Gutschein schenken bei meiner Nageltante. Dann kannst Du dir noch längere machen lassen, und wir könnten uns darüber streiten, wer die längsten hat.
Eva Wagner-Pasquier: Danke. Ich werde meine Naturlocken jetzt nicht ändern, bloß weil ich am Eröffnungstag auf dem Teppich stehe. Ich habe mir aber mein erstes langes Kleid gekauft.
Hatten Sie nicht als junges Mädchen schon mal eins?
Eva Wagner-Pasquier: Damals trug man nichts Langes, sondern diese halblangen Sachen mit Petticoat. Aber es stimmt, ich habe doch mal ein bodenlanges Kleid von meinem Vater geschenkt bekommen. In rosa.
Was für eine Farbe hat Ihr zweites Langes jetzt?
Eva Wagner-Pasquier: Die gleiche. Nur dunkler, so aubergine-brombeer . . .
Katharina Wagner: Das passt zum neuen Bayreuther Logo.