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Rezensionen
Ist ein Sinn in allen Wesen: Der Philosoph Wilhelm Schmid verschreibt als Säkularpastor dem Leiden an modernen Mangelerscheinungen eine sanfte Kur des In-sich-Gehens. Mehr Von Eberhard Rathgeb 0
Delphine de Vigans autobiographischer Bericht „Das Lächeln meiner Mutter“ kann die Wunde nicht heilen. Aber er mündet in die Anerkennung einer alles durchdringenden Ambivalenz. Mehr Von Lena Bopp 6
Von Lady Di bis Lady Gaga: Mario Testino hat sie alle fotografiert. Nach privaten Aufnahmen allerdings sucht man in seinem jüngsten Bildband „Private View“ dem Titel zum Trotz vergebens. Mehr Von Freddy Langer 1
Wie sich der Meister der psychologischen Novelle in seinen letzten Jahren im eigenen Seelenleben verlief: Die Briefe Stefan Zweigs an seine Frau Lotte. Mehr Von Volker Weidermann 10
Magnus Florin zeigt uns den schwedischen Naturforscher Carl von Linné als Hagestolz, Traumtänzer und unverstandenes Genie, das waghalsig zwischen Zen-Weisheit und Wittgenstein balanciert. Mehr Von Heinrich Detering 2
Connie Palmen hat ein schonungsloses, berührendes Buch über ihre Trauerarbeit nach dem Tod ihres geliebten Mannes geschrieben. Mehr Von Anja Hirsch 3
Einfache Bilder in starken Farben, fette Lettern und - lange Zeit - ein einziges Wort, das der Held dieses Bilderbuchs spricht: In „Pipikack“ erzählt Stephanie Blake von einem renitenten Hasenjungen. Mehr 2
Tausend Vögel fliegen los, um die Welt zu retten: Aus dem altpersischen Epos „Mantiq Ut-tair“ schuf Peter Sís einen großen Bilderreigen. Mehr Von Susanne Klingenstein 0
Herman Melville war nach „Moby-Dick“ so erfolglos, dass er das Publizieren aufgab. „John Marr und andere Matrosen“ erschien zunächst anonym, nun sind die Geschichten neu übersetzt worden. Mehr Von Mirko Bonné 1
Andrea Sawatzki schreibt sich ein Drama auf den Leib. Leider kann sie dabei einige Plattitüden und eine etwas unsaubere Erzählweise nicht vermeiden. Es bleibt ein gut gemeinter Roman. Mehr Von Rose-Maria Gropp 1
Gebündelte Fotos: Klaus Modicks Roman „Klack“ führt ins Jahr 1962 und in den Alltag während der Kubakrise. Die Atmosphäre einer Jugend in dieser Zeit wird auch durch entsprechenden Jargon gegenwärtig. Mehr Von Walter Hinck 0
Martina Wildners neuer Roman spielt unter Leistungssportlern. „Königin des Sprungturms“ ist ein Buch des Erwachens, ein Buch der feinen Verschiebungen, die im Leben eines Mädchens schließlich alles in Frage stellen. Mehr Von Fridtjof Küchemann 0
Aus Australien kommt ein wunderschönes Bilderbuch über New York und die Liebe: „Herman und Rosie“ von Gus Gordon. Mehr Von Andreas Platthaus 0
Vergessene Dokumente: Elliot Perlman hat mit „Tonspuren“ einen Roman über die Schoa geschrieben. Der Herausforderung durch das Sujet wird der Australier nicht gerecht. Mehr Von Margret Fetzer 2
Adam Johnson hat das rätselhafteste Land der Welt zum Thema seines Romans „Das geraubte Leben des Waisen Jun Do“ gemacht: Nordkorea. Doch was macht dieses Thema mit dem Buch? Mehr Von Andreas Platthaus 1 2
Rezension: Annika Scheffels „Bevor alles verschwindet“ 17.05.2013 18:01 Uhr
Rezension: Olga Martynovas „Mörikes Schlüsselbein“ 17.05.2013 17:59 Uhr
Rezension: Ned Beaumans „Egon Loesers erstaunlicher Mechanismus...“ 17.05.2013 17:57 Uhr
Rezension: Heinz Strunks „Junge rettet Freund aus Teich“ 17.05.2013 17:55 Uhr
Rezension: Lothar Graf zu Dohnas „Die Dohnas und ihre Häuser“ 22.05.2013 15:55 Uhr
Rezension: Andreas Bachmanns „Hedonismus und das gute Leben“ 20.05.2013 17:20 Uhr
Rezension: Richard McGregors „Der rote Apparat“ 17.05.2013 16:00 Uhr
Rezension: Ulinka Rublacks „Die Neue Geschichte“ 15.05.2013 17:10 Uhr
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