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Big Apple - Das Vermächtnis des Steve Jobs

26.08.2011 ·  Steve Jobs hat eine Marke erschaffen, die Massen anspricht und trotzdem cool geblieben ist. Dabei hat er in den vergangenen zwölf Jahren aber nicht nur unseren Konsum gefördert, sondern auch unsere Kreativität herausgefordert. Und durch seinen überbordenden Erfolg mit dem internetfähigen Handy iPhone, ...

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Steve Jobs hat eine Marke erschaffen, die Massen anspricht und trotzdem cool geblieben ist. Dabei hat er in den vergangenen zwölf Jahren aber nicht nur unseren Konsum gefördert, sondern auch unsere Kreativität herausgefordert. Und durch seinen überbordenden Erfolg mit dem internetfähigen Handy iPhone, dem Tabletcomputer iPad und dem digitalen Musikspieler iPod hat er Macht erlangt: über technische Entwicklungen in der Informationstechnologie, über die Musikindustrie, jetzt auch über die Verlage - und ein wenig auch über uns. Das gilt selbst dann, wenn man gar keine Apple-Produkte benutzt. Denn die Konkurrenz muss vieles von dem kopieren, was Jobs auf den Markt gebracht hat. Carsten Knop, Wirtschaftsredakteur dieser Zeitung, hat Steve Jobs und Apple seit 1999 begleitet und darüber ein besonderes Tagebuch geführt. Lesen Sie, wie alles anfing, wie Steve Jobs zuerst New York und die Welt begeistern kann, was die Marke Apple und ihr Design so besonders macht, wer wichtige Weggefährten von Jobs waren, warum aus Freunden und Begleitern wie Eric Schmidt von Google im Laufe der Jahre Konkurrenten wurden, wie es im inzwischen weltberühmten Trickfilmstudio von Pixar in der Nähe von San Francisco aussieht - und warum ein Leben ohne "i" heute nicht mehr möglich zu sein scheint. Denn Apple ist überall. Der nebenstehende Text über Jobs' Rede vor den Studenten in Stanford ist ein Auszug aus dem Buch (ISBN: 978-3-89981-271-8).

F.A.Z.

Carsten Knop Big Apple.

Frankfurter Allgemeine Buch.

224 Seiten, 19,90 Euro; Oktober 2011, ab Dienstag im Handel bestellbar oder: buch@faz.de

Quelle: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 26.08.2011, Nr. 198 / Seite 17
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