http://www.faz.net/-gqz-747w4
HERAUSGEGEBEN VON WERNER D'INKA, JÜRGEN KAUBE, BERTHOLD KOHLER, HOLGER STELTZNER

Veröffentlicht: 11.11.2012, 00:01 Uhr

Leser untersuchen „Der Herr der Ringe“ In Tom Bombadils Haus

Was ist Meister Tom Bombadil für eine Gestalt, wann und wie hat Tolkien den Alten Weidenmann entworfen? Wer ist Goldbeere, was bedeutet ihr Regenlied? Leser untersuchen und kommentieren eine Passage aus „Der Herr der Ringe“.

© Klett-Cotta

Teilnahmebedingungen

Als Teilnehmer räumen Sie dem Verlag Frankfurter Allgemeine Zeitung GmbH an Ihrem Beitrag ein einfaches, zeitlich, räumlich und inhaltlich unbeschränkte Nutzungsrecht ein. Sie gestatten uns, Ihren Beitrag oder Teile davon in sämtlichen Publikationen unseres Verlags zu veröffentlichen, ihn gleich in welcher Form wiederzugeben, zu verbreiten und öffentlich zugänglich zu machen. Sie sind außerdem damit einverstanden, dass eine Urheberbezeichnung nicht erfolgt. Das uns eingeräumte Nutzungsrecht umfasst insbesondere:
a) das Printrecht, das heißt das Recht, Ihren Beitrag in Zeitungen, Zeitschriften, Büchern und sonstigen Druckwerken zu veröffentlichen und in beliebiger Stückzahl und Auflage zu vervielfältigen und zu verbreiten;
b) das Recht zu digitalen Nutzung, das heißt das Recht, Ihren Beitrag in jedem elektronischen Format zu digitalisieren und den digitalisierten Beitrag zu speichern zu vervielfältigen, zu verbreiten und öffentlich zugänglich zu machen. Hierzu gehört insbesondere die Befugnis zur Nutzung des Beitrags in elektronischen Ausgaben unserer Publikationen einschließlich Internet sowie auf mobilen Endgeräten. Das Recht zum Speichern bezieht sich auf sämtliche Speichermedien, wie z.B. CD-ROM, DVD, Festspeicher sowie das Recht zur Aufnahme und Recherche des digitalisierten Texts in elektronische Datenbanken, die Ihren Beitrag öffentlich zugänglich machen und zum Download anbieten. Das Recht zur Vervielfältigung und Verbreitung umfasst das Recht, den digitalisierten Beitrag in jedem elektronischen Format und auf sämtlichen Speichermedien zu vervielfältigen und über sämtliche technischen Übertragungsmöglichkeiten drahtlos – einschließlich mobilfunkgestützter Dienste – oder drahtgebunden anzubieten und zu verbreiten durch individuellen oder gesammelten Abruf, insbesondere per Videotext, Online-Dienste, Internet, Intranet, Extranet, Abo-Dienste, e-paper, Push- und Pull-Dienste, Handy-Dienste, SMS, MMS, über Apps und ähnliche Anwendungen, als RSSFeeds, Twitterdienste. Das Recht zur öffentlichen Zugänglichmachung umfasst das Recht, den digitalisierten Beitrag in jedem elektronischen Format und unter Nutzung jeder technischen Übertragungsmöglichkeit drahtlos – einschließlich mobilfunkgestützter Dienste – oder drahtgebunden öffentlich zugänglich zu machen, und zwar insbesondere über die vorgenannten Übertragungswege.
c) das Vertonungsrecht, das heißt das Recht, Ihren Beitrag durch jede Art der persönlichen Darbietung in akustischer Form (z. B. als Hörbuch, Podcast, im Hörfunk oder Fernsehen) in dem in b) bezeichneten Umfang zu nutzen.
d) das Bearbeitungsrecht, das heißt das zur Übersetzung Ihres Beitrags sowie zur sonstigen sinnwahrenden Bearbeitung, insbesondere Kürzung (bspw. in abstracts);
e) das Werberecht, das heißt das Recht, Ihren Beitrag in den vorstehenden Nutzungsformen zu Zwecken der Eigenwerbung für Verlag und die jeweiligen Verlagsobjekte zu nutzen;
f) die Befugnis, Dritten ein Nutzungsrecht an sämtlichen dieser eingeräumten Nutzungsrechte entgeltlich einzuräumen und/oder zu übertragen.

1 | 2 | 3 | 4 | 5 Nächste Seite   |  Artikel auf einer Seite
 

Hier können Sie die Rechte an diesem Artikel erwerben

Weitere Empfehlungen
Zukunft des Radios Die Digitalisierung muss sich an den Hörern orientieren

Die Zukunft des Hörfunks ist digital. Das heißt nicht, dass UKW einfach abgeschaltet werden darf. Geschähe dies, blieben Sender auf der Strecke. Das Programm verlagert sich aufs Smartphone. Ein Gastbeitrag. Mehr Von Kai Fischer

22.05.2016, 15:28 Uhr | Feuilleton
Geldstrafe Vagina-Künstlerin in Japan verurteilt

Nach einem aufsehenerregenden Gerichtsprozess ist die japanische Vagina-Künstlerin Megumi Igarashi zu einer Geldstrafe von umgerechnet knapp 3300 Euro verurteilt worden. Das Tokioter Bezirksgericht sprach die Künstlerin der Verbreitung von obszönem Material schuldig. Megumi Igarashi war vor zwei Jahren festgenommen worden, weil sie Kunst in Form einer Vagina verbreitet hatte. Mehr

09.05.2016, 18:04 Uhr | Gesellschaft
TV-Kritik: Hart aber fair Zuhause ist, wo ich das WLAN-Passwort kenne

Machen Smartphones dumm und krank? Jede moderne Technik startet ihre Laufbahn als Fluch, bis sich ihr Segen durchsetzt. Selbst Frank Plasberg scheint vom digitalen Leben überfordert. Mehr Von Hans Hütt

24.05.2016, 04:33 Uhr | Feuilleton
Indonesien Geburt von seltenem Sumatra-Nashorn gibt Artenschützern Hoffnung

Ein kleines Sumatra-Nashornmädchen gibt Artenschützern Grund zur Hoffnung: Das gesunde Kalb hat in einer Aufzuchtstation auf der indonesischen Insel Sumatra das Licht der Welt erblickt. Sumatra-Nashörner sind extrem selten, es wird geschätzt dass weltweit nicht mehr als 100 Tiere existieren. Ursprünglich waren sie in weiten Teilen Südostasiens verbreitet. Mehr

15.05.2016, 17:10 Uhr | Gesellschaft
Rechtspopulismus Wer hat Angst vorm Dämon AfD?

Nach den Wahlen vom 13. März und dem Stuttgarter Parteitag der AfD raten deren Gegner zur Entdämonisierung der Rechtspopulisten. Worin besteht aber der Dämon? Mehr Von Jasper von Altenbockum

17.05.2016, 10:20 Uhr | Politik
Glosse

Nach dem Massenmord

Von Jürg Altwegg

Als die „Eagles of Death Metal“ im Bataclan spielten, richteten Islamisten ein Massaker an. Jetzt hat der Sänger Hughes in Interviews Verschwörungstheorien kundgetan. Und plötzlich ist die Band in Frankreich unerwünscht. Mehr 52