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Von links nach rechts: Pierre Arditi, Felicien Juttner und Jacques Weber

Theater in Paris : Es geht ums Gesicht zerkratzen

Dem Publikum näher als Gott: Peter Stein inszeniert zum ersten Mal Molière. Sein „Tartuffe“ am Pariser Théâtre de la Porte Saint-Martin huldigt dem Boulevardtheater.

Aufgeblasene Romane : Halten Sie sich kurz!

Die diesjährige Jury des Man-Booker-Preises klagt über zu viele lange Romane. Stecken in den meisten Büchern bessere, dünnere Exemplare? Und was würden Tolstoi und Fitzgerald dazu sagen?

#MeToo-Kommentar : Ian Burumas Sturz

Als Chefredakteur der renommierten „New York Review of Books“ wollte Buruma kontroverse Stimmen zur MeToo-Debatte abbilden. Massiver Twitter-Protest auf einen Beitrag hin kostete ihn den Posten.

Kommentar zum Wahlkampf : Milde säuseln in der Mitte

Das, was einem zurzeit auf Wahlplakaten in Hessen angeboten wird, wirkt friedfertig und bräsig. Wird Antiautoritarismus inzwischen so verstanden, dass man sich nicht einmal mehr vom politischen Gegner abgrenzt?

Sind Ernie und Bert schwul? : Unzertrennlich

Ernie und Bert aus der „Sesamstraße“ seien ein schwules Paar, sagte jetzt einer der Autoren der legendären Kindersendung. Dann fühlte er sich missverstanden. Dabei ist die Sache doch ganz eindeutig.
Tanz als Gebet: Diégo Vásquez und Winnie Huang in der Berliner Philharmonie

Musikfest Berlin : Hören, wie die Kunst zur Welt kommt

Die Schellen verstummen, das Licht geht aus: Karlheinz Stockhausens monumentales Stück „Inori“ bannt die Zuhörer so sehr, dass die Berliner Philharmonie zu einem „Raum der Stille“ wird.

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