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Opernausstellung in London : Bis die Ohren bluten

Was sehen wir im Museum, wenn das Thema „Oper“ heißt? Gehört Musiktheater nicht vor allem auf die Bühne? Das Londoner Victoria and Albert Museum inszeniert eine vermeintlich elitäre Gattung.

100. von Jean-Pierre Melville : Aus dem Schatten

Jean-Pierre Melville war ein Perfektionist, der keine Rücksicht auf Empfindlichkeiten nahm, auch nicht auf die seines Hauptdarstellers. Das europäische Kino hat ihm viel zu verdanken.

Zwanzig Jahre Guggenheim : Wildes Haus

Ein Haus, das sich selbst Kunstwerk genug ist, machte Schule: Landauf, landab setzte man auf den Bilbao-Effekt. Was ist nach zwanzig Jahren davon geblieben?

CSU-Kommentar : Bayerns Panther

Für Horst Seehofer sind harte Zeiten angebrochen. Die CSU revoltiert gegen ihn, Markus Söder läuft sich schon warm. Erleben wir eine Parteichef-Dämmerung? Wir würden noch nicht auf Seehofers Aus wetten.

Vorsicht vor den Parteien : Sagen Sie nichts!

Die Wahlen im Bund in Berlin, in Wien und in Hannover geben zu denken. Gewinnt, wer nach rechts rückt? Oder nach links? Was machen ÖVP und SPD richtig? Sollte man über die SPD überhaupt noch berichten?

Rechte Verlage auf Buchmesse : Lückenfüller

Rechte Verlage auf der Buchmesse und eine „ideale Sprechsituation“ scheint unmöglich. Es geht um Migranten versus Deutsche, Lügenpresse versus Wahrheitsfinder, Konsensstörer versus Establishment.

Geschlechterdreh im Smart Home : Das wird heiß

Frauen haben es daheim gerne wärmer als Männer. Sie dreht den Thermostat hoch, er dreht ihn runter. So geht es hin und her. Doch wie wird das im computergesteuerten Smart Home?

Kurioser Theaterabend : Plagiatskunst

Zu viele Bezugsebenen verderben die Bühnenkunst: Zu diesem Urteil musste man jetzt bei einem gescheiterten Experiment in den Münchner Kammerspielen gelangen.
Pelléas (Dominik Köninger) und Mélisande (Nadja Mchataf)

Oper Berlin wird 70 : Zwischen Düsternis und Sinnlichkeit

Die Komische Oper Berlin wird siebzig. Für das Jubiläum wird tief in das Repertoires gegriffen: Barrie Kosky eröffnet die Saison mit seiner Inszenierung von Claude Debussys „Pelléas et Mélisande“.

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