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Donnerstag, 20. Juni 2013
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Luftalarm in Tel Aviv Wegrennen vor der Angst

 ·  Wie erklärt man seinen Kindern einen Bombenalarm in der eigenen Stadt? Aus einem ganz normalen Tag wurde ein Schreckenserlebnis: Eine Geschichte aus Tel Aviv.

Artikel Bilder (1) Lesermeinungen (12)

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fritz Teich

Luxusprobleme

und den Gegner als Terroristen delegitimieren, thats the whole program and thats nothing, very sorry.

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Sophia Orti
Sophia Orti (rum) - 19.11.2012 17:46 Uhr

Komplizierter Bullshit (Eine Geschichte aus Tel Aviv)

>>„Warum tun die das?“, fragt Jasmin. Rachel lächelt traurig. Es ist mein Job, ihr zu antworten. „Sie wollen unser Land, weil sie glauben, wir haben es ihnen genommen.“ In dieser Lage hat sie das Recht auf eine einfache Antwort, ich kann ihr nicht mit dem komplizierten Bullshit kommen.<<

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Antworten (4) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 20.11.2012 23:57 Uhr
Helga Zießler

Aha, Frau Orti

... nun kommt es also raus: Herr Itzhak Levinski lobt Frau Ziessler! Das heißt ja wohl, wenn ich auch Ihren folgenden Satz richtig verstehe, in dem Sie schreiben: "Emotional, intellektuell und moralisch sind alle eifrigen Israelfreunde kaum zu unterscheiden", dass ich mich, erstens, als Israelfreundin geoutet habe und, zweitens, von Herrn Levinski in den von Ihnen genannten Eigenschaften kaum zu unterscheiden bin. Diese Ihre, wohl kaum als Kompliment gemeinte Charakterisierung nehme ich als besondere Auszeichnung gerne an. Ich empfinde es als hervorragend, mit Herrn Levinski emotional, intellektuell und moralisch auf einer Stufe zu stehen.

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Sophia Orti
Sophia Orti (rum) - 20.11.2012 11:05 Uhr

"Und? Was soll das?"

An einer anderen Stelle werden Sie, Frau Ziessler, von Itzhak Levinski gelobt. Emotional, intellektuell und moralisch sind alle eifrigen Israelfreunde kaum zu unterscheiden.

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Ulrich Hinderer

@ Helga Ziessler:

Eventuell ist die Sachlage einfach nur nicht so platt und simpel, wie Sie das weiter unten erläutert haben.
Ganz vielleicht passen die wahren Verwicklungen bei aller Liebesmüh' nicht auf den Bierdeckel der Lieblingskneipe der Propagandaabteilung einer der beiden Konfliktparteien. Unter Umständen haben auch beide Parteiungen in diesem Konflikt eine ausreichende Menge Dreck am Stecken, um bei einre Verweigerung einer Aufarbeitung dieses Schmutzes gemeinschaftlich zur Hölle zu fahren.

Möglicherweise leben aber auch auf der einen Seite unfehlbare Götter, die niemals dazu in der Lage sind, Handlungen aus Habsucht und Gier zu begehen und nur auf der anderen Seite fehlbare Menschen.
Da beider Parteiungen die Untadeligkeit für sich beanspruchen und aufgrund der überlieferten Ereignisse vermute ich: Es leben auf beiden Seiten Menschen, die sich nichts, aber auch gar nichts schenken.

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Helga Zießler

Sophia Orti

Und? Was soll das?

Aus Ihren zahlreichen Beiträgen zum Thema kann man wohl den Schluss ziehen, dass Sie diese Geschichte für "bullshit" halten?!

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Hans Lutz Oppermann

FAZ-Redaktion - mehr davon

Butter an den Fisch. Wie lebt es sich unter permanenten Beschuss durch die Hamas? Der Konflikt macht krank und ich bin diesen über 60 Jahre alten Konflikt leid.

Die Kampfparolen der Hamas sind ätzend, kann sie nichts anderes? Wieso baut sie keine Schutzkeller für die 1.5 Millionen Palästinenser in Gaza? Sie will es nicht! Ich Zweifele an der Ernsthaftigkeit der Hamas-Administration die Lebensverhältnisse der Palästinenser in Gaza selbst zu verbessern.

Immer die selben Bilder. Da ist dieser Artikel eine wohltuende Ausnahme. Die Kameras könnten vor den Trauma-Unit fest installiert und ans Web angeschlossen werden, dann wären die Flure frei und die hysterischen Männer könnten sich nützlich machen. Was die palästinensische Propaganda kann, ist Chaos zu inszenieren. Wo sind die paläst. Mütter, die diesen Bullshit beenden statt das Märtyrertum zu beklatschen?

Es ist zum Weinen, Wie kann man diesen Wahnsinn Kindern erklären, denen man zuvor Mein und Dein erklärt. Liebe FAZ - mehr davon!

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Antworten (5) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 20.11.2012 23:37 Uhr
Helga Zießler

Wenn ausgerechnet Sie das behaupten, Herr Hinderer (19.11., 21:24 Uhr)

... ist es mir tatsächlich völlig gleichgültig.

Allerdings habe ich keine Ahnung, was "ventilierte Parolen" sind. Ich kann aus dem, was Sie hier zum Thema von sich geben, nur erkennen, dass Sie offenbar hyperventilieren.
Meine Empfehlung: etwas mehr Gelassenheit, sonst schädigen Sie Ihre Gesundheit.

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Ulrich Hinderer

@Hans-Lutz Oppermann:

Erst verweigert man die Einfuhr von Baumaterialien, die für die Bunker mit 15 m dicken Stahlbetondecken benötigt würden, die der israelischen Technik standhalten könnten (klar - die "Führ"ung in Gaza säße zuerst bombensicher und vor Morden sicher in diesen Bunkern) - und dann "beschwert" man sich darüber, dass keine Bunker gebaut werden.
Irgendworan erinnert mich diese Logik...

""Wer - sshe hejst dich sajn a Kalb?Wolst gekent, doch sajn a Fojgl,wolst gekent doch sajn a Schwalb!""

Ist sicher nur Zufall...

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Ulrich Hinderer

@ Helga Ziessler:

Auch die von Ihnen ventilierten Parolen sind für das Leid auf beiden Seiten verantwortlich. Sie machen sich mitschuldig am Leid auf beiden Seiten. Ist Ihnen das völlig gleichgülgig?

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Helga Zießler

Ach ja, Herr Hinderer

Ihre Meinung ist hier hinlänglich bekannt (ebenso wie die von Frau Orti).

Aber seltsam, die Israelis haben nach Jahren endlich die Schnauze voll vom dauernden Beschuss durch die Hamas. Die wollen nur in Ruhe gelassen werden und leben - dann könnte auch Friede einkehren.
Aber genau das wollen die Terroristen der Hamas nicht. Denn wozu haben sie sonst die vielen schönen Raketen aus dem Iran bekommen, wenn nicht, um damit die verhassten Israelis zu beschießen...

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Ulrich Hinderer

@ Hans-Lutz Oppermann:

Die Kampfparolen beider Seiten sind ätzend - auch die von Ihnen ventilierten. Sie sind es, die den Konflikt am Laufen halten, merken Sie das gar nicht?

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